Als die Lausitz ein Teil Österreichs war

Screenshot Wikipedia

Die Lausitz war von 1367 bis 1635 ein Teil von Österreich, welches von Hause Habsburg regiert wurde. Erst mit dem Prager Frieden von 1635 – als Folge des Dreißigjährigen Krieges – kam es als Lehen zu Sachsen – was lediglich bedeutet: Das Königreich Sachsen übernimmt nur die Verwaltung. Dadurch war eine weitgehende Autonomie der Lausitz gegeben. Eine Voraussetzungen für rasche Industrialisierung. Jedoch die Stadt Schirgiswalde blieb bei Österreich – erst 1809 wurde diese „Insellage“ durch einem Staatsvertrag beendet. Die Teilung in Oberlausitz und Niederlausitz kam erst durch dem Wiener Kongress 1815 zustande – wo der nördliche Teil an Preußen ging. Allerdings rein formal wurde die Abhängigkeit der Lausitz von Österreich nie gelöst.

 

 

 

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