Der Feldzug gegen christliche Symbole

Screenshot inquisitr.com

Das Tragen von einer Halskette mit einen christlichen Kreuz können einige als Provokation werten und gehen dann folglich in Angriffmodus über. In vergangenen Zeiten wäre so etwas einfach unvorstellbar gewesen, aber die Verhältnisse haben sich zum schlechteren gewandelt.

>>Welt<<

“In Berlin haben drei Jugendliche einen 39-Jährigen wegen einer Kette mit Kreuzanhängern, die er um den Hals trug, angegriffen. Wie die Polizei der WELT mitteilte, war der Mann in gebrochenem Deutsch mit den Worten „Was soll das?“ auf die beiden christlichen Holzkreuze angesprochen worden, dabei zeigten die Angreifer auf seinen Hals. Während des anschließenden Wortgefechtes schlug ihm einer der drei mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn als „schwule Sau“. Das Opfer beschreibt die Täter als zwölf- bis 14-jährig und „phänotypisch nordafrikanisch“, wie die Sprecherin der WELT mitteilte.”

Dieses Verhalten kommt mitnichten von ungefähr und stammt ursprünglich aus den jeweiligen Heimatländern her.

>>idea<<

“In Äthiopien hat eine Gruppe von Muslimen einen jungen Christen mit Macheten angegriffen und schwer verletzt. Das meldet der christliche Informationsdienst World Watch Monitor. Demnach ereignete sich die Tat in Hirna, östlich der Hauptstadt Addis Abeba. Die Angreifer suchten den 27-Jährigen, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wurde, zuhause auf. Sie verletzten ihn am Kopf so schwer, dass nur er nur durch eine Notoperation in einem nahegelegenen Krankenhaus habe gerettet werden können. Er werde weiterhin in der Klinik behandelt. Grund für den Angriff soll gewesen sein, dass der junge Mann evangelisiert hat. Darüber hätten sich die Muslime geärgert.”

Die Vorgehensweise gleicht sich frappierend – wie in jenen Ländern – wo ein signifikanter muslimischer Anteil innerhalb der Bevölkerung besteht. In Äthiopien leben seit der Antike Christen und in späteren Zeiten kamen Muslime hinzu. Eine tolerante friedliche Koexistenz stellt in der Praxis, mehr Wunschdenken als Realität da.

>>T-Online<<

“Der Messerattentäter von Hamburg hat offenbar auch einen Angriff mit einem Lastwagen nach dem Vorbild des Berliner Weihnachtsmarktanschlags in Betracht gezogen. Er wollte dabei möglichst viele “Christen und Jugendliche” töten, sagte der 26-jährige in einem ausführlichen Geständnis. Ahmad A. habe als “Märtyrer” sterben wollen und bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können, berichteten “Süddeutsche Zeitung”, NDR und WDR. Zunächst habe er erwogen, mit einem Lastwagen oder Auto anzugreifen. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden.”

Genau so ein Verhalten besagt die muslimische Ideologie: Als vermeintlicher “Märtyrer” soviel Menschen wie möglich als angebliche “Ungläubige” zu töten, um nach der “erfolgreichen Tat” als Belohnung – nach den Ableben – ins verheißte “Paradies” einzuziehen.

>>katholisch.de<<

“In Paris haben Polizisten am Mittwoch eine besetzte Kirche geräumt. In dem auch als “Tierkirche” bekannten Gotteshaus Sainte Rita im 15. Arrondissement der französischen Hauptstadt hatten laut Medienberichten rund 30 Menschen gegen den geplanten Abriss des Gebäudes protestiert, das dem sozialen Wohnungsbau und einem Parkplatz weichen soll. … Kritik an der Aktion kam unter anderen aus den Reihen konservativer Politiker. Es habe sich um eine “unwürdige Evakuierung” gehandelt, zitierten französische Medien am Donnerstag aus einer Stellungnahme der Republikaner im Pariser Gemeinderat. Politiker des rechtsextremen Front National (FN) warfen der Regierung “Doppelmoral” vor. Ein entsprechendes Vorgehen gegen Moscheen habe er noch nicht erlebt, zitierte der Sender BFM den stellvertretenden FN-Vorsitzenden Florian Philippot.”

Screenshot lefigaro.fr

>>Ruhr Nachrichten<<

“Der geplante Abriss der Kirche St. Josef in Selm verzögert sich. Die Entweihung des Gotteshauses war ursprünglich für Ende des Jahres geplant.”

Auf den Gelände der Kirche St. Josef soll allerdings nicht wie in Frankreich ein Parkplatz, sondern ein Jugendheim entstehen. Immer häufiger fallen christliche Gotteshäuser den Abrissbagger zum Oper. Es mag zwar der Richtigkeit entsprechen, dass der Unterhalt von Kirchen Geld kostet und der Gottesdienstbesuch nicht mehr so üppig wie in vergangenen Zeiten ausfällt. Jedoch haben diese Gebäude eine historische Bedeutung impliziert, die untrennbar mit der lokalen Geschichte verbunden ist. Aus genau diesen Grund existiert auch der Denkmalschutz. Einerseits, treibt diese Behörde in vielen Fällen private Immobilienbesitzer zum Rand der Verzweiflung und selbst Häuser aus dem 1950er Jahren sind keineswegs vor denen mehr sicher. Anderseits, bei Kirchen gelten offensichtlich andere Maßstäbe: Niemand käme auf die Idee eine Burg aus dem 17. Jahrhundert abzureißen, nur weil das ehemalige ansässige Herrschergeschlecht ausgestorben ist oder die griechische Akropolis den Erdboden gleich zumachen, nur weil niemand mehr griechische Gottheiten anbetet.

Screenshot akropolis-wien.at

 

 

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