Wie der islamische Terror die christlichen Wurzeln der Alten Welt zerstört

Screenshot masterart.com

Zahlreiche Terroranschläge nehmen immer mehr Raum in der allgemeinen Berichterstattung ein, kaum eine Woche vergeht ohne einen Anschlag mit Toten oder Verletzten. Ziel der Attacken sind häufig christliche Symbole, Einrichtungen oder Feierlichkeiten. Das Phänomen ist keinesfalls auf Deutschland beschränkt, selbst in der USA finden Angriffe mit tödlichen Ausgang während eines Gottesdienstes statt.

>>idea<<

“Im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau sind neun Christen erschossen worden. Die Getöteten befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem Markt im Regierungsbezirk Riyom, als sie in ihrem Wagen in einen Hinterhalt gerieten. Sieben waren sofort tot, zwei starben später im Krankenhaus, vier überlebten verletzt. Der Fahrer des Wagens, Samson Dagwom, stellte sich tot und wurde deswegen nicht erschossen, berichtet der christliche Informationsdienst „World Watch Monitor“. Dagwom zufolge trugen die Angreifer zerschlissene Kleidung und unterhielten sich auf Englisch und auf Fulfulde – der Sprache der Fulani-Nomaden. Angriffe auf Christen durch Fulani forderten in der Vergangenheit zahlreiche Opfer. Die meisten Fulani sind Viehhirten und teilweise in den vergangenen Jahren von Islamisten unterwandert worden.”

 

>>Focus<<

“Mehr als drei Monate nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt hat die Bundesanwaltschaft den mutmaßlichen Täter wegen Mordes und sechsfachen versuchten Mordes angeklagt. Die Ermittler werfen dem 26 Jahre alten Palästinenser Ahmad A. vor, einen Menschen heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet und sechs weitere teilweise lebensgefährlich verletzt zu haben, wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen habe Ahmad A. seine Opfer wahllos ausgesucht, stellvertretend als Vergeltung für das Unrecht, das aus seiner Sicht weltweit Muslimen zugefügt werde. Es sei ihm darauf angekommen, möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens zu töten. “Seine Taten wollte der Angeschuldigte im Kontext islamistischer Anschläge wahrgenommen und mithin als Beitrag zum weltweiten Dschihad verstanden wissen”, erklärte die Anklagebehörde. Deshalb handele es sich um “eine staatsschutzspezifische Tat von besonderer Bedeutung”.

Anders als in Christentum, wird das Konzept eines sogenannten “Glaubenskrieges” noch aktiv im Islam gepflegt und die zahlreichen Terroranschläge stellen somit nur ein isoliertes Glied in einer sehr langen Kette da.

>>Welt<<

“Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat an Musliminnen appelliert, zu heiraten und Kinder zu zeugen. „Was sagen mein Gott und unser Prophet? Der Befehl ist klar und deutlich. Vermählt euch, heiratet und vermehrt euch“, sagte Erdogan am Freitag im Präsidentenpalast in Ankara vor jungen Frauen aus 50 muslimischen Staaten. „Es ist die Pflicht eines Muslims, sich zu vermehren.“

Wenn ein amtierender Staatspräsident einer bevölkerungsreichen muslimischen Wirtschaftsmacht solch eindeutige Worte von sich gibt, dürfte die abgeleitete Botschaft für sich selbst sprechen und aus den besagten 50 muslimischen Staaten war kein Widerspruch zu vernehmen. Natürlich hat diese Politik schon gegenwärtig Auswirkungen: Während das Tragen von muslimisch motivierten Kopftüchern bei Amtspersonen gestattet wird, verschwinden gleichzeitig christliche Symbole aus öffentlichen Gebäuden. Selbst das Tragen einer Kette mit einen Kreuz ist mittlerweile schon zum Teil verboten worden. Der christliche Weihnachtsmarkt wird manchenorts – vermutlich um Muslime nicht unnötig zu provozieren –  in Wintermarkt unbemannt.

>>Focus<<

“Doch im vergangen Jahr wurde aus dem Martinsfest am 11. November ein Politikum. Aus Sorge, der Bezug zu Sankt Martin könnte Migranten mit nicht-christlichem Hintergrund ausgrenzen, forderten einige eine Umbenennung in „Sonne, Mond, Sterne“-Fest oder „Lichtfest“.

Bedingt durch die zahllosen Anschläge wurde ein Klima der Angst über die Jahre erfolgreich eingeführt. Das führt zuweilen dazu: Das Politiker und Richter sich in ihren Entscheidungen bereitwillig Richtung Mekka zu Boden werfen. Selbst Mitglieder von CSU und CDU können sich vermeintlich nicht mehr so recht daran erinnern, wofür der – erste – Buchstabe “C” in ihren jeweiligen Parteien eigentlich stehen mag. Selbst Unternehmen praktizieren die islamische Unterwerfungslehre und entfernen unaufgefordert christliche Symbole in ihren jeweilige Sortimenten. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte einst: “Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen.” Unglücklicherweise liegt in Wahrheit schon vieles in Trümmern.

 

 

 

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