Staatsfunk zum Klimawandel: “Die Elemente Feuer, Wasser und Luft wenden sich nun gegen uns”

Screenshot vimeo.com

Die Berichterstattung des Staatsfunks versucht zum Teil okkulten Glauben als seriöse Wissenschaft zu verkaufen. Wobei sie eigentlich nur die inoffiziellen Vorgaben aus der hohen Politik erfüllen sollen.

>>Umweltbundesamt<<

“Der anthropogene Treibhauseffekt verursacht Veränderungen im Klimasystem. Deren Ausmaße und Auswirkungen für die Zukunft können nur durch Modellrechnungen nachgebildet werden, da vielfältige und komplexe Wechselwirkungen berücksichtigt werden müssen.”

Diese sogenannten “Modellrechnungen” beruhen im wesentlichen auf Computermodellen. Jeder der eine bisschen Ahnung von Informatik und von der Funktionsweise von Algorithmen hat, kann leicht die Ergebnisse in die eine oder andere Richtung manipulieren.

>>Staatsfunk “Rundfunk Berlin-Brandenburg” <<

“Hans Joachim Schellnhuber, warnt angesichts des Hurrikans Irma vor verheerenden Folgen des Klimawandels auch für Europa. “Das Jahr 2017 zeigt uns auf bitterste Weise, warum die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor dem Klima-Chaos warnt: Die Elemente Feuer, Wasser und Luft wenden sich nun gegen uns, weil wir den Planeten aus dem Gleichgewicht bringen”, erklärte Schellnhuber am Montag in Potsdam.”

“Die Elemente Feuer, Wasser und Luft wenden sich nun gegen uns” Klingt eher nach der Beschwörungsformel einer Weltuntergangssekte. Ein Kommentar dazu: “Na toll. Jetzt wenden sich also alle vier Elemente gegen die Menschen. Mal schauen, wann den Herrn (von Damen habe ich eigenartigerweise noch nichts gehört) “Klimaforscher” einfällt, dass auch die Erdbeben eine Folge des Klimawandels sind.”

>>Mitteldeutsche Zeitung<<

“Man beschloss, solche Konferenzen fortzusetzen, um Maßnahmen zum Schutze des Klimas zu verabreden, denn inzwischen stand der Klimaschutz im Vordergrund: Man glaubte, die seit etwa 1980 um wenige Zehntel Grad gemessene globale Erwärmung sei vor allem „anthropogen“ durch das Treibhausgas CO2 verursacht – also durch uns Menschen – ,und dass es „…um den Planeten zu retten…“ vor allem darauf ankomme, die CO2 -Emissionen der Industrieländer zu senken. Auf der Konferenz in Kyoto im Jahr 1997 verabschiedete die Staatengemeinschaft eine Klima-Rahmen-Konvention. Man hatte schon vergessen, dass wegen der Abkühlungsphase 1950-1980 in den späten 1970er Jahren noch eine neue Eiszeit befürchtet wurde. CO2 soll wegen seines – übrigens unbestrittenen – nun jedoch anthropogen verstärkten Treibhauseffektes die Erderwärmung bewirken. Dass dieses von uns direkt oder indirekt produzierte CO2 die ihm vom Weltklimarat (IPCC) und dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – und damit von der Politik – zugedachte Wirkung hat, ist jedoch nicht bewiesen. Die Fakten bestätigen dagegen die Aussage des 1959 veröffentlichen Frankes-Lexikons der Physik: „CO2 ist als Klimagas infolge seiner geringen Absorptionskapazität bedeutungslos.“ Dafür nur ein Beispiel: Tatsächlich gehen weltweit die Gletscher zurück. Dieses Abtauen begann aber infolge der Rückerwärmung nach der „Kleinen Eiszeit“ schon Jahrzehnte vor den industriellen CO2 -Emissionen, und wird vor allem durch anthropogenen Ruß und Staub und damit durch den veränderten Strahlungshaushalt an den Gletscher-Oberflächen verursacht. Dass es Eiszeiten gab, ist allgemein bekannt. Sie sind ein Teil der ständigen Klimaschwankungen, die für die Erde üblich sind, und die sich aus unterschiedlichen Gründen und mit wechselnder Dauer und Stärke wiederholen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, ebenso deren Periodizität, Dauer und Stärke. Drei Beispiele: der Abstand der Erde von der Sonne, der Neigungswinkel der Erdachse zur Umlaufbahn um die Sonne und die von der Sonne ausgestrahlte Energie sind nicht konstant. Kurz- und langzeitige Änderungen dieser Zyklen sind seit mehr als 100 Jahren wissenschaftlich gesichert. Die Temperaturentwicklung der letzten 3 000 Jahre zeigt deutlich Zyklen von 1 000 Jahren und auch von 230 Jahren. Die Geschichte der Menschheit belegt die Tatsache, dass Warmzeiten wirtschaftliche und kulturelle Blütezeiten waren, während Kaltzeiten Hunger und Seuchen verursachten. In den letzten 1 000 Jahren wechselten drei mittelstarke Schwankungen einander ab: die mittelalterliche Warmzeit von 1100 bis 1350 wurde von der Kleinen Eiszeit abgelöst, in der im Winter die Flüsse gefroren waren und die seit 1800 mit kurzen Zwischenphasen bis 1900 zu Ende ging. Seitdem erleben wir die Rückerwärmung nach der Kleinen Eiszeit, in deren Zwischenphasen wir uns wohl noch befinden.”

Der Staatsfunk berichtet: “Donald Trump aber streut seit Jahren Zweifel daran, auch schon bevor er US-Präsident wurde: “Ich glaube nicht wirklich an den menschengemachten Klimawandel.” – “Globale Erwärmung, ich glaube nicht, dass sie menschengemacht ist.” – “Es wird ein wenig kühler, es wird ein wenig wärmer, das ist seit Millionen Jahren so, es wird kühler, es wird wärmer, das nennt man Wetter. Ich glaube, das ist alles ein großer Betrug! Der Klimawandel nur eine Erfindung, ein Hoax.” Allerdings der Staatsfunk hält bekanntlich nicht viel von belegten Fakten, denn die Beschwörungsformel der “Elemente Feuer, Wasser und Luft” hätten sich gegen uns verschworen, klingt ja auch soviel naheliegender.

 

 

 

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