Feuer & Unfall: Die Gefahren von autonomen Elektrofahrzeugen

Screenshot youtube.com

Autonome Elektrofahrzeugen zeichnen sich durch spektakuläre Unfälle und Brände aus. Die von einen mathematischen Algorithmus ferngelenkten Fahrzeuge machen häufig Schlagzeilen durch bizarr-anmutende Unfälle. Sind die Batterien erst mal beschädigt, fangen die Autos von ganz alleine an zu brennen: Lösch- und Bergungsarbeiten sind Aufgrund der Stromstärke lebensgefährlich. Erste Hilfe zu leisten ist in diesen Fällen kaum noch möglich und viele wissen von den Gefahren nichts.

>>Mobilegeeks.de<<

„Besonders tragisch sind die Eingriffe in die Eigentumsrechte wohl für Bürger, die als Rentner durch die 2001 von der rot-grünen Koalition relativ versteckt und kopflos vorgenommene Rentenreform heute zum Grundsicherungsrentner werden. Trotz langjähriger Einzahlung werden sie damit zum Sozialfall degradiert, was ohne die Kürzung in vielen Fällen nicht passiert wäre. Neben Fragen zur Gerechtigkeit im Vergleich zur Behandlung von Beamten und einer tatsächlichen Angemessenheit solcher Eingriffe in die Eigentumsrechte normaler Arbeitnehmer stellt sich die Rentenversicherung damit inzwischen selbst zur Disposition.“

 

>>Tageszeitung<<

„Ein weiterer tödlicher Unfall mit Teslas Fahrassistenz-System lenkt die Aufmerksamkeit auf die Technologie. … Die Ermittlungsbehörde NTSB geht auch Berichten nach, wonach der Fahrer an der Stelle bereits Probleme mit dem Autopilot-System gehabt haben soll. … Der Autopilot ist lediglich ein Fahrassistenz-System. Tesla betont, dass der Fahrer ständig den Überblick über die Verkehrslage behalten und zum Eingreifen bereit sein müsse.“

 

>>Handelsblatt<<

„Die Ursache für den tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber, bei dem im März eine Frau getötet wurde, ist offenbar ein Softwarefehler gewesen. Das berichtet das Tech-Nachrichtenportal „The Information“, das sich auf Insider beruft. Bei dem Unfall in der Stadt Tempe im US-Bundesstaat Arizona war eine 49-jährige Fußgängerin ums Leben gekommen. Das Fahrzeug, das autonom mit einem Sicherheitsfahrer am Steuer unterwegs war, hatte die Frau erfasst, als sie auf die Fahrbahn getreten war. Die Frau hatte eine Straße neben dem eigentlichen Fußgängerüberweg überquert. Laut „The Information“ gab es ein Problem mit der Software, die bestimmt, wie der Wagen Objekte wahrnimmt und auf sie reagiert. Die Sensoren des Autos erkannten die Frau zwar, doch die Uber-Software entschied sich dazu, das Signal zu ignorieren. Dazu ist das Programm berechtigt, wenn es Objekte als sogenannte „False Positives“ erkennt, hieß es.“

 

>>Zeit<<

„Die US-Verkehrssicherheitsbehörde (NTSB) hat Ermittlungen zu einem weiteren tödlichen Unfall mit einem Tesla-Auto eingeleitet. Ein Team von vier Unfallermittlern sei nach Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida entsandt worden, um einen Unfall mit einem Tesla Model S zu untersuchen, teilte die Behörde am Mittwoch (Ortszeit) mit. Bei dem Unfall waren am Dienstag zwei Insassen ums Leben gekommen. Die Getöteten waren zwei 18-jährige Männer, ein dritter Insasse sei mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Örtlichen Medienberichten zufolge kam das Auto am Dienstag in Fort Lauderdale von der Straße ab, fuhr gegen eine Mauer und ging in Flammen auf. Nach NTSB-Angaben hatte die Batterie des mit Strom betriebenen Fahrzeugs Feuer gefangen, nachdem der Wagen mit hohem Tempo gegen die Mauer gefahren sei. Um Teslas Fahrassistenzprogramm gehe es bei den Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht, betonte die Behörde. In der Vergangenheit hatte es einige Unfälle mit Tesla-Autos gegeben, bei denen es zum Teil auch um die Frage ging, ob die Autopilot-Funktion oder die Fahrer selbst die Hauptschuld trifft: Das Fahrassistenzprogramm hatte beispielsweise bereits einen LKW für ein Verkehrsschild gehalten.“

Der dritte Insasse des Fahrzeugs überlebte nur deshalb, weil er anscheinend nicht angeschnallt war und bei den Unfall aus den Waagen geschleudert wurde: Anschnallpflicht mal andersherum. Sofern man den Schilderungen glauben schenken mag, war der beschriebene Verkehrsunfall beileibe nicht so schwerwiegend, das er tödlich enden musste. Als Problematisch erwies sich die übergroße Batterie im Elektrofahrzeug. Diese wirke als Brandbeschleuniger und Aufgrund der vorhandenen Elektrizität waren Lösch- und Bergungsarbeiten kaum noch möglich. Ein anderer Kritikpunkt: Die Autopilot-Funktion oder wahlweise amtlich das Fahrassistenzprogramm. Die Computerprogramme die beschönigend als künstliche Intelligenz beschrieben werden: Stellen in Wahrheit keine Intelligenz da. Die zahlreichen – recht bizarren – Unfälle sind ein klassisches Merkmal dafür. Verwechslungen: Eine Person wird zur Plastiktüte und ein LKW zum Verkehrsschild, unter das man hindurchfahren kann. Wäre hier menschliche Intelligenz am Werk gewesen, hätten die Behörden ohne langes Zögern eine MPU angeordnet oder den Führerschein gar nicht erst ausgestellt. Beim politisch-hofierten autonomen Fahren, sieht es hingegen ganz anders aus.

 

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