Die potentielle Gefahr von Ausschreitungen

Screenshot abc7chicago.com

Das heutzutage Muslime einem signifikanten Anteil der Bevölkerung ausmachen, geht zum Teil aus strategischen Gedankenspielen aus der Frühphase des Kalten Kriegs zurück.

>>Eine Moschee in Deutschland, Stefan Meining (Buch) <<

“Gerhard Wolfrum verfasste das Protokoll des Treffens. Es handelt sich um ein weiteres Schlüsseldokument, das die Federführung der Bundesregierung bei der Herausbildung des politischen Islam in der Bundesrepublik belegt. Besprochen wurden Strategie, generalstabsmäßige Planung und Durchführung sowie Finanzierung des Projektes zur Einführung von Namangani als Imam. «Herr Namangani erhält den Auftrag», stellte das Sitzungsprotokoll fest, «zunächst einmal die mohammedanischen heimatlosen Ausländer und nichtdeutschen Flüchtlinge als religiöse Gemeinde um sich zu sammeln, um dann erst einmal den unliebsamen amerikanischen Einfluss, der der Bundesrepublik schädlich werden kann, auszuschalten und evtl. auch später […] die Mohammedaner fremder Staatsangehörigkeit in seine religiöse Gemeinde herein zu bekommen.» Die politische Ausgangssituation gestaltete sich für den kleinen Kreis höchst kompliziert. Die Teilnehmer der Sitzung kannten die Verwendung der Muslime im Kalten Krieg, die Streitigkeiten und Grabenkämpfe unter den Emigranten, die zur Zersplitterung und Lähmung der kleinen Gemeinschaft führten. Um Streit möglichst zu verhindern, wurden im Vorfeld von Namanganis Berufung die verantwortlichen Führer von Exilgruppen unterrichtet. Hier zeigte sich erneut die Kontinuität der Führung der Emigranten vor und nach 1945: Der Vertreter der Turkestaner war Veli Kajum Khan. Der Sprecher der Nordkaukasier hieß Professor Achmed Nabi Magoma. Der Pan-Turkist Mirza Bala vertrat wie im Zweiten Weltkrieg die Aserbeidschaner. Die kleine Gemeinschaft der Krimtataren leitete Edige Kirimal. Nur vom Anführer der Wolga-Tataren, dem «Radio Liberation»-Mitarbeiter Garip Sultan, erwartete die Runde eventuell «kleine Schwierigkeiten». Doch das war nicht allzu wichtig, schließlich war bekannt, dass Sultan demnächst die Bundesrepublik verlassen würde. Insgesamt handelte es sich um die Vertreter von rund 940 Personen. Die mit 450 Menschen größte Gruppe waren Turkestaner, die auf der Seite des neuen Imam standen.”

Die kleine muslimische Gemeinde ist seit dem zahlenmäßig stark angewachsen und tritt in letzter Zeit immer häufiger durchaus selbstbewusst öffentlich in Erscheinung.

>>Der Tagesspiegel<<

“Neben einer Demonstration von Anhängern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, zu der die Organisatoren 15.000 Teilnehmer erwarten, sind auch  Gegendemonstrationen aus verschiedenen politischen Lagern angemeldet.”

Screenshot migazin.de

 

Screenshot faz.net

>>taz<<

“Doch Sofuoglu wünscht sich, dass der türkische Premier eine offenen Diskussion über das Präsidialsystem führt. Doch dazu kommt es in Oberhausen nicht. Denn schon beim Einlass ist klar: Selbst wenn Yildirim ein offenes Gespräch wollte, er ist hier nur Stellvertreter. Er hat nicht die Autorität Erdoğans, den alle Menschen hier zu lieben scheinen.”

Screenshot n-tv.de

Die zahlreichen Muslime sind offensichtlich wenig bis gar nicht integriert und deren kulturellen Eigenheiten werden in vielen Fällen geflissentlich ignoriert. Besonders in Staaten mit einem noch höheren Anteil an muslimischen Zuwanderern kommt es in regelmäßigen Abständen zu großflächigen Ausschreitungen und verübten Terroranschlägen. Die Zustände in Westeuropa gleichen sich dabei immer mehr – genau jene Gegebenheiten – welche in muslimische Herkunftsländer in Nordafrika und Nahost vorherrschen an.

