Selbstbewusste Schüler sind beim Lehrpersonal unerwünscht

Screenshot collider.com

Viele Lehrer an Schulen leben in einer sehr abstrakten Welt, die wenig mit der Realität zu hat und häufig kommt noch ein eklatanter Mangel an Allgemeinbildung hinzu. Die Folge ist: Das sehr befremdlich wirkendes Gedankengut in unterschiedlicher Weise sich äußert.

>>Stern<<

“Eine katholische Schule in Hamburg will bei ihren Schülern weder Unterwäsche noch zu viel nackte Haut sehen, eine Schule im Nordschwarzwald sorgte im Sommer mit einem Verbot für Hotpants für Aufsehen. Jetzt soll auch die Jogginghose im Klassenzimmer tabu sein: Ein Schulcampus im schwäbischen Schwieberdingen bei Stuttgart will die Schlabberhose verbannen. … Schulleiterin Ilse Riedl ist sich ihrer Sache aber sicher. Schon seit Jahren duldet sie keine Jogginghose an der Hermann-Butzer-Schule, die Grund-, Haupt- und Realschüler besuchen. “Die Schule ist keine Chillout-Zone”, sagt die Pädagogin. Die Schule sei ein Arbeitsplatz – das solle auch in der Schulordnung deutlich werden.”

Für schulpflichtige Kinder ist die Schule mitnichten ein Arbeitsplatz – niemand mit gesunden Menschenverstand würde beispielsweise behaupten ein Gefängnisplatz sei mit einem Arbeitsplatz gleich zu setzen. Weder erhalten die Schüler eine Bezahlung für Ihre Tätigkeit, noch ist irgendeine Möglichkeit der Berufsfreiheit im entferntesten erkennbar. Für den illegale Eingriff in die Persönlichkeits-  und Freiheitsrechte bedarf es schon einer gewissen geistigen Veranlagung. Dementsprechend zieht der Lehrerberuf eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen an.

>>Kronen Zeitung<<

“Riesenwirbel um eine Lolita- Affäre in einer Sporthauptschule südlich von Wien: Laut den Ermittlern des niederösterreichischen Landeskriminalamtes (Gruppe Sexualdelikte) soll ein Lehrer seit Dezember 2015 immer wieder sexuelle Kontakte mit einer blutjungen, erst 13- jährigen Schülerin gehabt haben.  Auch ein Sexvideo bzw. pornografisches Material soll der mutmaßliche Täter von dem Mädchen angefertigt haben. … Erst als das verführte Mädchen nun mutig genug war, um eine Anzeige zu erstatten, flog die verbotene Liaison auf.”

 

>>n-tv<<

“Jennifer F. ist eine verheiratete Lehrerin aus New Haven im US-Bundesstaat Connecticut. Trotz ihrer Ehe hatte die 44-Jährige eine geheime Affäre mit einem 15-jährigen Schüler – bis die beiden inflagranti erwischt wurden  Für ein Schäferstündchen mit ihrem jungen Geliebten hatte Jennifer F. alles bis ins kleinste Detail geplant, wie die “Daily Mail” berichtete. In einer Umkleide der Wilbur Cross High School richtete sie ein wahres Liebesnest her. Für ihr Schäferstündchen schleppte sie ein aufblasbares Bett, Kerzen, Teelichter, und natürlich auch Kondome in einer “Beats”-Kopfhörer-Schachtel in die auserkorene Location. Als es gerade zwischen der Paukerin und dem minderjährigen Schüler zur Sache ging, wurden sie von zwei Sicherheitsleuten ertappt. … Die Ermittler fanden heraus, dass die 44-Jährige dem 15-Jährigen bereits einige Wochen zuvor Blowjobs im Klassenzimmer verpasst haben soll. Jetzt kam der Fall vor Gericht. Zum Prozessbeginn erschien die Angeklagte demonstrativ Hand in Hand mit ihrem Ehegatten.”

Selbst Erwachsene hätten es in dieser Situation schwer eindeutige Avancen abzuwehren: Denn dem jeweilige Lehrer stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung – einem Schüler das Leben zur Hölle zu machen. Entgegen den umstrittenen Auffassungen von diversen Schulleitern ist es eben kein Arbeitsverhältnis mit einem Kündigungsrecht.

 

 

 

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