Ende der Politik: Das große Zittern hat begonnen

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Dekadenz, Migranten, Elitenversagen: Die Gründe für das Ende Roms lesen sich wie Zustandsanalysen der Gegenwart.“ So oder ähnlich beschreibt der Althistoriker Alexander Demandt den Untergang von Westrom. Emotionslos betrachtet lässt sich diese Analyse problemlos auf die gegenwärtige Regierungspolitik übertragen.

„Alkoholikern weiss man dass sie bei Entzug an zu zittern fangen“

>>Merkur<<

„Von Alkoholikern weiss man, dass sie bei Entzug an zu zittern fangen. Bei Merkel war nach eigenen Angaben das Fehlen von „drei Gläsern Wasser“ für die parkinson’schen Anfälle verantwortlich. … Offiziell wurde ein Flüssigkeitsmangel als Grund für ihren Zitter-Anfall genannt. … Außerdem sei es für eine neurologische Erkrankung wie Parkinson zu stark gewesen.“

Hat die Bundeskanzlerin Rinderwahn oder Parkinson?

Nachdem die Bundeskanzlerin einen wiederholten Zitteranfall erlitt, brodelt die Gerüchteküche. Die Spekulationen gehen Richtung einer neurologischen Erkrankung, meist wird in den Zusammenhang Parkinson genannt. Auch die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit wäre als Erklärung denkbar. Die Krankheit der einfachheithalber manchmal Rinderwahn oder BSE genannt, zeichnet sich ebenso über unkontrolliertes Zittern und einer langen Inkubationszeit aus. Von offizieller Seite hält man sich indes bedeckt und verweist stattdessen vielsagend auf einem „Wassermangel“ . Kaum ein Mediziner würde es in der heutigen aufgeladenen Zeit wagen, eine kritische Prognose dazu abzugeben.

Erich Honecker: Auch seine Erkrankung wurde geheim gehalten

In der Geschichte stellt so etwas keineswegs eine ungewöhnliche Situation da. Bei Erich Honecker hielt man lange Zeit seine tödliche Erkrankung geheim und das sogar eine Zeitlang vor ihn selbst. Als Josef Stalin einem Hirnschlag erhielt, hatte es offenkundig niemand gewagt Erste-Hilfe zu leisten. Und hier offenbart sich auch das eigentliche Problem. Wenn Angela Merkel ernsthaft erkrankt wäre: Wer würde ihr das Mitteilen und ihr den Rücktritt von allen Ämtern nahe legen? Danach wäre Olaf Scholz (SPD) der amtierende Bundeskanzler und die SPD hätte somit alle wichtigen Ministerien für sich gesichert. Die CDU müsste in dem Fall an dem Katzentisch der Regierung platz nehmen und sich mit den maroden Straßen und Brücken, sowie den kaputten Equipment der Bundeswehr begnügen.

CDU – Nach Merkels Rücktritt: Ein Anhängsel der SPD

Die CDU würde sich dann in der Rolle des Juniorpartner und Mehrheitsbeschaffer für die SPD wiederfinden. Der Umstand dürfte sicherlich für zusätzlich noch mehr Streit in der Regierung sorgen. Schon jetzt findet innerhalb der Bundesregierung ein regelrechtes hauen und stechen statt und der mögliche Rücktritt Merkels könnte die Regierung vollends zum kollabieren bringen. Angela Merkel als Bundeskanzlerin stellt sozusagen den kleinster gemeinsamer Nenner auf den man sich einigen konnte da. Denn jeder weiß, dass mit ihr keine Wahlen mehr zu gewinnen sind.

Persona non Grata: Angela Merkel in Ostdeutschland unerwünscht

>>Welt<<

„CDU-Politiker aus Sachsen und Thüringen sprechen sich gegen die Unterstützung der Bundeskanzlerin im Wahlkampf aus. Ein Auftritt von Angela Merkel in diesen Regionen hätte wohl keinen „Mehrwert“, heißt es.“

Still und Heimlich: Merkels Auftrittsverbot im Ostdeutschland

Die amtierende Bundeskanzlerin ist politisch zu einer regelrechten Belastung geworden. Wie Blank die Nerven im Zirkel der Macht liegen zeigt auch eine andere recht merkwürdige Äußerung einer Fernsehmoderatorin.

