Warum Autos mit Verbrennungsmotor sicherer sind

Screenshot ford.com

Durch die Einführung von Umweltzonen, wurden viele Autofahrer aus Innenstädten verbannt – obwohl ihre Fahrzeuge vollkommen sicher für den Straßenverkehr sind. Ganz anders verhält es sich bei den E-Autos, die unter Umständen eine erhebliche Gefahr, für andere Verkehrsteilnehmer darstellen.

>>Auto Zeitung<<

„Die blaue Plakette bedeute „nichts anderes als die kalte Enteignung von Millionen von Diesel-Besitzern“. … Das halte sie bei der blauen Plakette für relativ problematisch, weil man dann alle Autos von Pendlern kontrollieren müsste, um zu sehen, wer eine solche Plakette habe und wer nicht.“

 

>>Welt<<

„Im Sommer hat die Post stolz ihre neuen Elektro-Lieferwagen vorgestellt. In den Wintermonaten häufen sich nun die Probleme. Offenbar blieben mehrere Fahrzeuge mitten auf der Strecke liegen.  … Die Entscheidung fällt schwer: Soll der Ventilator für ein bisschen Wärme im Auto und klare Sicht durch die Scheiben sorgen? Oder soll die Batterie geschont werden, damit die Stromladung auch noch für die Fahrt zurück zum Paketdepot reicht? Mehr als 70 Kilometer Strecke sind nämlich nicht drin. … Doch nun treten im ersten Alltagsbetrieb in Wintermonaten mit der Neuentwicklung in vielen Städten des Landes Probleme auf. In einem Ort ist sogar die Rede von einer „unglaublichen psychischen Belastung“, weil die Beschäftigten sich mit dem Fahrzeug nicht mehr auf die Straße trauen. Immer wieder gehe es darum zu entscheiden, wann der Fahrer am besten umkehre, um den Rückweg noch zu schaffen. In Süddeutschland berichten Betriebsräte von technischen Mängeln der Heizung sowie von einer viel zu geringen Reichweite. … An manchen Tagen sei es fürchterlich kalt in den Fahrzeugen, weil der Heizungsventilator aus Sorge vor dem Verbrauch der Batterieladung nicht angestellt werden könne, berichten Beschäftigte.“

Das kostspieligste Einzelteil am Elektroauto ist die Batterie und umso leistungsfähiger diese ist, desto teurer wird letztlich das Fahrzeug. Diesel beinhaltet knapp zwölf Kilowattstunden pro Kilogramm an Energiedichte.

>>Stromschnell.de<<

„Derzeit kommen in Elektroautos nahezu ausschließlich Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Batterien dieses Typs besitzen eine hohe Energiedichte, vertragen eine Vielzahl an Ladezyklen und weisen keinen nennenswerten Memory-Effekt auf. Soweit die Vorteile. Leider weist die aktuelle Generation von Batterien auch eine ganze Reihe von Nachteilen auf. Die offensichtlichsten sind ihr enormes Gewicht, der hohe Preis und eine noch nicht zufriedenstellende Ladekapazität. … Batterien in E-Autos besitzen derzeit eine durchschnittliche Energiedichte von 150 Wattstunden pro Kilogramm Gewicht (Wh/kg). Verglichen mit der Energiedichte von Benzin (12.800 Wh/kg) nimmt sich dieser Wert verschwindend gering aus. Daher ist es nicht möglich mit den derzeit produzierten E-Autos Reichweiten zu erzielen, die denen von Benzinern gleichkommen. Beispiel e-Golf: Trotz des stolzen Batteriegewichtes von 318 Kilogramm beträgt die maximale Reichweite (unter günstigsten Bedingungen) nur 190 Kilometer. Der in der Größe vergleichbare Benzin-Golf 1.2 TSI schafft dagegen mit seinem 50-Liter-Tank beachtliche 820 Kilometer.“

Schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nimmt die Batterieleistung erheblich ab, aber zugleich wird mehr Leistung – vor allen durch die Heizung – abverlangt. Ein offenkundiger Widerspruch: Denn ohne Heizung – keine freien Scheiben – im Innenraum und damit ist eine sichere Fahrt faktisch ausgeschlossen.

 

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