Geschichte & Gegenwart: „Die systematische generalstabsmäßig geplante Umsiedlung“

Screenshot vimeo.com

Terror, Gewalt, Kriminalität und Vergewaltigungen haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Nichtzuletzt Aufgrund der Massenmigration kulturfremder Menschen. Ob die Masse dieser Leute jemals abgeschoben oder sich integrieren wird: Das darf getrost bezweifelt werden. Dennoch erfüllen diese Menschen einen politischen Zweck, welcher bereits aus der Geschichte bekannt ist.

>>Stalin – Eine Biographie von Klaus Kellmann (Buch) <<

„Ab 1943 begann die systematische, generalstabsmäßig geplante Umsiedlung der Tschetschenen, Inguschen und Krimtataren, allesamt so genannte „Verrätervölker“. Endlose Kolonnen von Eisenbahnzügen mussten hierfür von der Front abgezogen werden, und Stalin bedauerte eigentlich nur, dass er nicht auch noch die Ukrainer deportieren konnte, aber von ihnen gab es einfach zu viele. Die Gesamtheit dieser neuerlichen an Menschenverachtung nicht zu überbietenden Aktionen macht es kaum vorstellbar, dass der Überfall der Deutschen und der daraus resultierende Krieg von einem Großteil der Bevölkerung auch positiv verstanden werden konnte, da die ihn begleitende Propganda ein Gemeinschaftsgefühl auslöste, wie es nie zuvor in der Sowjetunion bestanden hatte.“

Der Begriff der sogenannten „Verrätervölker“ rührt daher: Das Teile dieser Völker während des Zweiten Weltkrieges für die Deutsche Wehrmacht gekämpft haben. Andere wiederum, standen loyal zur Roten Armee. Unter den Überläufern befanden sich allerdings auch zahlreiche ethnische Russen. Ungeachtet dieser Tatsachen: Große Teile dieser sogenannten „Verrätervölker“  wurden – vorwiegend in den Fernen Osten –  deportiert. In den nun freien Behausungen zogen wiederrum andere Volksgruppen ein, in der Mehrzahl waren es wohl Russen. Das Konzept mit den sogenannten „Verrätervölker“ war wohl nur eine Finte. Das eigentliche Ziel von Stalin: Mit der Durchmischung verschiedener Volksgruppen festigte er sein Macht im Innern: Die kulturellen Unterschiede zwischen den Volksgruppen waren so groß, das organisierter Widerstand gegen die Politik von Stalin kaum möglich war.

>>Bundeszentrale für politische Bildung<<

„Die Geschichte des Flüchtlingsschutzes in Deutschland ist in weiten Teilen eine des Resettlements. Viele der großen und bekannten Flüchtlingsgruppen (s. unten) beantragten nicht individuell Asyl in Deutschland, sondern wurden direkt aus anderen Staaten aufgenommen. Man sprach hier ursprünglich von sogenannten Kontingentflüchtlingen, weil sie in Kontingenten auf die Bundesländer verteilt wurden. Der Begriff wurde später für alle Flüchtlinge benutzt, die durch Aufnahmeprogramme nach Deutschland kamen, ist heute aber nicht mehr üblich. Auch hat sich die gesetzliche Grundlage seitdem geändert. … Erst mit dem Zuwanderungsgesetz von 2005 wurden Regelungen in das Aufenthaltsrecht aufgenommen, die eine humanitäre Aufnahme zuließen. Auf dieser Grundlage beteiligte sich die Bundesrepublik auch erstmals an einem Resettlementprogramm und nahm 2005 14 usbekische Flüchtlinge auf und dann 2008 rund 2.500 irakische Flüchtlinge. Nach jahrelangem Lobbying durch Kirchen und andere zivilgesellschaftliche Akteure führte Deutschland schließlich 2012 eine jährliche Resettlementquote von 300 Flüchtlingen ein, die ab 2015 auf 500 Flüchtlinge pro Jahr erhöht und verstetigt wurde. Seit 2015 sind Resettlementflüchtlinge mit anerkannten Flüchtlingen nahezu gleichgestellt, um damit auch den Erfordernissen von UNHCR gerecht zu werden. Zusätzlich zum regulären Resettlementprogramm beschloss die Bundesregierung ab 2013 ein humanitäres Aufnahmeprogramm, durch das sie zusammen mit den Bundesländern fast 30.000 Syrern temporären Schutz gewährte.“

 

>>Bundesamt für Migration und Flüchtlinge<<

„Resettlement soll die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlementbedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlementflüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen.“

 

>>Statista<<

„Unter Terrorismus wird vor allem die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele verstanden. Obwohl Terror auch staatlich organisiert sein kann, handelt es sich bei Terroristen in der Regel um nichtstaatliche Akteure. Terroristen organisieren sich häufig in militanten Gruppierungen. Zu den wohl bekanntesten dieser Gruppierungen gehören der sogenannte Islamische Staat, Al Qaida und Boko Haram. … Die Häufigkeit der terroristischen Anschläge hat besonders in den westlichen Demokratien in den letzten Jahren stark zugenommen. So gab es in den Jahren von 2015 und 2017 schon eine Reihe von Anschlägen mit einer Vielzahl von Todesopfern und Verletzten, so z.B. in Paris im November 2015, in Nizza im Juli 2016, auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin im Dezember 2016 oder auf einem Konzert in Manchester im Mai 2017. … Laut einer im Juni 2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage befürchten über 80 Prozent der Befragten, dass es auch in Deutschland in nächster Zeit Terroranschläge geben wird. Rund 50 Prozent waren der Meinung, dass in Deutschland genug zum Schutz vor Terroranschlägen getan wird. 16 Prozent der in einer Umfrage Befragten würden derzeit aus Angst vor Terroranschlägen nicht zu einer Großveranstaltung wie einem Konzert oder einem Fußballspiel gehen. Terrorismus gehörte laut einer Umfrage auch im Jahr 2017 zu den größten Ängsten der Deutschen.“

Sofern eine Regierung in Massen Muslime ins Land holt, sind darunter logischerweise auch jede Menge religiöse Fanatiker. Diese Begehen nicht nur Terroranschläge, sondern haben auch ein anderes Rechtsempfinden und kulturelles Verständnis. Aber diese Wirtschaftsmigranten erfüllen durch ihre Taten und Anwesnheit zugleich einen anderen Zweck: Diese festigen – zumindestens Temporär – die Macht der Regierung. Das selbe Konzept wie bei Stalin: Mit seiner Umsiedlung von den sogenannten „Verrätervölkern“ .

 

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