>>Zeit<<

“Seit den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 befindet sich Frankreich im Ausnahmezustand. Mehrmals wurde der Zustand seitdem verlängert. Nun würde er auslaufen, weil der Ausnahmezustand durch einen Rücktritt der Regierung automatisch nach 15 Tagen aufhört. Um das zu verhindern, brachte das französische Kabinett in einer Sondersitzung in Paris eine erneute Verlängerung auf den Weg. … Der Ausnahmezustand erlaubt Ausgangssperren, Durchsuchungen und Hausarreste ohne richterlichen Beschluss.”

Der Ausnahmezustand in Frankreich wurde so häufig verlängert, dass er mittlerweile über die Jahre zum Normalzustand geworden ist, wo beispielsweise der normale Rechtsweg in vielen Fällen ausgeschlossen ist. Solch drakonische Maßnahmen sind eigentlich für das Kriegsrecht oder diversen apokalyptische Naturkatastrophen vorbehalten. Hinzu kommen regelmäßig aufflammende Krawalle – die unterschiedliche Größenordnungen erreichen können.

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

“Brennende Autos, zerborstene Schaufenster, verletzte Polizisten: Die Bilder vom Samstagabend aus Bobigny bei Paris erinnern an die wochenlangen Vorstadt-Krawalle in Frankreich im Spätherbst 2005. Es brodelt wieder in der Banlieue, seit ein 22 Jahre alter Franzose schwarzafrikanischer Herkunft am vergangenen Donnerstag in Aulnay-sous-Bois Opfer von Polizeigewalt wurde.”

Screenshot n-tv.de

 

Screensho faz.net

 

Screenshot welt.de

>>Focus<<

„Die Parallelen liegen auf der Hand“, sagt Frankreich-Experte Dominik Grillmayer vom Deutsch-Französischen Institut aus Ludwigsburg. „Ein Funke reicht, und die Krawalle könnten ganz Frankreich erfassen“. Zwar habe Premierminister Bernard Cazeneuve „die Wogen etwas glätten können“, da er ja bereits ein Fehlverhalten der Polizei eingestanden habe. „Die große Frage ist, ob das reicht, um einen neuen Flächenbrand zu verhindern.“  „Die Polizei in den Banlieues der großen Städte nimmt bei dem Problem eine Sonderrolle ein“, so der Experte.

Das selbe Bild zeichnet sich in Schweden ab, wo ebenfalls viele muslimische Migranten leben.

>>Süddeutsche Zeitung<<

“Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby hat es am Montagabend Krawalle gegeben. Dutzende Angreifer bewarfen Polizisten mit Steinen, nachdem diese eine gesuchte Person an einem U-Bahnhof festgenommen hatten. Einer der Beamten feuerte auf die Steinewerfer, traf aber offenbar niemanden. Später am Abend brannten Autos, zudem demolierten die Randalierer Berichten zufolge mehrere Läden.”

Screenshot derfunke.ch

 

Screenshot faz.net

 

Screenshot wochenblick.at

Bereits im Jahr 2013 fanden ganz ähnliche Ereignisse in Schweden statt und eine Lösung des Problems war damals so wenig greifbar – wie es gegenwärtig der Fall ist.

>>Spiegel <<

“In der vierten Nacht hintereinander brennen jetzt Autos, Jugendliche werfen Steine, zertrümmern Scheiben, zünden eine Polizeiwache in Stockholm an. “Wir haben hier eine Gruppe von jungen Männern, die denken, man kann und sollte mit Gewalt die Gesellschaft verändern”, sagte Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt bei einer Pressekonferenz am Dienstag.”

Dementsprechend braucht es wenig Phantasie, um herauszufinden wohin die Reise hierzulande möglicherweise gehen wird – wenn immer mehr Muslime aus einem anderen völlig inkompatiblem Kulturkreis in das Land migrieren. Die Integrationsbereitschaft ist hierbei sehr überschaubar.

 

 

 

 

 

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