Heimliche Anschläge: Wie über scheinheilige Bevormundungen Steuern erhöht werden

Screenshot youtube.com

Immer wenn eine Steuer erhöht oder neu eingeführt werden sollen, bedient man sich einer vorgeschobenen Moralverstellung: Fett und Zucker seien schlecht und müssen deshalb stärker besteuert werden. Ganz nach den Muster der Tabak- oder Energiesteuer. Nur wenn eine – echte – Bedrohungslage vorliegt, dann ist plötzlich die Eigenverantwortung des Bürgers gefordert.

>>Staatsfunk „Deutschlandfunk“ <<

„Für Stefanie Gerlach steht fest: Das grassierende Übergewicht in Deutschland, Europa, ja sogar weltweit ist eine „biologische Antwort auf eine übergewichtsfördernde Lebensumwelt“. Zwar gebe es durchaus individuelle Ursachen wie eine genetische Veranlagung oder die familiäre Sozialisation. Und natürlich trügen zu viel Essen und zu wenig Bewegung, chronischer Stress und Schlaflosigkeit zu dem Problem bei. Aber: „Wir haben es hier mit einem gesellschaftlichen Problem des Übergewichts zu tun. Wir leben ja schon in einer übergewichtigen Gesellschaft. Wir haben in Deutschland heute mehr Übergewichtige als Personen mit Normalgewicht. Wir bewegen uns von einer übergewichtigen in eine adipöse Gesellschaft mittlerweile.“ Das habe dramatische Folgen: Wer adipös sei, habe zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs – und eine um Jahre verminderte Lebenserwartung. Besonders Jugendliche seien der „übergewichtsfördernden Umwelt fast schutzlos ausgeliefert“. Gerlach spricht von einem Kampf „David gegen Goliath“: Das Überangebot sei so massiv und die Kinder würden mit solch „verfeinerten Marketing-Strategien angezielt“, dass noch mehr Ernährungsaufklärung keinen Sinn mehr mache.“

Ein interessanter Zirkelschluss: „Wer adipös sei, habe zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs – und eine um Jahre verminderte Lebenserwartung.“ Nur Adipositas und leichtes Übergewicht sind zwei verschiedene Dinge. Die Berechnungen, ob jemand Übergewicht hat: Dies erfolgen in der Regel über den sogenannten „Body mass index“ – nur ist dieser nicht unbedingt zuverlässig. Selbst durchtrainierte Menschen bekommen die Aussage: Das sie zu schwer seien. Der Grund: Dieser Index macht nämlich keinen Unterschied, zwischen Fett und Muskeln. Auf diese Weise lässt sich schnell und einfach eine sogenannte „übergewichtige Gesellschaft“ herbei phantasieren. Ungeachtet dessen: Gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, das Übergewicht irgendeinen negativen Effekt auf die Gesundheit hat. Eine krankhafte Adipositas ist jedoch etwas ganz anderes und die Zahlen dazu sind überschaubar.

>>Staatsfunk „Deutschlandfunk“ <<

„Steuer auf Fett, Zucker, überhaupt auf alles Ungesunde? Das wird gern als Lösung präsentiert, um eine gesündere Lebensweise zu fördern.“

Unter den Deckmantel „nur gutes zu wollen“ wird eifrig daran gearbeitet eine neue Steuer einzuführen oder wahlweise eine Steuererhöhung durchzuführen.

>>Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!: Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen von Peter Hahne (Buch) <<

„Denn auch der Genossen liebstes Kind ist nun mal der fahrbare Untersatz. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Ideologie hat rot-grüne Vorfahrt. Uns Bürger will die Ministerin auch magenmäßig bevormunden, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Bevormunden. Zunächst einmal betraf es Besucher und Mitarbeiter ihres Ministeriums (kurz: BMUB), das bekanntlich immer noch am Rhein beheimatet ist. Und zwischen Bonn und der Außenstelle Berlin findet täglich ein umweltfreundliches Hin- und Herfliegen oder Zugfahren statt, aber das ist ja offensichtlich ökologisch eine Petitesse, die es zu vernachlässigen gilt. Hauptsache, man leistet sich den Luxus doppelter Amtssitze. Also Thema Bevormundung: Die Ministerin verbannt Fleisch und Fisch vom Speiseplan ihrer beiden Kantinen. In einer E-Mail, über die BILD berichtete, heißt es: »Dienstleister/Caterer, die Veranstaltungen des BMUB beliefern, (…) verwenden weder Fisch oder Fischprodukte noch Fleisch oder aus Fleisch hergestellte Produkte.« Außerdem sollen »nur Produkte aus ökologischem Landbau«, »saisonale und regionale Lebensmittel mit kurzen Transportwegen« und bevorzugt »Produkte aus fairem Handel« verwendet werden. Die Bevormundungsministerin diktiert, was man in ihren Häusern zum Munde führen darf. Die Transportwege ihrer Beamten vernachlässigen wir mal fröhlich, Kölle alaaf!“

 

>>Welt<<

„Durch Hinweise der Zeugin wurde im März ein Verfahren gegen zwei mutmaßliche Bombenbauer in Rudolstadt ins Rollen gebracht, das inzwischen auch Gegenstand parlamentarischer Debatten und Untersuchungen ist. Die Polizei hatte bei Hausdurchsuchungen der Beschuldigten mehr als 100 Kilo Chemikalien und hochexplosiven Sprengstoff sichergestellt. Nachdem die Opposition im Landtag das Vorgehen der Sicherheitsbehörden in dem Fall bereits scharf kritisiert hatte, weil das Landeskriminalamt nicht sofort in den Fall eingebunden wurde, erhob die Zeugin nun gegenüber WELT AM SONNTAG auch Kritik am Innenminister. Der hatte in einer Landtagssitzung im März ihre Existenz öffentlich bestätigt und ungefragt erklärt, sie werde von einem Beschuldigten bedroht. Sie fühle sich durch die Äußerungen des Ministers „öffentlich regelrecht hingehängt“, sagte sie. Zwar habe ihr die Polizei gesagt, dass sie nun geschützt werde, aber „in der Praxis bedeutet das doch nur, dass die ein paar Mal öfter als sonst mit dem Streifenwagen vor dem Haus vorbeifahren“. Sie habe Angst, weil keiner der Beschuldigten in Haft genommen worden sei, und fürchte sich vor möglichen Hintermännern. Bei der Zeugin handelt es sich um eine Nachbarin des Beschuldigten Jan R., der bis zum März als Pressesprecher eines linken Bündnisses fungierte. Zu Jahresbeginn habe sie für Jan R. zwei Pakete an der Haustür angenommen, in denen sich laut Aufdruck bis zu 40 Kilogramm Dünger befunden hätten, erklärte die Frau. Als sie Jan R. darauf ansprach, habe dieser zugegeben, dass er und ein Freund daraus „Bomben und Böller bauen“ wollten. Sie habe R. daraufhin aufgefordert, „zur Polizei zu gehen und Selbstanzeige zu erstatten“. Weil R. dies nicht getan habe, habe sie vier Wochen später mit einem Bekannten, der selbst Polizist ist, offiziell die Polizei informiert.“

Sobald eine richtige Bedrohungslage eines Bürgers eintritt: Zeigt sich das wahre Gesicht eines stets bevormundenden Staates.

 

Loading...

Privacy Preference Center

Close your account?

Your account will be closed and all data will be permanently deleted and cannot be recovered. Are you sure?

Scroll Up