Die neue Stadtumfahrung von Hoyerswerda

Screenshot vimeo.com

Die Stadt Hoyerswerda soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Östlich des Ortes, soll der Verkehr durch eine neu gebaute Umgehungsstraße vorbei geleitet werden. Einerseits, verringert die neue Straße die Verkehrsbelastung innerhalb der Stadt. Anderseits, verkürzt sich die Fahrtzeit für die Autofahrer, da diese nicht mehr quer durch den Ort fahren müssen. Die ursprünglichen Pläne der Ortsumgehung, reichen bis ins Jahr 1992 zurück.

>>Radio Lausitz<<

„Wer aus Richtung Bautzen weiter nach Spremberg, Cottbus oder Senftenberg will, braucht nicht mehr durch die Stadt. Die Fahrzeit verkürzt sich um einige Minuten. Über 20 Millionen Euro hat die sieben Kilometer lange Stadtumfahrung gekostet.“

 

>>Lausitzer Rundschau<<

„Und hinein ins Neue: Das Kaufland bleibt links liegen. Es geht die Straße D im Industriegelände entlang. Bis Montagabend ist das eine vom Durchgangsverkehr kaum beachtete Sackgasse gewesen. Jetzt entwickelt sie sich zum Einfahrtstor in die Hoyerswerdaer Neustadt. Am Ende der Straße D eröffnet sich dem Autofahrer die neue Welt. Ein wenig fühlt es sich an wie ein Weihnachtsgeschenk. Die Schilder sind nagelneu: Links Richtung Hoyerswerda, Lohsa – und später zur B 97 nach Schwarze Pumpe und Cottbus. Es ist der erste Teil der neuen Hoyerswerdaer Ortsumgehung, der unter anderem Zeißig entlastet.“

 

>>Sachsen<<

„Bereits 1992 wurde die Ortsumgehung in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen, 2013 erhielt die Trasse Baurecht. Insofern gilt für die Stadt Hoyerswerda und seine Bürgerinnen und Bürger: Was lange währt wird endlich gut“, so Verkehrsminister Martin Dulig. „Die Bundesstraße hat es ja bereits dank eines eigenen Liedes zu überregionaler Bekanntheit geschafft.“

 

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Bild: nordvpn.com
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