Schutz gegen Überfälle: Die umstrittenen Ansichten des Staatsfernsehens

Screenshot youtube.com

Die Zahl der Übergriffe auf Frauen die zuweilen bis hin zu Mord reichen nehmen beständig zu, damit einher geht die berechtigte Verunsicherung der Bürger und das Staatsfernsehen “SWR” ist bemüht – hierfür eine alternative “Wahrheit” zu präsentieren.

“Nachdem im Raum Freiburg allein in den vergangenen vier Wochen drei Menschen getötet wurden, wächst die Verunsicherung. Welche Vorsichtsmaßnahmen können Bürger ergreifen, um sich zu schützen? Wir haben mit dem Präventionsbeauftragten des Weißen Rings in Baden-Württemberg, Willi Pietsch, gesprochen. Im Gespräch mit dem SWR betont er, wie wichtig es ist, sich nicht zu sehr einzuschränken: “Wir dürfen uns immer noch frei bewegen. Wir dürfen immer noch joggen – auch in der Dunkelheit.”

Screenshot swr.de

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Selbstverständlich kann jeder nach belieben: “immer noch joggen – auch in der Dunkelheit” – aber bitteschön auf eigenes Risiko.

“Solche Gewaltverbrechen sind in Baden-Württemberg nicht an der Tagesordnung.”

Nun Verkehrsunfälle mit tödlichen Ausgang gehören ebenfalls nicht zur Tagesordnung, dementsprechend könnten – mit der selben Logik – installierte Gurte zum Anschnallen in PKW`s ausgebaut werden. Hier würde es der gesunde Menschenverstand genau in einer solchen Situation gebieten: Das Waffenrecht zu liberalisieren, um sich bei Überfällen – die ebenfalls nicht zur Tagesordnung gehören zu verteidigen.

“Doch könne jeder etwas für seinen Schutz tun. Jogger könnten beispielsweise ihre Laufstrecke sorgfältig auswählen: “Laufen Sie dort, wo Sie sich wohlfühlen. Wo Sie sich sicher fühlen, wo es vielleicht auch abends ein bisschen heller ist. Wo man vielleicht auch ein paar Leute sieht.” Gleichzeitig betonte er, dass dies nicht nur in der dunklen Jahreszeit gelte: “Solche Verbrecher warten nicht, bis es dunkel wird. Was diese Verbrecher sicher brauchen, ist eine Örtlichkeit, die unbeobachtet ist.”

Diese Hinweise sind nur teilweise richtig, denn viele illegale Wirtschaftsmigranten vorwiegend mit muslimischen Hintergrund bringen ein ganz anderes kulturelles Verständnis – besonders gegenüber Frauen mit. Eine unverschleierte Frau ohne männliche Begleitung ist in muslimischen Wertesystem faktisch Freiwild. Selbst sexuelle Belästigungen stellen die eher noch harmloseren Übel im Leben von Frauen in muslimischen Gesellschaften dar.

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Gruppenvergewaltigungen innerhalb größerer Menschenmengen sind im arabischen Raum derart Alltäglich, dass dafür sogar entsprechende Wörter existieren und damit lassen sich im Internet zahlreiche Videos auffinden, wo genau solche Vorfälle dokumentiert sind. Es sind derart drastische Aufnahmen, dass die Redaktion sich dafür entschieden hat, solche Videos nicht zu präsentieren. In diesem Umfeld wachsen die Mehrheit der Muslime in ihrem Heimatländern auf, eine Art Unrechtsbewusstsein ist entweder überhaupt nicht oder kaum vorhanden.

“Als Hilfsmittel empfiehlt er, ganz klassisch, eine Trillerpfeife dabei zu haben: “Das heißt, in dem Moment wo Sie sich unsicher fühlen, wo Sie jemand anmacht, wo Sie sehen, Sie kommen in eine Situation, die für Sie bedrohlich ist: ganz laut trillern, um Hilfe herbeizuholen.” Und deswegen sei es eben wichtig, nicht in zu entlegenen Winkeln zu joggen.”

