Wie sich Frauen vor Übergriffen schützen können

Screenshot all4shooters.com

Übergriffe und Nachstellungen auf Frauen und Mädchen nehmen in letzter Zeit stark zu. Aber manchmal kommt es für die Opfer noch wesentlich schlimmer.

>>Kronen Zeitung<<

„Die Frau spazierte gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund die Parkanlage Löwygrube beim Otto-Geissler-Platz entlang, als sie plötzlich ein Mann an den Haaren packte und in ein Gebüsch zerrte. Dass sie ihren Hund dabei hatte, hat den Mann nicht abgeschreckt. Das Tier kam seiner Besitzerin leider nicht zu Hilfe: “Der Labrador ist weggelaufen, als die Frau ins Gebüsch gezerrt wurde. Polizisten haben ihn später auf einem Parkplatz in der Nähe gefunden und eingefangen”, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Die 39-Jährige versuchte zu schreien, daraufhin schlug ihr der Unbekannte mit der Faust ins Gesicht und würgte sie mit ihrem Schal. Anschließend vergewaltigte er die Frau. Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte und samt ihrem Handy geflüchtet war, suchte die 39-Jährige bei zwei anderen Parkbesuchern, die 50 bis 100 Meter weiter auf einer Bank saßen, von der Tat selbst allerdings nichts mitbekommen hatten, Hilfe. Die 39-Jährige bat, sich ein Handy ausborgen zu dürfen, um die Polizei zu rufen. Eine Sofortfahndung verlief negativ.“

Die Beschreibung des Straftäters passt auf die Mehrzahl der illegalen Wirtschaftsmigranten aus dem Nahen Osten oder Nordafrika, damit ist eine nachträgliche erfolgreiche Fahndung so gut wie ausgeschlossen.

>>Polizei Hessen<<

„Eine Vergewaltigung ist eine Straftat. Eine Straftat, die aber nicht jede/r Betroffene sofort zur Anzeige bringen möchte. Eine medizinische Versorgung der Opfer bleibt daher immer wieder aus, auch wenn diese erforderlich wäre. Angst und Schamgefühl sind oft Auslöser für den Wunsch keine Anzeige zu erstatten und somit auch keine medizinische Untersuchung vornehmen zu lassen. Mit dem Programm „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“ haben Opfer nun die Möglichkeit sich untersuchen zu lassen, ohne dass die Polizei die Ermittlungen aufnimmt.“

Polizei ist in erster Linie Ländersache und die >>Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung<< ist daher nur für das Bundesland Hessen vorgesehen. Aber gehen wir einem Schritt zurück und fragen uns, was für Präventionsmaßnahmen schlagen die Behörden vor um eine Vergewaltigung zu verhindern? Die Antwort: Rein gar nichts, das Thema kommt schlicht und ergreifend überhaupt nicht vor. Um Hilfe zu rufen muss mit einem Telefon oder Handy die Polizei verständigt, die Notlage muss dem Beamten überzeugend geschildert und der genau Standort mitgeteilt werden. Jedoch haben Bäume und Büsche in einem Park keine Postanschrift und mit einem gestohlenen Handy fällt diese Möglichkeit von vornherein aus. In der Praxis bedeutet es: Frauen sind in der Regel auf sich selbst gestellt. Vollständigkeitshalber schauen uns wir an, was die Polizei zum Thema Selbstverteidigung sagt.