Merkwürdige Fernsehmoderatorin: „Keinen Bock mehr auf Leute die dauernd zurückrudern“

>>Focus<<

„Keinen Bock mehr auf die, die schweigen, wenn es im Sinne unserer Gemeinsamkeit laut werden muss! Keinen Bock mehr auf Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten, die uns spalten wollen und uns gegeneinander ausspielen Keinen Bock mehr auf Leute, die sagen, „es passiert ja nur im Netz“ und vergessen, dass jeder Shitstorm Realität ist und jeder „Aufruf“ Realität werden kann. Keinen Bock mehr auf die, die sagen, dass das Unsagbare sagbar geworden ist. Keinen Bock mehr auf Leute, die dauernd zurückrudern. Aber: ich habe auch „Bock“! Bock nach vorne zu rudern zum Beispiel! Und das können wir! Davon bin ich überzeugt. Und gerade weil ich das glaube, habe ich auch weiterhin Bock auf die Verteidigung unserer Werte, unserer Demokratie, unseres Grundgesetzes, unserer Lebensform gegen ALLE, die meinen, das zerstören zu wollen.“

„Aber: ich habe auch „Bock“! Bock nach vorne zu rudern zum Beispiel!“

Diese seltsame Äußerung stammt nicht aus der Feder des Focus, sondern von Dunja Hayali. Eigentlich von Beruf her Moderatorin, aber nach dieser Äußerung wäre wohl politische Aktivistin die bessere Bezeichnung. Normalerweise sollte eine Moderatorin sich mit derartigen Äußerungen zurückhalten, weil andernfalls die Glaubwürdigkeit recht schnell verspielt ist. Aber beim Staatsfunk scheint der Punkt keine allzu große Rolle zu spielen. Ungeachtet dessen, so richtig verstehen ihren „Aufruf“ anscheinend nur Eingeweihte. Mit Gebührengeldern des Öffentlichen-Rundfunks umstrittene Personen des Öffentlichen-Lebens finanzieren.

Arbeit einer Staatssekretärin: Twitter und private Strafanzeigen stellen

>>Leipziger Volkszeitung<<

„Chebli wehrt sich gegen die übelsten Beleidigungen und Drohungen mit „20 bis 30 Strafanzeigen pro Woche“. Dabei gewinne sie aber lediglich „nur sehr, sehr selten“. Dazu sieht sie Nachholbedarf bei den Staatsanwaltschaften, die, inklusive Facebook und Twitter, noch zu wenig erreichten.“

Mit teuren Rolex die „Werte“ verteidigen

Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli repräseniert ebenfalls recht gut den Medial-Politischen-Komplex zu Berlin. Formal tritt sie als politische Staatssekretärin auf, trägt zur Repräsentation als sogenannte „Verteidigung unserer Werte“ eine Rolex und ist ansonsten auf den Kurznachrichtendienst Twitter unterwegs. Wenn sie nicht gerade eine private Anzeige wegen Beleidigung schreibt, setzt sie unentwegt Kurzmitteilungen ab. Dafür wird sie auch schon mal in den sozialen Medien gesperrt, wogegen sie sich wiederum unendlich aufregt.

Privater Quatsch und Tratsch als Regierungspolitik

Was auf den ersten Blick wie privater Quatsch und Tratsch wirkt, ist tatsächlich üppig bezahle Regierungspolitik. Die dafür verantwortlichen Zensur-Gesetze wurden maßgeblich von Seiten der SPD mit auf den Weg gebracht. Kritik an jenen Gesetzen wurde seinerzeit Arrogant in den Wind geschlagen. Nun fällt es auf die Protagonisten selbst zurück und die Empörung fällt dafür umso größer aus. Das alles erinnert irgendwie an die letzten Tag von Rom. Kaiser Honorius soll sich auch mehr um das Wohlbefinden seiner Hühner gesorgt haben, als den Untergang von Westrom.

 

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