Sexueller Missbrauch und Gewalt: Alles unter Aufsicht des Jugendamtes

Screenshot pinterest.co Screenshot pinterest.co

Sexueller Missbrauch unter Obhut des Jugendamtes? – Strukturelle Gewalt in Jugendeinrichtungen? – Immer wenn solche Fälle das Licht der Öffentlichkeit erblicken: Dann wird die reflexartige Erklärung hierfür abgegeben: Alles nur bedauerliche Einzelfälle oder es soll das Versagen eines einzelnen Behördenmitarbeiters sein. Nur welche Glaubwürdig finden jene amtlichen Aussagen bei der Masse an Fällen wieder? Immerhin reihen sich die aufgedeckten Fälle eng aneinander und weisen viele Parallelen miteinander auf. Schon die sogenannte „Inobhutnahme“ – sprich Wegnahme der Kinder – mutete sehr nach Willkür an.

„Ihnen werden ihre Kinder weggenommen“ – Das kann sehr Schnell gehen

>>Rechtsanwalt Rainer Bohm<<

„Sobald sich das Jugendamt einschaltet, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken klingeln. Wenn Sie jetzt nicht mit äußerster Vorsicht agieren, kann es sein, dass Sie auch völlig schuldlos die höchste Strafe erleiden: Ihnen werden ihre Kinder weggenommen. Die Kinder werden bei einer Pflegefamilie oder in einem Heim untergebracht.“

„Kinder werden bei einer Pflegefamilie oder in einem Heim untergebracht“

Damit die eigenen Kinder in Heimen landen: Dazu reichen schon anonyme Hinweise aus: Die sogenannte „Hinweise“ von Denunzianten können auch frei erfunden sein. Vereinfacht: Das Jugendamt zimmert daraufhin ein „Gutachten“ zusammen, mit den logischen Ergebnis: Die Kinder müssen in Heim oder bei Pflegeeltern untergebracht werden. Vermeintlich sollen die Kinder dort bessere Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. – So zumindest hört sich die amtlich Erzählung an. Allerdings die Realität sieht dann ganz anders aus.

„Warum gab das Jugendamt Hameln-Pyrmont ein Kind in die Obhut eines Dauercampers, der nun des Kindesmissbrauchs verdächtigt wird?“

>>Welt<<

„Warum gab das Jugendamt Hameln-Pyrmont ein Kind in die Obhut eines Dauercampers, der nun des Kindesmissbrauchs verdächtigt wird? … Es sind unfassbare Zahlen: In mehr als 1000 Fällen sollen zwei Männer aus Ostwestfalen-Lippe Dutzende Kinder sexuell missbraucht haben. Eines der missbrauchten Mädchen lebte jahrelang als Pflegekind bei einem Verdächtigen auf dem Campingplatz in Lügde.“

Sexueller Missbrauch unter Aufsicht des Jugendamtes

Solche Missbrauchsfälle reihen sich wie eine Perlenschnur auf. Während die Behörden bei den leiblichen Eltern aus jeder rumliegenden Haarklammer eine verwahrloste Wohnung machen, sieht es hingegen bei Kindesmissbrauchsfällen in staatlicher Obhut ganz anders aus. – Überspitzt: Akten verschwinden, Polizisten sehen weg und verantwortliche Beamte weisen plötzlich große Gedächtnislücken auf. Ohnehin trifft auf Niemanden von Amtswegen eine Schuld zu und sowieso sollen alles nur „Missgeschicke“ sein.

In denen brutaler Drill herrscht – Die Behörden wissen von den Missständen

>>taz<<

Der Staat schickt Kinder und Jugendliche in Heime der Haasenburg GmbH, in denen brutaler Drill herrscht. Die Behörden wissen von den Missständen.

Politiker mit pädophilen Neigungen & Beamte mit Nebentätigkeiten

Nichtsdestoweniger sind viele „Haasenburgen“ vorhanden: Das ganze „System“ kann niemand auf einem Nenner bringen. Eine Vielzahl von Interessen wirken dorthin hinein. Zuallererst bekommen solche Einrichtungen ungeheuer viel Geld von Staat überwiesen: Alleine hieraus hat sich offenbar ein eigenes „Ökosystem“ gebildet: Denn auch Beamte stehen diversen Nebentätigkeiten offen gegenüber und so mancher Politiker ist bereits durch pädophile Neigungen aufgefallen. Ohne viele Worte zu verlieren, so können sich die Beteiligten gewissermaßen die Bälle gegenseitig zuspielen. Die Kinder müssen dann als Opfer alles ertragen.

„Mit denen sie sich Privilegien „erkaufen“ kann“ – Wann das Recht ein Kind zu sein zum Privileg wird

>>Märkische Allgemeine<<

„Alltag in einem Heim in Jänschwalde – Lara erklärt es selbst: Wenn sie ihr „Soll“ erfüllt, also die Regeln einhält, sammelt sie Chips, die auf ihrer „Haben“ – Liste notiert werden und mit denen sie sich Privilegien „erkaufen“ kann. Für 20 Chips darf sie sich einmal schminken, für 15 Chips einmal Augenbrauen zupfen, für zehn Chips zehn Minuten länger mit Mutti telefonieren – Dinge, die der 15-Jährigen wichtig sind.“

Heim in Jänschwalde: Die krude Einrichtung ruft Erinnerungen an eine abgedrehte Sekte wach

Das Recht ein Kind zu sein: Das muss sich erst als Privileg teuer erkauft werden? Solche kruden Einrichtungen rufen eher Erinnerungen an ein Umerziehungslager einer menschenverachtenden Diktatur oder eine abgedrehten Sekte wach. Auch die „Erziehungsmaßnahmen“ kommen regelrecht Totalitär daher. Bei sogenannten „Anti-Aggressions Maßnahmen“ werden für gewöhnlich Kinder zwangsweise von mehreren Erwachsenen an ein Bett gefesselt. Schon alleine bei der Prozedur kann es zu schweren körperlichen Verletzungen wie gebrochenen Armen kommen. Dieses traumatischen Prozeduren laufen allerdings mit offiziellen Segen von staatlichen Behörden ab.

 

Werbung

Loading...
Bild: nordvpn.com
Scroll Up