>>Staatsfernsehen “Südwest Rundfunk” <<

„Die Polizei rate ohnehin von solchen Kleinwaffen ab, sagt Ulrich Heffner vom Landeskriminalamt in Stuttgart. Dafür gibt es mehrere Gründe. Er könne verstehen, dass Frauen sich mit einem solchen Spray in der Handtasche sicherer fühlen, es sei jedoch eine “trügerische Sicherheit”… Außerdem befürchtet die Polizei, dass eine Situation eskaliert, wenn eine Waffe gezückt wird – sei es auch nur die kleine Sprühdose. Der Gegner könne sich dazu gezwungen sehen, heftiger zu reagieren, als er es eigentlich beabsichtigt habe. Auch er könnte eine Waffe ziehen, wenn er zum Beispiel den Eindruck hat, dass er an der Flucht gehindert werden soll.“

 

>>Weser Kurier<<

“Ein weiterer Rat der Polizistin: „Geben Sie nach, auch wenn es schwer fällt.“ Etwa, wenn jemand gezielt provozieren will, indem er zum Beispiel sagt, dass dies sein Platz sei und man aufstehen solle. „Dann stehen Sie eben auf und gehen.“ Eine Teilnehmerin erzählt, dass ihr genau dies passiert sei. Sie habe zu dem Mann gesagt: „Steht dein Name auf dem Platz? Das kann ich gar nicht sehen.“ Von solchen Reaktionen, die provozieren und den Angreifer bloßstellen könnten, raten die Polizisten dringend ab.”

Also die Ratschläge der Polizei lauten: Keine Waffen, keine Provokationen und Anweisungen des Straftäters sind Folge zu leisten. Diese Vorschläge seitens der Behörden sind eher von fragwürdiger Qualität. Angesichts der gegenwärtigen Sicherheitslage insbesondere Aufgrund der zahlreichen illegalen Wirtschatsmigranten muss einfach gesagt werden, dass sich Frauen nach Möglichkeit in Dunkelheit auf wenig belebten Plätzen nicht mehr alleine aufhalten sollten. Die zahlreichen illegalen Wirtschatsmigranten häufig junge Männer mit muslimischen Hintergrund kommen aus einem anderen Kulturkreis und bringen ein viel höheres Gewaltpotential mit. Sollten unsichere Wege für Frauen unvermeidlich sein: Dann nach Möglichkeit in Begleitung und mit maximaler legaler Bewaffnung. Die Umgebung genausten beobachten und das Verhalten potentieller Täter stets im Blick behalten. Idealerweise Pfefferspray oder andere legale Waffen stets griffbereit in der Hand halten, damit in einer Notsituation schnell und entschieden reagiert werden kann. Denn im Ernstfall kommt es auf jede Sekunde an, deswegen mindestens zweimal im Jahr dem Umgang mit legalen Waffen üben und wenn möglich vorher präventiv dem kleinen Waffenschein beantragen.

Screenshot vi.sualize.us

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Screenshot ebay.de

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Selbstverständlich sind diese Ratschläge im Verhältnis mit der gegenwärtigen Sicherheitslage bei weiten nicht ausreichend, aber mehr billigt der Gesetzgeber dem schutzsuchenden Bürgern eben nicht zu. Demzufolge hat es gute und nachvollziehbare Gründe die Waffengesetze unverzüglich zu liberalisiert und die illegalen Wirtschaftsmigranten schnellstmöglich abzuschieben. Da hierzulande Sicherheit sowie die Unverletzlich der Person kein Grund oder Bedürfnis für dem Besitz einer Schusswaffe darstellen, müssen wir uns mit ausländische Statistiken aus dem USA begnügen.

 

Screenshots americanshootingjournal.com

>>American Shooting Journal<<

We’ve investigated almost every feature of gun proprietorship for women with the exception of an exceptionally key inquiry: What are the reasons that motivates women to buy and own guns? In this last segment of NSSF’s report, we look at the driving variables of a women enthusiasm for owning guns. According to NSSF’s survey, the biggest motivation for a woman’s purchase is personal defense. Almost half of the women in the poll stated either self-defense (26.2%) or home defense (22%) as the “most important reason to own a gun.” Another significant motivator was hunting at 15.3 percent.

Screenshot redbubble.com

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Offensichtlich stellt der Eigenschutz das Hauptmotiv für dem Besitz einer Schusswaffe dar, was wenig verwunderlich ist.

Screenshot imagefully.com

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Screenshot concealedcarryiowa.com

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