Nano-Elektroden zur Patientenüberwachung

Screenshot japantimes.co.jp

In Krankenhäusern ist es  bei viele Patienten unerlässlich die Körperfunktionen zu überwachen, weshalb zu diesen Zwecke eine umfangreiche Verkabelung erforderlich ist, womit Kranke faktisch ans Bett gefesselt sind und was im Endeffekt dazu führt, dass die Lebensqualität noch weiter einschränkt wird. Eine alternative Methode hat Professor Takao Someya von der Universität Tokio entwickelt: Elektroden die direkt auf die Haut aufgebracht werden. Diese bestehen aus vergoldeten Nanoteilchen, wodurch selbst empfindliche Menschen diese viele Tage – ohne Nebenwirkungen – tragen können. Kabel sind dabei nicht mehr nötig und trotzdem lassen sich wichtige Körperfunktionen, wie Herzschlag überwachen. Die Stromversorgung erfolgt durch eine kleine Batterie. Die vergoldeten Nanoteilchen sind im Grunde genommen eine spezielle Tinte, welche in Wasser löslich und gleichzeitig bioverträglich ist. Der bestechende Vorteil der Methode ist: Das Langzeitüberwachung von Patienten möglich sind, ohne den obligatorischen Komfortverlust.

 

 

 

 

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