Die Ursachen der Energiekrise

Screenshot wmky.org

Die Anzahl der Stromsperren schnellen im gleichen Takt wie die Energiepreise in die Höhe. Unter den Folgen leiden – in unterschiedlichen Ausmaß – prinzipiell alle Menschen. Die treibende Kraft hinter all den Ungemach: Der vermeintliche Umweltgedanke – aber genau dieser stellt gleichzeitig eine sehr dehnbare Begrifflichkeit da.

>>Welt<<

“Den Aufschlag machte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. Die Frage einer Verlängerung sei bei den schwarz-gelb-grünen Gesprächen nicht strittig gewesen, sagte Lindner der „Rheinischen Post“: „Wir haben ja auch in den Jamaika-Sondierungen über das Thema einer Verlängerung der Glyphosat-Genehmigung gesprochen. Alle Beteiligten inklusive der Grünen waren dort bereit, einer einmaligen Verlängerung zuzustimmen.“

Im Bundesland Baden-Württemberg sind die Grünen sogar in der Regierung und stellen dort den Ministerpräsidenten.

>>AfD Kompakt<<

“Angesichts der als Folge davon im vergangenen Jahr drastisch angestiegenen Zahl an Haushalten, denen der Strom abgestellt wurde, zeigt sich der Abgeordnete der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Hans-Peter Stauch, besorgt. Stauch fordert ein Ende dieser im höchsten Maße asozialen und verantwortungslosen Politik: „Es kann nicht sein, dass sich viele Menschen in Baden-Württemberg, darunter Familien mit Kindern, kein zivilisiertes Leben mehr leisten können, denn dafür sind für Geringverdiener erschwingliche Strompreise unabdingbar!“ Und weiter: „ Es ist schlichtweg zynisch, die ökonomisch Schwächsten vor die Alternative zu stellen: Essen oder Heizen! Und die Konzerne kassieren Vergünstigungen!“ Stauch fordert, im deutschen Recht endlich Artikel 3 Abs. 7 der Richtlinie 2009/72/EG vom 13. Juli 2009, umzusetzen. Darin ist vorgesehen, dass die Mitgliedsstaaten geeignete Maßnahmen zum Schutz der Endkunden ergreifen und dafür Sorge tragen sollen, dass für schutzbedürftige Kunden ein angemessener Schutz besteht. In den vergangenen Jahren haben die Realeinkommen kaum noch mit den steigenden Strompreise mitgehalten. Der Energieanteil in den Hartz-IV-Regelsätzen deckt zudem nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten ab. „Das führt zu Härten bei Beziehern von Sozialleistungen, aber auch vielen Rentnern, bei Studenten und Menschen mit geringem Einkommen, die dringend politisch abgefedert werden müssen“, so Stauch.”

Bei näherer Betrachtung ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen weder sozial gerecht, noch ökologisch. Die Agenda 2010 und die Energiewende haben die Grünen energisch vorangetrieben: Die Leidtragenden sind vorallem die sozial Schwächsten innerhalb der Gesellschaft.

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

“Donald Trump will aus dem Klimaabkommen von Paris aussteigen und auch dadurch sein Wahlversprechen einhalten, amerikanische Interessen ganz nach vorne zu stellen. Konkret soll die Kündigung des Vertrags „Millionen Jobs“ retten und Milliarden an Beiträgen für den UN-Klimafonds sparen. Überraschend ist das nicht. Schon im März versprach Trump einer Gruppe von Kohlekumpeln „Ihr kommt wieder an Arbeit!“. Dabei unterschrieb er eine Anweisung, die die Verwendung von Kohle erleichtert. Auch Vize-Präsident Mike Pence und Innenminister Ryan Zinke sicherten zu, dass Trump „Kohle-Jobs zurückbringen wird“.

 

>>Welt<<

“China seine ohnehin schon gigantische Flotte von mehr als 1300 großen Kohlekraftwerken weiter stark ausbaut. … Nach den Planungen chinesischer Energiekonzerne sollten etwa zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche ans Netz gehen.”

 

>>IHK-Kassel (PDF-Datei) <<

“Die staatlich verursachten Kostenbelastungen sind in den letzten Jahren steil. Sie summieren sich 2017 auf über 35 Mrd. Euro. 1998 waren es erst 2,3 Mrd. Dazu kommen noch die schwankenden Belastungen aus dem Emissionshandel: Fossile Kraftwerke müssen für ihren gesamten CO 2 -Ausstoß Emissionszertifikate kaufen. Die entstehenden Kosten dafür sind zwar kein direkt sichtbarer Bestandteil des Strompreises, erhöhen aber die Grenzkosten konventioneller Kraftwerke und summieren sich bei einer Strompreisbelastung von ca. 7 Euro/MWh auf insgesamt vier Milliarden Euro. Weitere Steigerungen v. a. der EEG-Umlage sind mit dem Ausbau erneuerbarer Energien absehbar. … Die staatlich verursachten Belastungen haben im vergangenen Jahrzehnt die Strompreise deutlich steigen lassen. Die Strompreise sind für viele Unternehmen eine starke Belastung für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die staatlich verursachte Gesamtbelastung muss dringend gedämpft werden. Daher ist es naheliegend, dass die öffentliche Hand Maßnahmen ergreift, um weitere Anstiege zu verhindern.”

Die Energiekrise belastet kleine, sowie mittelständische Unternehmen, genauso wie Menschen mit geringen Einkommen.

 

 

 

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