Christenverfolgung im Laufe der Geschichte

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Der römische Kaiser Konstantin der Große hat das Christentum maßgeblich gefördert und erhob es faktisch zur Staatsreligion. Jedoch fand dieses Ereignis ungefähr drei Jahrhunderte nach dem Tod Jesus statt. Davor existierte diese Religion mehr oder weniger nur im Untergrund, wenn man so will als eine Art Geheimsekte. Dieses Vorgehen hatte gute und nachvollziehbare Gründe, denn die Christen wurden für jedes noch so erdenkliche Unglück verantwortlich gemacht. Als Rom unter Kaiser Nero durch ein Feuer zerstört wurde – ein Ereignis was bis heute nicht eindeutig geklärt ist – waren die vermeintlichen Schuldigen schnell ausgemacht und noch schneller erfolgte die Hinrichtung häufig zur allgemeinen Belustigung in einem Kolosseum. Solche Spektakel stellten für viele Römer – der Eintritt war kostenlos – ein Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben dar, was sicherlich im richtigen Kontext gesehen eine enorme psychologische Wirkung hatte. Denn tiefgreifende Fragen, ob diejenigen denn wirklich für die Taten verantwortlich waren, wofür sie bestraft folglich hingerichtet wurden, spielte damals wie heute eher eine untergeordnete Rolle. Schlussendlich waren die frühen Christen einer umfangreichen Verfolgung durch das Römische Reich ausgesetzt und gezwungener Maßen verdammt in dem Untergrund zu gehen. Die Religion mussten sie also im stillen praktizieren, die Mitglieder mussten Möglichkeiten finden sich untereinander im geheimen zu identifizieren und sich gegenseitig unterstützen. In dem Sinne waren die frühen Christen aus purer Not und Verzweiflung eine Art Geheimgesellschaft. Die Verfolgung durch die Römer sorgte unbeabsichtigt für dem durchschlagenden Erfolg dieser Religion. Da die Mitglieder konspirativ vorgegangen sind und sich gegenseitig unterstützten, sorgte diese Tatsache dafür, dass die Christen mit der Zeit immer mehr einflussreiche Positionen inne hatten und somit Karriere machten. Die christliche Nächstenliebe in der Praxis gelebt hatte dem Effekt, einer immer größeren Anziehungskraft für die Masse der Mitmenschen, denn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wussten viele was hinter dem Kulissen gespielt wurde und der Kontrast zu dem heutigen beiden großen christlichen Staatskirchen könnte sicherlich im weitesten Sinne unwillentlich kaum größer sein – was jedoch ein anderes Thema ist.

Screenshots mgb-home.de

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Machen wir einem Sprung in die Gegenwart. In christlichen Europa existiert keine Christenverfolgung. Oder etwa doch? Durch dem Zuzug von Millionen von illegalen Wirtschaftsmigranten häufig mit muslimischen Hintergrund kommen auch deren Sitten und Gebräuche hierher. wir lesen in der

>>Welt<<

„Nach dem islamistischen Anschlag auf eine Kirche im Norden Frankreichs haben zwei der bei der Tat anwesenden Nonnen über die Minuten nach dem Mord an dem Priester berichtet. Schwester Huguette und Schwester Hélène erzählten der neuen Ausgabe der katholischen Wochenzeitung „La Vie“, wie sich nach der Tat ein surreales Gespräch mit den Islamisten über Religion und den Tod entwickelte. Die beiden mit Messern bewaffneten Männer waren am Dienstagmorgen in die Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray bei Rouen eingedrungen, in der sich der Priester, drei Nonnen und zwei Gemeindemitglieder befanden. Die Angreifer schnitten dem Priester die Kehle durch und verletzten einen über 80 Jahre alten Gottesdienstbesucher schwer. Später wurden sie von Polizisten erschossen.“

Dieses Verhalten der Muslime mag auf dem ersten Blick etwas befremdlich erscheinen, aber wer sich mit der Lage von christlichen Minderheiten in muslimischen Ländern etwas näher beschäftigt, findet schnell heraus, dass solche Geschehnisse in Ägypten oder Irak, wo Christen noch in geringer Zahl existieren eher Norm, anstatt als Ausnahme vorzufinden sind.

Screenshot igfm.de

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In Syrien wurde ein Taxifahrer durch unglückliche Umstände als Christ identifiziert, eine Gruppe junger Männer zehrte dem Mann aus seinem Auto, schlug auf ihn ein, bis er bewusstlos auf dem Boden lag und am Ende schnitten sie ihn mit einem Messer dem Kopf ab. Die Tat wurde von mehreren Umstehenden gefilmt, die Stimmung glich wie auf einem Volksfest. Trotz der Masse an Zeugen und Beweismaterial wurde niemand verurteilt. Solch ein Verhalten wird von der Masse der Vorort lebenden Muslime stillschweigend toleriert bisweilen gefördert.

In Saudi Arabien sind die Zustände weitaus schlimmer. Im ganzen Land existiert keine christliche Kirche, die Einfuhr der Bibel ist verboten und christliches Missionieren – was immer darunter zu verstehen ist – wird mit dem Tode bestraft. Die Hinrichtungen finden öffentlich gewöhnlich nach dem Freitagsgebet statt. Die Delinquenten knien mit verbunden Augen auf einem gut einsehbaren Platz auf dem Boden, während der Henker mit einem Schwert beständig auf und ab läuft. Eile ist keine geboten. Nach und nach mehr im vorbeigehen schlägt der Scharfrichter völlig ungerührt allen dem Kopf ab.

