Banana Pi als Router: Das einsatzfähige Tor ins Internet

Screenshot pc-magazin.de

Nach den Siegeszug diverser günstiger Einplatinencomputer – wie zum Beispiel der Banana Pi – entwickelten sich daraus zahlreiche Anwendungen: Eine davon ist der Banana Pi als Router. Durch die höhere Leistungsfähigkeit der Platine als vergleichbare Rechnerplattformen und seinen guten Netzwerkchip ist er prädestiniert für diese Aufgabe.

>>Golem<<

“Die Reaktionen auf die Ankündigung des Banana Pi Routers fielen gemischt aus. Die einen freuen sich auf einen bezahlbaren Bastelrechner mit 4 Gbit-Ethernet-Ports, die anderen fragen nach dem Sinn eines solchen Hybrids und bemängeln den langsamen Netzwerkchip. Wir haben den Banana Pi Router, Kürzel: BPI-R1, deswegen neugierig ausprobiert und uns – notgedrungen – vorerst auf die Router-Aspekte konzentriert. Trotzdem deutet sich bereits an, dass er als Experimentierplattform für Netzwerkaufgaben durchaus geeignet ist.”

Nun diese Zeilen sind mittlerweile ein paar Jahre alt und seit dem hat sich einiges getan: Der vermeintliche “Bastelrechner” hat sich in der Zwischenzeit zu einer ernst gemeinten Alternative gemausert. Die freie Router-Software >>OpenWrt<< arbeitet nahezu fehlerfrei und auch die Hardware hat alle anfänglichen Kinderkrankheiten heil überstanden, was bedeutet: Der Router ist durchaus Alltagstauglich. Auch wenn es sicherlich Router geben mag, die wesentlich leistungsfähiger sind und einen bessere Netzwerkchip implementiert haben, so hat der Banana Pi Router einen kaum wett zumachenden Vorteil: Die Daten bleiben beim Nutzer und versteckte Hintertüren sind nur schwer einzubauen.

 

 

 

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