Die verschwiegene Gewalt gegen Christen

Screenshot youtube.com

Brandstiftungen von Kirchen nimmt schleichend den Status gewöhnlicher Alltagskriminalität ein. Auch die Zahl der Übergriffen auf Christen ist gstiegen. Das Klima seinen Glauben auszuleben wird zunehmend rauer und selbst das öffentliche Tragen von christlichen Symbolen entwickelt sich immer mehr zu einer lebensgefährlichen Mutprobe.

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

“Als Markus Rode am 9. Mai seine großangelegte Befragung zur Situation der Christen in deutschen Flüchtlingsheimen vorstellte, sprach er von einem „Klima der Angst und Panik“ in diesen Unterkünften. Die Christen würden dort von Muslimen drangsaliert, mit dem Tode bedroht, geschlagen und sexuell belästigt, sagte der Leiter der Organisation „Open Doors“. Die 231 Fälle, die im Rahmen der Untersuchung zusammengetragen wurden, bildeten lediglich „die Spitze des Eisbergs“. Die tatsächliche Zahl läge um ein Vielfaches höher. Volker Baumann von der „Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“ sagte, bis zu 40000 Flüchtlinge würden in Deutschland aufgrund ihres Glaubens drangsaliert. „Open Doors“ präsentierte seine Untersuchung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin und erzielte damit große öffentliche Wirkung. In der Presse wurde die Erhebung vielfach zitiert, die großen Fernsehanstalten widmeten dem Thema ausführliche Beiträge. „Es wurde leider immer wieder von Einzelfällen gesprochen“, führte Rode etwa in der ARD-Tagesschau aus. „Wir verstehen das eigentlich nicht, denn wenn man von Einzelfällen spricht, muss man ja in die Tiefe bohren. Wir haben das getan, mit mehreren anderen Nichtregierungsorganisationen.“ Ergebnis: „Es kommt überall vor.“ Mitten in Deutschland ereigne sich eine „systematische Verfolgung“. Einige Tage später findet Rode Zeit für ein Gespräch in der Deutschland-Zentrale von „Open Doors“ in Kelkheim nahe Frankfurt. Seine Mitarbeiter verbreiten von dort unter anderem den jährlichen „Weltverfolgungsindex“ zur Lage verfolgter Christen. Die Organisation lege großen Wert auf einen „sehr hohen wissenschaftlichen Anspruch“, sagt Rode. Die Situation der Christen in deutschen Flüchtlingsheimen unterscheidet sich in seiner Sicht nur noch unwesentlich von den Zuständen in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die von der Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen UNHCR unterhalten werden. „Christen hätten in einem solchen Lager keine Überlebenschance“, sagt Rode. „Das ist dasselbe hier. Sie werden zusammengeschlagen, werden diffamiert, man reißt ihnen die Kreuze ab.“ Der Koran legitimiere bei Konvertiten auch Mord. „Das ist das Klima – und das versteht man in Deutschland nicht.“ Rode sieht eine Spirale des Schweigens, die von einzelnen Flüchtlingen kaum zu durchbrechen sei. Die muslimischen Flüchtlinge hielten zusammen. Christen trauten sich aus Angst kaum, über ihre Situation zu sprechen. Auf Strafanzeigen von Christen folge in der Regel eine Flut von Gegenanzeigen. Der Wachschutz rekrutiere sich zu „über 90 Prozent“ aus Muslimen und stehe religiösen Minderheiten im Konfliktfall ebenfalls nicht bei. Die Heimleitungen hätten ebenfalls kein Interesse an negativen Schlagzeilen über ihre Einrichtungen.”

 

>>Focus<<

“Ein Vorfall, der erschreckt. Der Polizei zufolge sind gezielte Gewalttaten gegen Christen absolute Einzelfälle – belastbare Zahlen gibt es aber nicht. Die Angreifer fragten den 23-Jährigen am Montagabend im Stadtteil Neukölln, warum er Christ sei. Dann schlugen sie ihm ins Gesicht und fügten ihm Schnittverletzungen zu. Der Fall liegt mittlerweile bei der Abteilung Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamts.”

 

>>Hannoversche Allgemeine Zeitung<<

“Beim Brand einer Kirche und eines Gemeindehauses in Garbsen ist ein Schaden von rund einer Million Euro entstanden. Es war mutmaßlich Brandstiftung.”

 

>>Mannheim24<<

“Notruf bei Polizei und Feuerwehr am Dienstagabend (17. Oktober) gegen 20:45 Uhr: Aufmerksame Passanten informieren die Einsatzkräfte darüber, dass es am Glockenturm der katholischen St.-Hildegard-Kirche in der Dürkheimer Straße brennt! … Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Brandstiftung aus – Zeugen haben zudem zwei auffällige Personen vor Ort gesehen. Die Schadenshöhe ist noch unklar.”

Es sind überwiegend islamisch geprägte Länder, wo Christen massiven Verfolgungen ausgesetzt sind. Durch den massiven Zuzug von Muslimen nimmt die Gewalt gegen Christen, ihre Symbole und Gotteshäuser in den selben Tempo zu.

 

 

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