Die unstimmige Bewertung von der Risikoanalyse

Screenshot youtube.com

In gewohnter Regelmäßigkeit fallen diverse Naturkatastrophen in heimatliche Gefilde ein, was zu Folge hat: Ausrüstungs- und Personalmängel in Katastrophenschutz treten offen zu Tage. Aber Behörden machen die Risikobewertung an anderen Schwerpunkten fest.

>>Staatsrundfunk “Südwestrundfunk” <<

“Manchmal kann der Drohnenflug sogar gefährlich werden, zum Beispiel wenn die Drohne außer Kontrolle gerät: So geschehen auf der Burg Hohenzollern, wo es im vergangenen Jahr zu einem Drohnen-Crash kam.”

Der Staatsrundfunk mahlt irgendwelche Horrogeschichten von der vermeintlichen Gefährlichkeit diverse Drohnen an die Wand – jedoch stichhaltige Beweise fehlen. Eine beschädigte Drohne taugt mitnichten um das Risiko von UAV zu beweisen, landläufig könnte man meinen hier hört jemand das Gras wachsen. In Wahrheit sollen wohlmöglich die bestehenden Gesetze zum sogenannten “Drohnenführerschein” verschärft werden und diverse halbstaatliche Einrichtungen wittern bereits neue Einnahmequellen. Bisher benötigen nur Drohnen ab zwei Kilogramm Gewicht einen solchen Kenntnisnachweiß, was auf die Masse der unbemannten Fluggeräte nicht zutrifft.

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

“In der Europäischen Union soll es künftig für ältere Autos eine jährliche TÜV-Kontrolle geben. ”

“Die EU-Verordnung 168/2013 “über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen” schreibt unter anderem strengere Abgasgrenzwerte vor: Ab Januar müssen alle neu zuzulassenden Motorräder die Abgasnorm Euro 4 erfüllen. Gleichzeitig gelten härtere Bedingungen für die Geräuschemission. Außerdem müssen alle Zweiräder mit einem Motorhubraum über 125 Kubikzentimeter ein ABS besitzen, und es werden viele zusätzliche Dinge verlangt, die nicht im Handumdrehen umzusetzen sind – wie beispielsweise eine Onboard-Diagnose. Diese Hürden sind für einige Modelle zu hoch: Die technische Umrüstung ist angesichts der möglichen Verkaufszahlen zu kostspielig.”

 

>>Focus<<

“Bald ist es vorbei mit Probe- und Überführungsfahrten ohne TÜV. Dann tritt die neue Kurzzeitkennzeichen-Regelung in Kraft, nach der nur noch Autos mit gültiger Plakette ein Fünf-Tage-Nummernschild bekommen.”

 

>>Spiegel<<

“TÜV Süd fordert strengere Abgastests”

Die umtriebigen halbstaatlichen Einrichtungen sind stetig bemüht ihre Umsätze und Gewinne zu steigern. Die vorgetragene Sicherheitsargumente überzeugen keineswegs – denn anderswo existieren keine vergleichbaren Stellen und die Unfall- und Todeszahlen sind auch nicht höher. Demzufolge fehlt vollumfänglich die gesammte argumentative Grundlage.

Screenshot soemmerda.thueringer-allgemeine.de

Und jenseits aller Argumente zeigen Erfahrung aus der gelebten Praxis, dass bei Naturkatastrophen – wie beispielsweise Hochwasser – gewöhnliche Bürger Sandsäcke schleppen oder in der USA sogar die Nationalgarde retten müssen.

 

 

 

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