Linux Mint: Das Betriebssystem für Einsteiger

Screenshot cio.com

Linux Mint ist eine Schande …. lässt sich leicht installieren … funktioniert ohne grosse Einstellorgien …. liefert regelmässig Updates die auch funktionieren …. und und und …. Was soll das, wollt ihr alle “Computerberatunsgfirmen” pleite gehen lassen. Das geht doch nicht.”  So bringt es ein Anonymer Kommentar recht treffend auf den Punkt. Linux Mint  gilt allgemeinhin – genauso wie Ubuntu – als Einsteiger-Linux.

>>Chip<<

“Linux Mint” richtet sich vor allem an Linux-Einsteiger: Vorinstallierte Multimedia-Codecs, 3D-Effekte, Schnittstellen zu Windows-Systemem (NTFS-Schreibsupport, Migrations-Assistent), einfache Konfigurations-Tools und ein simples Software-Management sollen den Einstieg bzw. Umstieg auf Linux erleichtern. Über die Software-Verwaltung können weitere Anwendungen wie Browser oder Office-Programme direkt installiert werden. Version 18.3 von “Linux Mint” gibt es mit zwei unterschiedlichen Desktops: MATE ist die Fortführung von Gnome 2 und kann als besonders stabil betrachtet werden. Cinnamon setzt hingegen auf die Weiterentwicklung Gnome 3 und trumpft mit mehr Features auf. Dieser Download enthält den MATE-Desktop für 32-Bit-Systeme. Alternativ greifen Sie zu MATE (64 Bit), Cinnamon (32 Bit) oder Cinnamon (64 Bit).”Linux Mint” richtet sich vor allem an Linux-Einsteiger: Vorinstallierte Multimedia-Codecs, 3D-Effekte, Schnittstellen zu Windows-Systemem (NTFS-Schreibsupport, Migrations-Assistent), einfache Konfigurations-Tools und ein simples Software-Management sollen den Einstieg bzw. Umstieg auf Linux erleichtern. Über die Software-Verwaltung können weitere Anwendungen wie Browser oder Office-Programme direkt installiert werden. Version 18.3 von “Linux Mint” gibt es mit zwei unterschiedlichen Desktops: MATE ist die Fortführung von Gnome 2 und kann als besonders stabil betrachtet werden. Cinnamon setzt hingegen auf die Weiterentwicklung Gnome 3 und trumpft mit mehr Features auf. Dieser Download enthält den MATE-Desktop für 32-Bit-Systeme. Alternativ greifen Sie zu MATE (64 Bit), Cinnamon (32 Bit) oder Cinnamon (64 Bit).”

 

>>Pro-Linux<<

“Die Cinnamon-Edition kommt mit einem komplett erneuerten Software-Manager. Linux Mint war eine der ersten Linux-Distributionen, die eine Art von App-Store auf den Desktop brachten. Der damalige Software-Manager war aber inzwischen veraltet und wurde daher jetzt stark überarbeitet. Er soll, angelehnt an Gnome Software, nun moderner aussehen und besser zu bedienen sein. Zugleich soll er schneller starten und viel schneller sein, da er nicht mehr WebKit benutzt. Für die Verwaltung wird im Hintergrund AptDaemon eingesetzt. Proprietäre Software wie Spotify, WhatsApp, Skype, Google Earth, Steam oder Minecraft wird nun hervorgehoben präsentiert und soll sehr leicht zu installieren sein. Auch Flatpak wird vom neuen Software Manager unterstützt, das gleichnamige Werkzeug ist jetzt bereits vorinstalliert. Standardmäßig ist Flathub als Paketquelle voreingestellt. Die Paketquellen lassen sich beliebig ändern und erweitern. Das Backup-Programm wurde fast komplett neu geschrieben und fertigt jetzt nur noch Sicherungen des Benutzerverzeichnisses an. Daher benötigt es keine speziellen Berechtigungen mehr. Einmal vorgenommene Einstellungen werden für die Zukunft beibehalten. Für System-Backups hingegen steht das neue Werkzeug »Timeshift« zur Verfügung, das Schnappschüsse des Systems anfertigt”

 

>>Der Standard<<

“Zu den wichtigsten Neuerungen gehören – neben der üblichen Aktualisierung der enthaltenen Softwarekomponenten – auch die optionale Anbindung an Google Drive oder die freien Cloud-Lösungen Owncloud / Nextcloud. Beides kann über die GNOME Online Accounts eingerichtet werden, was auch bedeutet, dass dieses Feature nur in der GNOME3-basierten Cinnamon-Version zu haben ist.”

Linux Mint wird auch gerne als Grundausstattung für kleine Firmen empfohlen, weil die üblichen teuren Softwarelizenzen entfallen und die Sicherheit um ein vielfaches höher ist als vergleichsweise bei Windows-Betriebssystemen.

 

 

 

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