Staatsfunk: Die verschwiegenen Vergewaltigungen in Schweden

Screenshot dynamitenews.com

Der >>Staatsfunk<< betreibt hierzulande ein Portal Namens Faktenfinder. Offenkundiges Ziel: Die selbsterschaffene Wahrheit der Regierung zu verbreiten. In Schweden ist man anscheinend schon einen Schritt weiter: Die schwedische Regierung und Behörden haben jahrelang Probleme im eignen Land vertuscht. Nur Aufgrund von öffentlichen Protest setzt nun allmählich ein Umdenken ein.

>>Basler Zeitung<<

 

„In der schwedischen Stadt Malmö kam es in den letzten Wochen zu mehreren Gruppenvergewaltigungen. Erst vergangene Woche haben mehrere Unbekannte eine 17-Jährige auf einem Spielplatz offenbar grausam vergewaltigt. Die Täter sollen dem Mädchen eine brennbare Flüssigkeit in den Schoss geschüttet und diese angezündet haben. Es war bereits die dritte Vergewaltigung durch Männergruppen innerhalb von vier Wochen. … Hunderte Menschen haben diese Woche in den Strassen Malmös gegen die angebliche Untätigkeit der Polizei demonstriert. Der stellvertretende Mälmöer Polizeichef hat Frauen vor Weihnachten geraten, sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine draussen aufzuhalten.“

 

>>Heute<<

„In der schwedischen Stadt Malmö kam es in den letzten Wochen zu mehreren Gruppenvergewaltigungen. Besondere Aufmerksamkeit legt die Öffentlichkeit auf die Vergewaltigung einer 17-Jährigen. Die Polizei soll grausame Details zu dem Sexualverbrechen zurückhalten und hält sich in diesem Fall äußerst bedeckt. Von hohen Polizeivertretern war anfangs noch die Rede von „folterähnlichem Missbrauch“ und „sehr ernster Gewalt – ein Polizist sagte gar, so etwas habe er in seiner 35-jährigen Karriere noch nicht erlebt. Später wurde gegenüber Medien relativiert und behauptet, das Mädchen sei nur leicht verletzt. Nach inoffiziellen Informationen soll dem Mädchen nach dem Missbrauch eine brennbare Flüssigkeit in den Schoß geschüttet und angezündet worden sein.“

 

>>Bayernkurier<<

„Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. … Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr. Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert – ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen. Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“ … Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief: „Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. … Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. … Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven: „Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. … 1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

Die Causa Schweden zeigt eindringlich: Das amtliche Meldungen und Publikationen des Staatsfunk mit einer gehörigen Portion Misstrauen zu begegnen sind. In den Zusammenhang: Über die Vorgänge in Schweden hat der vermeintliche „Faktenfinder“ noch nichts rausgefunden.

 

 

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