Wie das Jugendamt Familien zerstört und Kinder gefährdet

Screenshot kathmandupost.ekantipur.com

Die Fälle von Kindesentzug durch das Jugendamt nehmen stetig zu, die aufgeführten Gründe der vermeintlichen Kindeswohlgefährdung werden zunehmend hanebüchener und haben eher dem Anschein einer grotesken Verschwörungstheorie. Kinder haben von Natur aus – anders als Erwachsene – einem erhöhten Bewegungsdrang und dabei sind kleine Verletzungen unvermeidlich.

>>WAZ<<

Das Kind hatte blaue Flecken. Eine Mitarbeiterin des Kinderhauses FleX und seine Mutter brachten es in die Klinik. Das wenige Monate alte Kind kam als Frühchen auf die Welt. Es hatte an einer Schädigung des Gehirns gelitten. Es sollte regelmäßig untersucht werden.  Die Ärzte wollten das Kind länger da behalten, da es die blauen Flecken auf der Stirn, der Wange und dem Brustkorb aufwies. Seine Mutter wollte das nicht. Ein Oberarzt überzeugte sie aber mit dem Hinweis, dass er sonst Polizei und Jugendamt unterrichten werde. Also unterschrieb die Frau die Aufnahmepapiere. Am selben Tag nahm das Jugendamt das Kind „aufgrund akuter Gefährdung des Kindeswohls“ in Obhut. Das bedeutete, dass die Mutter es nicht zurückbekommen würde. „Hier hat sich das Jugendamt nicht an die Regeln gehalten“, erklärt Rechtsanwalt Joachim Sturm. Eine Inobhutnahme sei „die letzte Maßnahme, die man ergreifen darf“, betonte er, und das muss vorher ein Richter entscheiden.  Ein Familienrichter konnte aber erst fünf Tage später feststellen, dass die Inobhutnahme nicht gerechtfertigt war.

Völlig haltlose Gründe sind ausreichend um Kinder, teilweise Säuglingen den rechtmäßigen Eltern wegzunehmen. Es sind traurigerweise nur Einzelfälle, wo es gelingt die Kinder wieder in ihre vertraute Umgebung zu ihren Geschwistern, Eltern, Großeltern und Freunden zurückzuführen. Alleine die Wegnahme des Kindes stellt für die Betroffenen und das Umfeld ein traumatisches Erlebnis dar und die Zahlen solcher Fälle nehmen dramatisch zu.

>>T-Online<<

“2013 haben die Jugendämter 42.123 Kinder aus ihrer Familie geholt. Das waren fünf Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 64 Prozent mehr als 2005 zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.”

Es mag auch in geringer Zahl echter Kindeswohlgefährdungen vorliegen, aber bei der Masse der Fälle geht es schlicht um den finanziellem Umsatz. Während rechtmäßige Eltern mit geringen Kindergeldbeträgen abgespeist – von dem sich das Finanzamt – im Nachgang über die Mehrwehrsteuer dem Löwenanteil wieder zurück holt, zeichnet sich bei der Inobhutnahme von Kindern ein ganz anders Bild ab. Zwischen 5.000 und 8.000 Euro pro Monat zahlen Behörden und teilweise die rechtmäßigen Eltern für die Unterbringung von ihren eigenen Kindern. Die sie häufig nur eingeschränkt und manchmal überhaupt nicht sehen dürfen. Einmal im Heim spielt der vorgeschobene Vorwand der “Kindeswohlgefährdung” dann keine Rolle mehr.

 

>>tagesspiegel<<

“Mehrere Jugendliche sollen in Hamburg eine 14-Jährige vergewaltigt und das nur leicht bekleidete Mädchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt besinnungslos im Freien liegen gelassen haben. Die 14-Jährige sei wohl kurz aufgewacht und habe um Hilfe gerufen, sagte Nana Frombach von der Staatsanwaltschaft Hamburg am Dienstag zu der Tat, die sich bereits am 11. Februar im Stadtteil Harburg ereignet haben soll. Die 14-Jährige stand unter der Obhut des Jugendamtes und war in einer Jugendwohnung untergebracht, wie das Bezirksamt Wandsbek bestätigte. Drei Verdächtige, ein 16-Jähriger, ein 14-Jähriger und eine 15-Jährige, sind wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger und wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung laut Staatsanwaltschaft in Haft. Nach zwei Verdächtigen im Alter von 16 und 21 Jahren wird gefahndet.”

 

>>web.de<<

Da das Mädchen (Es handelt sich hierbei um das selbe Mädchen, wie im >>tagesspiegel<< – Anmerkung der Redaktion) nach der Tat bei Temperaturen um den Gefrierpunkt von den Tätern einfach im Hinterhof des Gebäudes “entsorgt” worden war, werde zudem “allen Beschuldigten versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung” vorgeworfen, bestätigt Nana Frombach, Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft, im Gespräch mit unserer Redaktion. Da das Mädchen kurz aufgewacht war und um Hilfe rufen konnte, war sie noch rechtzeitig gefunden worden, was ihr wohl das Leben rettete. Bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus sei der Zustand des Mädchens kritisch gewesen. An den Abend habe die 14-Jährige keine Erinnerungen mehr. Man habe das Opfer “in leichter Bekleidung sich selbst überlassen, obwohl das Mädchen teilweise nicht ansprechbar und hilflos war”, bestätigt uns die Staatsanwaltschaft.

Bei einem Verdächtigen – vermutlich dem 16jährige blieb die Fahndung erfolglos, wobei diese Tatsache eher von untergeordneter Bedeutung ist. Denn die Urteile endeten alle bis auf eine Ausnahme mit Bewährungsstrafen. Die Täter feierten im Gerichtssaal ausgiebig zur Verhöhnung des Mädchens ihren Erfolg. Im Gegensatz zu dem Vergewaltigungsopfer hatten die Straftäter einem sogenannten “Migrationsbonus” vor Gericht, was die milden Strafen erklärbar macht. Gegen die verantwortlichen Amtsträger – welche die Hauptschuld an der Tragöde tragen, wurde erst gar keine Anklage erhoben. Obgleich hinreichend bekannt ist: Das Menschen aus dem Nahen Osten oder Nordafrika ein völlig anderes kulturelles Verständnis zu Frauen oder Mädchen haben und ein viel höheres Gewaltpotential mitbringen, welches sie unter gegebenen Umständen entsprechend ausleben. Mit sehenden Auge wurde in diesem Fall eine Situation herbei geführt, die folglich nach den gesunden Menschenverstand zu dem offensichtlichen gewünschten Resultat führen musste. Letztendlich sind solche Fälle aber nur Stilblüten einer mulitmilliarden schweren Fürsorgeindustrie, dessen Träger häufig aus dem Umfeld politischer Parteien oder kirchlichen Organisationen stammen. Da sowohl Exekutive, wie Judikative der Legislative untergeordnet sind – schließt sich hier auch schon der Kreis. Es handelt sich um ein loses Netzwerk von gegenseitigen Gefälligkeiten und Abhängigkeiten, wozu keine nennenswerten Absprachen von Nöten sind.

 

 

 

 

 

 

 

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