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Achtung Wettsteuer: Was es in Deutschland bei der Glücksspiel-Abgabe zu beachten gibt

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Da die Steuer auf die Wetteinsätze in Kraft getreten ist, könnten sich einige Wettende fragen, welches Modell das rentabelste oder das für sie am besten geeignete ist. Experten sagen, dass es trotz der Steuern auf die Wetteinsätze ratsam ist, einen Buchmacher mit einer Lizenzierung in Deutschland auszuwählen. In keinem Fall sollte wegen der Steuer auf Wetten, einen Buchmacher ohne eine Lizenzierung ausgewählt werden, nur um von der Steuer befreit zu sein.

Am vorteilhaftesten für den Kunden ist die Wahl eines Buchmacherbüros, der über eine Lizenz und eine Steuer auf die Wetteinsätze verfügt, diese jedoch nicht ganz oder teilweise an den Kunden weitergibt. In diesem Fall kann dies jedoch eine Kompensation mit schwächeren Quoten darstellen, aufgrund derer der Sportwettenanbieter wiederum zu den Spielern „wechselt“. Um dies zu verhindern, empfehlen Experten, die Quoten eines Anbieters zu vergleichen, die dem Kunden eine Steuer auf die Sätze zahlen.

Damit Sie sich schnell ein Bild davon machen können, welcher bekannte Buchmacher Steuern erhebt, schauen Sie sich einfach eine Tabelle mit den Buchmachern an. Weitere Informationen dazu, wie der betreffende Buchmacher mit Steuern umgeht, können Sie in jedem Artikel über dem Buchmacher nachlesen. Seit 2012 müssen Wettanbieter in Deutschland Steuersätze erheben. Es ist jedoch zu beachten, dass unterschiedliche Anbieter sich auf diese Steuer unterschiedlich beziehen. Bei der Verarbeitung von Steuersätzen konnten wir vier Modelle identifizieren.

Es gibt Anbieter, die sich selbst voll besteuern, sodass der Kunde keine Probleme hat. Für den Besucher erscheint das Versteuerungssystem am attraktivsten. In diesem Fall müssen Sie jedoch sicherstellen, dass die Quote oder das Angebot nicht betroffen ist.

Daher sollte die verlorene Steuer im Idealfall keine Auswirkungen auf Quoten oder Angebote haben.

Einige Wettbüros ziehen Steuern vom Kundenumsatz ab, andere Anbieter von Sportbüchern berechnen die Bruttogewinnsteuer. Beispiele aus der Praxis helfen, die Wirkung des jeweiligen Systems besser zu verstehen.

Nicht überall drohen Steuern

In Deutschland müssen alle Buchmacher eine Steuer von fünf Prozent entrichten. In verschiedenen Unternehmen ist das anders, daher berechnen einige Anbieter dem Kunden Steuern, andere Wettbüros tragen diese Steuer meistens selbst.

Einige Anbieter ziehen die Steuer nur für die Gewinne ab!

Aus der Sicht des Kunden gibt es zwei Möglichkeiten, die Steuer zu zahlen. Bei einigen Anbietern werden fünf Prozent vom Bruttogewinn abgezogen, jedoch nur, wenn der Wett-Satz gewonnen ist. Andere Buchmacher halten einen festen Satz von fünf Prozent, unabhängig vom Ergebnis jeder Nutzung. Schließlich ist die Differenz äußerst gering, was das Verständnis der Besteuerung erleichtert.

Wichtig: Nicht nur die deutschen, sondern auch die internationalen und die Anbieter im Internet müssen die Steuer zahlen.

Wichtige Fragen und Antworten zu Steuersätzen in Deutschland

Was ist eine Steuer auf Wetteinsätze?

In Deutschland beträgt die Steuerquote auf Wetten seit Juli 2012 fünf Prozent. Nur Wettende aus der Bundesrepublik Deutschland müssen zahlen, die Regelung gilt nicht für Spieler aus der Schweiz oder Österreich.

Wie berechnet sich die 5-Prozent-Steuer?

Die Steuer von 5 Prozent kann auf zwei Arten erhoben werden. Die meisten Buchmacher ziehen den Steuersatz vom Gesamtgewinn ab. In einigen Fällen wird die Steuer von dem Einsatz abgezogen.

Beispiel:

Der Spieler setzt auf den BVB 100 Euro und gewinnt sein nächstes Spiel. Die Quote beträgt 3,00. Der Bruttogewinn beträgt 300 Euro. Nach Abzug der Wettsteuer von fünf Prozent hat der Kunde noch einen Nettogewinn von 185 Euro. Mit der Verwendung des Einsatzes werden 285 Euro an Sie bezahlt.

Alle Anbieter in Deutschland müssen Steuern zahlen!

Ja, alle Wettanbieter müssen diese Steuer berechnen. Alle Buchmacher, auf die deutsche Kunden wetten können, sind seit Juli 2012 zur Steuerpflicht verpflichtet. Ob der Anbieter von Sportwetten selbst eine Steuer zahlt oder an einen Spieler abführt, spielt keine Rolle.

Übertragen alle Anbieter die Steuer an den Spieler?

Nein, nicht alle Buchmacher übergeben dem Kunden die Steuersätze. Mehrere Anbieter von Buchmachern zahlen ebenfalls eine Steuer auf die Sätze selbst, und immer weniger Buchmacher geben die Wettsteuer an den Endkunden weiter.

