Sicherheit: „Ich hatte in den letzten Jahren mehrere unschöne Erlebnisse“

Screenshot twitter.com

Die Sicherheitslage im öffentlichen Raum hat sich in den letzten Jahren sichtbar verschlechtert. Besonders Frauen bekommen die Gefahren unmittelbar zu spüren. Die Kriminalitätsstatistik gibt dabei nur einen groben Richtwert wider: Denn nicht alle Vorfälle werden zu Anzeige gebracht und in der Regel nur die ereignete Straftaten fließen dorthin ein. Dabei ist die Bedrohungslage beständig hoch und in gefährlichen Situationen sind Frauen häufig auf sich alleine gestellt.

>>Darmstädter Echo<<

“Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindesten zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben. Zeugen hörten die Schreie der Jugendlichen und alarmierten Polizei und Rettungswagen – keine Sekunde zu früh. Denn das 17-jährige Opfer kämpfte angesichts der schweren Verletzungen um das Leben. Mittlerweile ist die Jugendliche außer Lebensgefahr.”

 

>>Welt<<

“Die Zahl sexueller Übergriffe durch Migranten ist demnach in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Nach Auskunft des Innenministeriums in Stuttgart gab es im vergangenen Jahr 5406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 5447), davon 803 (2015: 817) Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Davon wurden 482 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 256) und 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen (2015: 70) von Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen. Das entspricht einem Anteil von rund neun Prozent beziehungsweise von rund 15 Prozent der Straftaten. Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich laut dem Innenministerium die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 480 (236) Tatverdächtige nahezu verdoppelt. Hierbei überwiegen afghanische Staatsangehörige mit 87 Tatverdächtigen (2015: 19) und syrische Staatsangehörige mit 85 Tatverdächtigen (2015: 22).”

 

>>Berliner Zeitung<<

“Wenn sie ihre Wohnung verlässt, ist sie grundsätzlich bewaffnet: Carolin Matthie (25) trägt immer eine Pistole der Marke Walther, Modell P99. Weil sich die Studentin in Berlin einfach nicht mehr sicher fühlt. „Ich hatte in den letzten Jahren mehrere unschöne Erlebnisse“, so die 25-Jährige. Einmal wurde Carolin Matthie zum Beispiel von einer Gruppe junger Männer verfolgt. „Die waren angetrunken, aggressiv und haben mir irgendwas in einer fremden Sprache hinterhergerufen. Und, ja, da hatte ich Angst“, sagt die sonst sehr selbstbewusst wirkende Frau. Erst als zufällig der Wagen einer Sicherheitsfirma vorbeifuhr, drehte die Gruppe ab. … Die ursprünglich aus Thüringen stammende Carolin Matthie beantragte daraufhin den kleinen Waffenschein, kaufte sich eine Walther P99 und wirbt seitdem auf ihrer Facebook- und ihrer Youtube-Seite für Waffen und deren Hersteller – die sich über ihr neues „Postergirl“ freuen.”
Es wäre dringend notwendig die Gesetzeslage dahingehend zu verändern, dass sich Frauen in einer Gefahrensituation effektiv verteidigen können.

 

 

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