Sinkender Lebensstandard: Terror, Kriminalität und leere Kassen

Screenshot gamepur.com

Einst verkündeten die politischen Funktionäre stolz, dass angeblich im Zuge der illegalen Massenmigration niemand Nachteile erleiden oder etwas weggenommen werden würde.

Inzwischen musste selbst der Staatsrundfunk in einer kurzen Meldung einräumen, dass mittlerweile Städte gezwungen sind Haushaltssperren zu verhängen.

>>Staatsrundfunk “WDR” <<

“Der Kämmerer der Stadt Hattingen hat eine Haushaltssperre verhängt. Das wurde am Freitag (09.06.2017) bekannt. Grund sind zu hohe Kosten durch Flüchtlinge. Drei bis vier Millionen Euro fallen in diesem Jahr zusätzlich an, die vom Land NRW nicht ausgeglichen werden.  Die Städte würden mit den Flüchtlingskosten alleine gelassen, kritisiert der Hattinger Kämmerer. … Auch andere Städte haben bereits Alarm geschlagen.”

 

>>Tagesspiegel<<

“Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird am heutigen Mittwoch eine Haushaltsperre verhängen. Das hat Finanzstadträtin Jana Borkamp (Grüne) am Dienstag in einer Sitzung des Bezirksamts angekündigt. Grund sind die immensen Kosten, die wegen der Betreuung der Flüchtlinge in der Gerhard-Hauptmann-Schule angefallen sind und immer noch anfallen. Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne) bezifferte diese Kosten gegenüber dem Tagesspiegel auf “1,5 bis zwei Millionen Euro”.  Die Haushaltssperre bedeutet, dass alle Anschaffungen von der Finanzstadträtin genehmigt werden müssen. „Anders bekommen wir die Kosten nicht in Griff“, sagt Panhoff. „Mit diesen Ausgaben haben wir nicht gerechnet.“ … Der Bezirk muss die 16 privaten Sicherheitsleute bezahlen, die rund um die Uhr den Zutritt zur Schule kontrollieren und mehr als 30.000 Euro pro Monat kosten, dazu Müllentsorgung und Aufräumarbeiten. Zudem bezahlt der Bezirk freiwillig Geld an die Flüchtlinge analog dem Asylbewerberleistungsgesetz.”

Die zusätzlichen Ausgaben für die Sicherheitsleute sind keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern eine unabwendbare Notwendigkeit.

>>Inside Duisburg-Marxloh – Franz Voll (Buch) <<

„Zuerst möchte ich wissen, wie ihr heute hier lebt. Wie sieht euer Tagesablauf aus? Und ist es wirklich gefährlich, in Marxloh auf die Straße zu gehen? Willi, das Geburtstagskind, beginnt zu erzählen: »Ich bin jetzt 74 Jahre alt und gehe seit vier Jahren nicht mehr aus dem Haus, wenn es dunkel ist. Denn ich bin zweimal von Jugendlichen angegriffen worden und konnte mich nur dadurch retten, dass ich in unseren Hauseingang geflohen bin. Meine Frau geht schon länger nicht mehr im Dunkeln raus. Wir kaufen am Morgen ein, vor zehn Uhr, da liegen diese Typen noch im Bett. Meine Frau wurde mehrfach beim Einkaufen belästigt, seitdem gehen wir nur noch gemeinsam einkaufen. Aber ich kann ihr in meinem Alter keinen echten Schutz mehr bieten. Die Kerle treten ja immer im Rudel auf. Grundsätzlich ist es am besten, die Klappe zu halten und schnell weiterzugehen, wenn man die auf der Straße trifft.«

 

>>Statista<<

“21 Prozent der in einer Umfrage Befragten würden derzeit aus Angst vor Terroranschlägen nicht zu einer Großveranstaltung wie einem Konzert oder einem Fußballspiel gehen.”

Neben der zunehmend schwindenden Sicherheit kommen sinkende soziale Standards, steigende Wohnungskosten, höhere Steuern und eine immer stärker vernachlässigte Infrastruktur hinzu. Ein vorgebendes Budget kann von der Sache her eben nur einmal ausgegeben werden. Insgesamt wird – entgegen amtlichen Verlautbarungen – dem Menschen eine ganze Menge weggenommen und abverlangt. Jedoch die politische Halbwertszeit diverser Minister inklusive deren Aussagen sind äußerst begrenzt, aber die verursachten Probleme weisen dagegen extreme Beständigkeit auf.

 

 

 

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