Das “ganz laut trillern, um Hilfe herbeizuholen” eignet sich wohl eher für eine Einweisung in die nächstgelegene Psychiatrie. Zudem ist es höchst fraglich, ob in der heutigen Zeit wirklich jemand zu Hilfe eilt, denn vor Gericht genießen Täter mit Migrationshintergrund besonderen Schutz. Hingegen deutschstämmige Opfer die sich wehren, bekommen schnell eine Verurteilung wegen übermäßiger Gewaltanwendung oder weil der Angriff des Täters sich nicht nachweisen lässt.

Screenshot swr.de

“Von Pfefferspray, Elektroschockern oder ähnlichen Mitteln zur Selbstverteidigung riet Pietsch eher ab: Natürlich gebe es immer mal wieder den Fall, bei dem das Pfefferspray oder der Elektroschocker gewirkt habe. “Aber vom Grundsatz her halte ich von einer Bewaffnung unserer Bevölkerung zur Vermeidung von Körperverletzungen oder Verbrechen an einem selber wenig”, so Pietsch.”

Gegen die geäußerte Einzelmeinung im Staatsrundfunk “SWR” ist nichts einzuwenden, aber im Gegensatz zu Privatmedien sind öffentlich-rechtliche Staatssender vom Gesetz her verpflichtet: Eine Pluralität von unterschiedlichen Sichtweise abzubilden und keinem Tenor der Regierung wiederzugeben. Herr Willi Pietsch von >> Weissen Ring<< ist wohl kaum als eine unabhängige Quelle zu bezeichnen. Aber das wesentliche Problem liegt darin begründet, dass andere – durchaus vorhandene – Meinungen keineswegs abgebildet, sondern teilweise sogar verunglimpft werden. Selbst solche eklatanten Verstöße gegen dem Rundfunkstaatsvertrag bleiben juristisch ungeahndet.

Screenshot theeuropean.de

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Screenshot Wirtschaftswoche

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Screenshot Sat.1

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Aber um die Realsatire im Staatsrundfunk noch etwas abzurunden, gestatten wir Herrn Willi Pietsch von >> Weissen Ring<< sein abschließendes Debüt im “SWR” .

“Es gibt wunderschöne Laufstrecken. Es gibt auch ausgewiesene Laufstrecken, die relativ belebt sind, wo man permanent andere Jogger trifft – und dann noch eine Trillerpfeife in der Tasche: Ich denke dann hat man schon das Meiste erledigt, um sich zu schützen.”

Um Unklarheiten zu vermeiden: Dieser Beitrag vom Staatsrundfunk “SWR” läuft keineswegs unter der Rubrik Satire, sondern ist durchweg ernst gemeint, auch wenn der Eindruck von Anfang bis zum Ende das Gegenteil vermuten lässt. Die Redaktion der >>Lausitzer Allgemeinen Zeitung<< hat in der Vergangenheit, wegen ähnlich gelagerter Fälle schon darauf hingewiesen:

“Angesichts der gegenwärtigen Sicherheitslage insbesondere Aufgrund der zahlreichen illegalen Wirtschatsmigranten muss einfach gesagt werden, dass sich Frauen nach Möglichkeit in Dunkelheit auf wenig belebten Plätzen nicht mehr alleine aufhalten sollten.”

Wir haben schon damals darauf Aufmerksam gemacht, dass die Ratschläge Seitens der Redaktion bezüglich legalen Möglichkeiten der Eigensicherung im weitesten Sinne unzureichend sind, aber mehr billigt der Gesetzgeber dem schutzsuchenden Bürger eben nicht zu. Es ist die gesetzliche Aufgabe der öffentlich-rechtliche Medien Missstände aufzudecken und nicht durch weltfremde Einzelmeinungen Kapitalverbrechen – wie Mord und Vergewaltigung zu beschönigen.

 

 

 

 

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