ZURÜCK ZUM SPORT

Die 2012 eingeführte Steuer auf die Wetteinsätze ist im Rennw- Lottogesetz (RennwLottG) enthalten und beträgt fünf Prozent des Bruttogewinns. Mit diesem Steuersatz erhält der Staat jährlich über eine Milliarde Euro. Diese Steuer wird bei jedem Wetter in Deutschland entrichtet. Alle Sportgewinne sind steuerlich gültig.

Was macht der Staat mit dem Einkommen? Die Mittel aus der Steuer auf die Wetteinsätze gehen in die Staatskasse der Bundesländer. Alle Arten von Sportwetten sind steuerpflichtig, natürlich auch Bundesliga-Wetten, Reitwetten oder Tenniswetten. Das Sportsteuergesetz schreibt vor, dass Steuern auf Steuersätze erhoben werden, die nicht nur über das Buchmacherbüro, sondern auch über das Internet erhoben werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Anbieter ein deutscher oder ausländischer Sportwetten-Buchmacher ist. Buchmacher können jedoch frei entscheiden, ob sie von ihren Kunden Steuern einnehmen und selbst bezahlen oder an Kunden weitergeben.

In einem Buchmachervergleich finden Sie eine Übersicht aller Buchmacher, die die Steuer an den Kunden abgeben oder ganz oder teilweise selbst übernehmen. Die Anzahl der Buchmacher, die eine Steuer auf die Wetteinsätze weitergibt, nimmt ständig ab. Sie müssen das als Freundschaftswette verstehen. Sonst müssen Buchmacher viel Geld bezahlen. Insbesondere bei großen Buchmachern, die mehrere Tausend oder Hunderttausende von Kunden aus Deutschland haben, steigt die Steuer auf Wetteinsätze schnell auf mehrere Millionen Euro. Selbst einer der besten Sportwettenanbieter kann es sich nicht leisten. Aber wie gesagt, es gibt immer noch Ausnahmen, wenn Sie den Sportsteuersatz vermeiden können.

Der Buchmacher, der immer noch Steuern in voller Höhe übernimmt, ist Tipico. Daher gibt es die Steuer bei Tipico nicht, da sie vollständig vom Buchmacher übernommen wird.

Unsere Empfehlung: Ein weiterer Buchmacher, der Kundensteuern übernimmt und mit hervorragenden Quoten überzeugt, ist 1xBet. Der Buchmacher bietet den gleichen 100%-igen Gewinnbonus von 100 Euro wie Tipico. Ein Blick auf das 1xBet-Angebot lohnt sich auf jeden Fall.

Ein weitverbreitetes Missverständnis vieler Spieler ist, dass die 5-Prozent-Steuer nicht für Wetten gilt, die über ein Mobiltelefon mit mobilen Wettanwendungen getätigt werden. Dies ist nicht der Fall. Die Steuer wird immer erhoben, unabhängig davon, ob Sie online oder über die Anwendung auf Sportarten wetten. Nochmals: Für alle Wetten wird eine Steuer von 5 Prozent erhoben, sodass jeder Gewinn aus Sporttarifen besteuert wird.

ACHTUNG: PROFESSIONELLE SPIELER SOLLTEN DIE STEUER ZAHLEN

Wenn alle Einnahmen durch Sportwetten erzielt werden, klassifiziert der Staat den Spieler als Profispieler. Folglich muss er wie jeder andere Selbständige ein Unternehmen anmelden und sein Einkommen besteuern. Viele professionelle Wettliebhaber fragen sich, wann der Begriff „professioneller Spieler“ verwendet wird. Weil die genaue Definition noch nicht existiert.

Finanzexperten und Steuerberater raten allen Steuerinspektoren, die über mehrere Monate mehr als 50 Prozent ihres Einkommens in Form von Sportwetten generieren, sich um die Steuer zu sorgen. Ansonsten geht es schnell auf den Teppich. Und wie jeder weiß, warte nicht auf diesen Moment. Wer Einkommen hat, egal woher es kommt, ist in Deutschland verpflichtet, seine Einkünfte dem Staat zu melden und selbst zu besteuern. Sonst könnten professionelle Spieler leicht in den Bereich der Steuerhinterziehung geraten. Wenn Profispieler Sportwetten tätigen, sollten sie dank Deutschland automatisch ihre Sportwetten besteuern. Mehr zum Thema Wettsteuer und wo sie fällig wird, gibt es übrigens auf wettbonus.info.

ERHÄLT DIE SCHWEIZ SPORTLICHE STEUERN?

Stichwort Sport Steuern Schweiz – Wie sieht es aus? Sind die Schweizer verpflichtet, Steuern auf ihre Sportwetten zu zahlen? In der Schweiz müssen die Spieler Steuern zahlen, unabhängig davon, in welchem ​​Kanton sie leben. Seit 2013 jedoch mit kleinen Steuervergünstigungen. Der Staat teilt hier zwischen professionellen und zufälligen Spielern. Gewinne unter 1000 Franken sollten nicht besteuert werden. Alles, was profitabler ist als dieser Betrag, wird als regelmäßiges Einkommen betrachtet. Die Spieler müssen entsprechend Steuern zahlen.

 

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