Neuer hochpräziser Laser entwickelt für neue Fertigungstechniken

Screenshot strath.ac.uk

Der Laser ist in der heutigen verarbeitenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Denn in vielen Fertigungsverfahren ist das gebündelte Licht unverzichtbar geworden. Ein Hauptproblem dieser Technik ist: Die Streuung des Lasers. Und genau dieses Hindernis hemmt die zukünftige Entwicklung und schränken weitere Nutzungsmöglichkeiten enorm ein. Vor dem Hintergrund haben Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zusammen mit US-Wissenschaftlern eines >>Instituts der University Boulder<< und des >>National Institute of Standards and Technology<< einen hochpräzisen Laser entwickelt. Gewöhnliche Laserstrahlen gehen – bevor sie austreten – durch einem Kristall oder vergleichbare Materialien und die Atome darin befinden sich in Schwingung, wodurch die Lichtstrahlen abgelenkt werden und ihre Präzision verlieren. Die Forscher haben deshalb einem Silizium-Einkristall produziert, diesen von allen Umwelteinflüssen wie Temperatur und Druck abgeschirmt, womit nur noch die thermischen Bewegungen der Atome als Störfaktor übrig blieb. Diesen letzten Faktor der Ungenauigkeit schalten die Ingenieure mittels eines Resonators – inklusive einer Stabilisierungsesoftware – aus, wodurch eine Linienbreite von nur 10 Millihertz möglich ist.

 

 

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