VLC – Player: Der quell-offene Medienplayer

Screenshot vimeo.com

Der >>VLC media player<< gehört zu den beliebtesten Medienplyern überhaupt. Das quell-offene und kostenlos Programm kann auf nahezu allen Betriebssystemen installiert werden.

>>Netzwelt<<

“Schluss mit der Installation irgendwelcher Video-Codec-Pakete. Der kostenlose Open-Source VLC Media Player spielt alle gängigen Dateiformate ab und ist ein echter Tausendsassa. Nicht nur die Wiedergabe, auch die Bearbeitung von Video- und Audiodateien ist möglich.”

 

>>Chip<<

“Einer der wichtigsten Gründe hierfür ist der problemlose Umgang mit den meisten Video- und Audio-Formaten. So spielt die Freeware etwa DVDs genauso ab, wie Video-CDs, MP3s, MOV- und FLV-Dateien oder DivX. Der Player unterstützt MPEG- und DivX-Streaming und kann damit auch Videos schon während des Downloads abspielen. Schauen Sie sich den Beginn des Films an, und prüfen Sie, ob sich der Download lohnt. Auch können Sie per ZIP gepackte Files abspielen, ohne diese vorher umständlich entpacken zu müssen.”

 

>>Golem.de<<

“Denn der VLC-Player folgt einem Prinzip, das mit dem Begriff Zero-Copy beschrieben wird, und somit fast direkten Zugriff auf bestimmte Speicherbereiche und damit verbundene Operationen erhält. Die rechenintensive Operation des Kopierens von Speicherbereichen wird umgangen, indem lediglich Zeiger beziehungsweise Referenzen in den verschiedenen beteiligten Berichten weitergereicht werden. Diese Architektur ermöglicht laut Kempf die flüssige Wiedergabe von 8K-Videodaten auf aktuellen Smartphones wie dem Galaxy S8. Unter Windows greift VLC dafür auf die Schnittstelle Direct3D 11 zurück. Explizit unterstützt wird hier nun auch HEVC alias H.265. Alternativ kommt unter Windows auch DxVA2 zum Einsatz. Unter MacOS und iOS nutzt das Team die Video-Toolbox-Schnittstelle und unterstützt damit die üblichen MPEG-Codecs H.263, H.264/AVC, H.265/HEVC, MPEG-4 Part 2. Für GPU-Zero-copy unter Android nutzt VLC das OpenMax IL oder auch ab Lollipop das Mediacode-NDK. Verbessert hat das Team den MMAL-Support für Decoding und Ausgabe auf dem Raspberry Pi 1 und 2. Linux-Nutzer können Hardware-beschleunigt per VDPAU Dateien mit 4:4:4 und 4:2:2 Chroma-Subsampling abspielen. Für das alternative VAAPI sind die Unterstützung für 10 Bit Farbtiefe, HEVC und das Direct-Rendering verbessert worden.”

Das Programm ist von Hause aus schon recht umfangreich ausgestattet, trotzdem können noch weitere Apps heruntergeladen werden.

 

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