Unverschleiert und alleine darf in Saudi Arabien sich keine Frau öffentlich auf der Straße blicken lassen. Auf Ehebruch steht ebenfalls die Todesstrafe, allerdings nur für das weibliche Geschlecht.

Screenshots spiegel.de

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Jeder der diesen Kontext kennt, versteht auch das Verhalten der illegalen Wirtschaftsmigranten, denn gewöhnlich tun die nur das, was sie in ihrer Heimat gelernt haben. Die Sitten und Gebräuche blieben über Jahrhunderte in muslimischen Ländern nahezu unverändert, dies ist wenn man so will in dem Genen verankert. Selbst christliche Symbole, wie Holzkreuze auf hohen Bergen sind gegenwärtig keineswegs mehr sicher.

>>Spiegel<<

„Es war vermutlich der dritte Vorfall dieser Art in den Bergen bei Lenggries: An Pfingsten fällte ein Unbekannter ein Holzkreuz an der Dudl-Alm – dieser Fall ist bei der Polizei jedoch nicht aktenkundig, es gab zumindest keine Anzeige. Ende Juli erwischte es dann das Gipfelkreuz auf dem Prinzkopf. … Strafrechtlich geht es nur um Sachbeschädigung, der Schaden ist überschaubar. Der symbolische Schaden wiegt viel schwerer. Der Täter richtet sich offenkundig gegen christliche Symbolik. Die Kreuze haben Bubeck zufolge eine lange Tradition in den Bergen, „sie sind auch ein Zeichen der Landschaft“. Das Kreuz am Schafreiter wurde 2003 erbaut. Eine Gruppe von Leuten trug es unter großen Anstrengungen in Einzelteilen auf den Gipfel. Bubeck hat mit einem von ihnen gesprochen. So wie Jesus das Kreuz getragen hat, so haben sie es getragen, beschreibt er die Gefühle der Männer – das lässt erahnen, welches Entsetzen der Akt der Zerstörung ausgelöst haben muss.“

Es besteht nun einmal Konsens darüber, dass wir in einem christlichen Europa leben, wo noch immer Millionen Christen ihren Glauben leben und viele christliche Traditionen bestehen, welche selbst viele eingefleischte Atheisten nicht missen möchten. Diese Kultur hat fraglos eine hohe Anziehungskraft, denn es gibt sehr wohl ehemalige Muslime, die sich für ein anderes Leben entschieden haben und genau aus diesem Gründen hier her gekommen sind.

>>Welt<<

„Der 2007 in Köln gegründete Verband sei zunächst nicht sonderlich ernst genommen worden, erzählt Ahadi. Für sie selbst und ihre Familie wurde das Engagement allerdings lebensgefährlich. Sie durfte die ersten Monate nur mit Polizeischutz nach draußen. Auf ihrem Klingelschild steht ein deutscher Allerweltsname, weil Salafisten sie bedrohen. Sie lässt sich nicht einschüchtern, sondern hält weiter Vorträge und besucht internationale Veranstaltungen von Menschenrechtlern. … Sie hätten nicht verstanden, dass der Islam heutzutage eine politische Bewegung sei, um Macht auszuüben. „Der politische Islam ist unmenschlich, barbarisch, terroristisch. Die Bundesregierung hat keine klare Linie. Die deutsche Politik darf keine Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden ermöglichen. … Ahadi findet die Diskussion über ein Burkaverbot notwendig. „Burka und Tschador sind Symbole der Frauenunterdrückung. Es zeigt, das Frauen gar nichts bedeuten und unsichtbar sein müssen. Es gibt Tausende, die nicht wollen, aber gezwungen werden.“ Ahadi musste zwischen ihrem neunten und 18. Lebensjahr ebenfalls Körper und Kopf mit einem Tschador verhüllen; nur ihr Gesicht blieb unverdeckt. Irgendwann sagt sie einen Satz, der unheilvoll nachhallt: „Der Islam hat mir das Leben in meiner Heimat zur Hölle gemacht.“

Bedauerlicherweise geht aber die stille Islamisierung weiter, entsprechen liegen bereits fertige Gesetze in dem Schubladen, wo übertriebene Nacktheit untersagt werden soll.

>>heise<<

„Das überrascht insofern, als der Bild-Zeitung bereits im Mai ein Entwurf zugespielt wurde, der ein Verbot vorsieht, wenn, „Nacktheit übertrieben herausgestellt“ wird“, „Personen auf ihre Sexualität reduziert“ werden – und sogar dann, wenn kein „sozial akzeptabler Zusammenhang“ zwischen dem beworbenen Produkt und der Werbung vorliegt.“

Screenshot horizont.net

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Selbstverständlich geht es in erster Linie um die Muslime, denn eine unverschleierte Frau, welche in einem adretten Abendkleid eine Sektmarke bewirbt, ist für diesem Kulturkreis eine offene Provokation. Unglücklicherweise sind die geistig etwas einfach gestrickten Mitmenschen kaum in der Lage zu verstehen, welche Gefahr mittelfristig mit dieser Art der Zuwanderungspolitik heraufbeschworen wird. Viele die zuweilen dem illegalen Wirtschaftsmigranten kostenlos in ihrer Freizeit helfen, haben keine Vorstellung von dem Absichten der Muslime und arbeiten so unwissentlich am Untergang des christlichen Abendlandes mit. Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, dann müssen Christen, wie in dem Anfangsjahren vor 2.000 Jahren wieder in dem Untergrund gehen und in geheimen ihren Glauben praktizieren. Einfach aus der Tatsache heraus geschuldet, um Nachtstellungen der muslimischen Glaubenskriegern aus dem Weg zu gehen.

 

 

 

 

 

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