Einwanderung: Die Zunahme von Gewalt

Screenshot lvz.de

Als im Jahr 2015 viele illegale Wirtschaftsmigranten die Grenze überschritten, waren es in der überwiegenden Mehrheit junge alleinstehende Männer. Diese Menschen aus einen völlig anderen Kulturkreis bringen Gepflogenheiten mit, die hier gänzlich unbekannt sind und dass an den Tag gelegte Gewaltpotential ist ungemein größer.

>>Focus<<

” Die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ zeige nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlingen. Das hat „ARD aktuell”-Chefredakteur Kai Gniffke jetzt eingeräumt. Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

Es liegt in der Natur der Sache, das alleinstehende junge Männer – wo weder Herkunft noch Vita hinreichend geklärt sind – unwillkürlich zu Problemen führen.

>>Staatsrundfunk “Südwestrundfunk” <<

“Das Ordnungsamt der Stadt Bad Kreuznach hat ein nächtliches Aufenthaltsverbot in den Parks der Innenstadt verfügt. Der Grund: Regelmäßig finden dort heftige Schlägereien statt. … Dort haben sich laut Stadt vor allem in den vergangenen Wochen immer wieder aggressive Männergruppen geprügelt und sich mit Messern und Baseballschlägern attackiert. Allein seit März hat es nach Polizeiangaben 34 Strafanzeigen gegeben.”

Im ganzen Artikel wird mit keiner Silbe erwähnt, was das für “aggressive Männergruppen” seien, beziehungsweise für Außenstehende verständlich den übergeordneten Zusammenhang hinreichend erklärt. Ein Kommentator merkt kritisch an: “Warum steht in der Meldung nicht,um welche ” Männergruppen” es sich handelt? Setzen Sie schon wie in der DDR voraus, dass die Bürger die Wahrheit ohnehin zwischen den Zeilen lesen…? ” Interessant ist die Tatsache: Das zugleich vehement abgestritten wird, dass solche Zonen überhaupt existieren.

>>Staatsrundfunk “Faktenfinder der Tagesschau” <<

“Militärisches Sperrgebiet, das sind “No-Go-Areas” im ursprünglichen Sinn. Im heutigen Sprachgebrauch versteht man unter einer “No-Go-Area” oder “No-Go-Zone” jedoch meist einen rechtsfreien Raum, in dem der Staat die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann. Kriminelle Banden und Gewalt beherrschen diesem Szenario zufolge die Straßen, in denen sich die Leute nicht mehr sicher fühlen. … Nach den Vorfällen sollte ein Untersuchungsausschuss klären, ob rechtsfreie Räume auch in Nordrhein-Westfalen existierten. Die Polizei kam zu dem Schluss, dass es keine Stadtviertel gebe, die die Beamten aus Angst vor ausländischen Banden nicht mehr betreten.”

 

>>Leipziger Volkszeitung<<

“Ein 21 Jahre alter Libyer steht im Verdacht, einen Bautzener mit Pfefferspray attackiert zu haben. Das Führungs- und Lagezentrum der Polizei beorderte aus anderen Revieren zusätzliche Streifen nach Bautzen. … Der zentral gelegene Kornmarkt in Bautzen ist seit mehr als einem Jahr immer wieder Schauplatz derartiger Konflikte.”

Allerdings vor dem Jahr 2015 waren solche Probleme – wie aktuell in Bautzen – praktisch unbekannt. Zweifelsfrei stellt der Kornmarkt nur die Spitze des Eisbergs da, Vorfälle mit illegalen Wirtschaftsmigranten gibt es zu genüge, bei vielen Fällen rückt schon gar keine Polizei mehr aus oder höchstens nach intensiven drängen. Die Täter sind ohnehin kaum habhaft zu bekommen, in der Regel vollkommen mittellos und justiziell bleibt es in der Regel bei einer praktisch wirkungslosen Ermahnung. Als richterliche Begründung muss dann wahlweise irgendeine religiöse Empfindlichkeit oder ein unheilbares Trauma herhalten.

 

 

 

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