Terror: Bewaffnete Ersthelfer können Menschenleben retten

Screenshot mygamer.com

Die Berichterstattung des Staatsfernsehen zum Thema Waffenbesitz fällt traditionell bedingt sehr einseitig und äußerst tendenziös aus: Haltbare Argumente und verifizierte Tatsachen haben kaum eine Chance auf Erwähnung.

>>Staatsrundfunk „heute“ <<

„Verboten werden mit den neuen Regeln halb automatische Waffen mit vergleichsweise großen Magazinen. Bei ihnen muss der Nutzer jeden Schuss einzeln auslösen, sie laden aber automatisch nach. Lange halb automatische Waffen mit Magazinen von mehr als 20 Schuss und kurze derartige Waffen mit Magazinen von mehr als 10 Schuss werden untersagt. In Deutschland gilt nach früheren Angaben des Deutschen Schützenbundes bereits für beide Varianten eine Obergrenze von zehn Schuss.“

 

>>Staatsrundfunk „Deutschlandfunk“ <<

„Sicherheitsexperten warnen eindringlich davor, Privatpersonen das Recht zu geben, auf Terroristen zu schießen. In den meisten Krisensituationen seien ungeübte Laien überfordert.“

Die unbekannten „Sicherheitsexperten“ scheinen über eine sehr verdrehte Denkweise zu verfügen: Natürlich gibt es zahlreiche gut belegte Fälle, wo private Waffenbesitzer erfolgreich Terroristen aufgehalten und damit viele Menschenleben gerettet haben. In der Regel sind Waffenbesitzer geübte Schützen und damit sehr wohl in der Lage einem Attentäter problemlos zu stoppen. Die Aussagen des Staatsrundfunk sind demnach falsch und schlussendlich irreführend.

>>DIE WEHRHAFTE REPUBLIK<<

„In US Bundesstaaten in denen  sogenannte concealed carry permits/Waffenscheine für das verdeckte tragen ausgegeben werden, gehen die Gewalttaten spürbar zurück. Ein  Missbrauch ist kaum feststellbar. Crime,  Deterrence, and Right-to-Carry Concealed Handguns, by John Lott, Jr., School of Law, University of Chicago, and David Mustard,  Department of Economics, University of Chicago, has determined that  „allowing citizens to carry concealed weapons deters violent crimes and it appears to produce no increase in  accident al deaths.“ (The University of Chicago) In den letzten 25 Jahren wurden in den USA mindestens 10 Amoklagen  (mass shootings)  durch bewaffnete Zivilisten gestoppt. Überwachungsvideos des Terroranschlag es auf das Westgate Einkaufszentrum in Nairobi 2013 belegen, wie bewaffnete Zivilisten durch ihr Eingreifen Schlimmeres verhindern konnten.“

 

>>Spiegel<<

„Der tschechische Innenminister setzt bei der Bekämpfung von Terrorismus auf mehr Schusswaffen in der Gesellschaft. Als Reaktion auf die Terrorangriffe von Nizza und Berlin will Milan Chovanec das Recht auf Schusswaffenbesitz in der Verfassung verankern.  In einer am Montag bekanntgewordenen Vorlage heißt es, „aktive und rasche Verteidigung“ könne die Chancen von Angreifern verringern. Den Bürgern des Landes soll das Recht zugestanden werden, mit Schusswaffen „Leben, Gesundheit und Eigentum“ zu verteidigen. Auf diese Weise könnten sie zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ des Landes beitragen. … In Nizza und Berlin waren Terroristen mit Lastwagen in Menschenmengen gerast und hatten dabei Dutzende Menschen getötet. In Frankreich hatten Polizisten den Angreifer erschossen und seine Fahrt so gestoppt.“

Wären die Fahrer frühzeitiger erschossen worden: Hätte diese bewaffnete Nothilfe mit hinreichender Wahrscheinlichkeit noch mehr unschuldige Bürger gerettet – denn im Ernstfall zählt jede Sekunde. Anders als die immer gleichen Verlautbarungen des Staatsrundfunks behaupten: Können legale Waffenbesitzer in Wahrheit sehr wohl Terroranschläge und Tote verhindern.

Screenshot welt.de

>>Welt<<

„Heckler & Koch nimmt einen neuen Anlauf, im weltgrößten Waffenmarkt USA noch stärker Fuß zu fassen. Das deutsche Unternehmen will vor allem an der weiteren Bewaffnung von US-Bürgern verdienen, die der neue US-Präsident Donald Trump nicht einschränken will. Nach Recherchen der „Welt“ stieg 2016 der Umsatz der deutschen Firma im US-Zivilgeschäft um gewaltige 48 Prozent auf 76,5 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der großen Wachstumschancen im US-Zivilmarkt baut die deutsche Firma jetzt für 23 Millionen Dollar eine Waffenfabrik in Columbus, im US-Bundesstaat Georgia. Dort sollen „Pistolen für den Zivilbereich“ gefertigt werden, teilt H&K auf Anfrage mit.“

Durch die restriktiven Waffengesetze wird es auf absehbare Zeit – politisch gewollt – hierzulande keine Investitionen und damit verbundenen Arbeitsplätze geben.

Screenshot pgfirearmstraining.com

 

Screenshot lasershot.com

 

Screenshot crooksandliars.com

 

 

 

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