„Hartz IV – Entweder Prostitution oder Sanktion“

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Hartz IV und Prostitution können manchmal sehr eng beieinander liegen. Offiziell wird zwar niemand durch Hartz IV zur Prostitution gezwungen: Aber so mancher amtlicher Bescheid deutet in eine ganz andere Richtung hin.

Warum Hartz IV und Prostitution eng beieinander liegen

Doch wenn Frauen erstmal die Schwelle der Prostitution übertreten haben, dann ist meist Drogenkonsum und die Organisierte Kriminalität auch nicht mehr allzu weit entfernt. Eine Frau die sich solchen etablierten „Strukturen“ nicht fügen will: Die taucht dann als Wasserleiche in einem Fluss wieder auf. Formal wird zwar jeder Zusammenhang zwischen Hartz IV und Prostitution geleugnet, aber manche offizielle „Eingliederungsvereinbarunglegt einen ganz anderen Schluss nahe.

„Hartz IV – Entweder Prostitution oder Sanktion“

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„Hartz IV, Entweder Prostitution oder Sanktion – Verona Strom (Name geändert, Anmerkung der Redaktion) lebt in Berlin und ist Mutter von einem neunjährigen Sohn. Sie sollte eine „Eingliederungsvereinbarung“ unterschreiben, in der u.a. benannt wurde, dass sie dem „Nebengewerbe der Prostitution“ nachgehen sollte. Anderfalls drohten 30 Prozent Arbeitslosengeld II (ALG II) Kürzungen.“

„Nebengewerbe der Prostitution“ – „Anderfalls drohten 30 Prozent Arbeitslosengeld II (ALG II) Kürzungen“

Meistens tauchen solche „Eingliederungsvereinbarung“ nicht in der Öffentlichkeit auf und falls doch: Dann streitet die betreffende Behörde für gewöhnlich alles ab. Obwohl für die Mehrheit der Bürger bekannt sein dürfte: Das weite Teile des „Rotlichtmilieu“ unter Kontrolle von der Organisierten Kriminalität stehen.

„Ein weiteres Geschäftsfeld, das die ’Ndrangheta in Deutschland entdeckt habe, sei die Prostitution“

„Ein weiteres Geschäftsfeld, das die ’Ndrangheta in Deutschland entdeckt habe, sei die Prostitution – die von den ’Ndranghetisti einst als ehrverletzend und ihrer Männlichkeit abträglich abgelehnt worden war. Die Verdienstmöglichkeiten haben auch hier die Bedenken schnell aufgelöst. Das hänge mit den Synergieeffekten mit anderen Mafiaorganisationen aus dem Osten zusammen, zwischen ihnen herrsche keine Konkurrenz, eher eine Arbeitsteilung. „

„Hänge mit den Synergieeffekten mit anderen Mafiaorganisationen aus dem Osten zusammen“

Verschiedene Unterweltgruppen stehen in Konkurrenz zueinander, weshalb kaum ein lohnenswertes „Geschäftsfeld“ ausgelassen wird. Zudem sind Prostitution und Rauschgifthandel – keinesfalls Grundlos  -eng beieinander angesiedelt.

„Prostituierten in ruhige beständige Arbeiterinnen verwandelten – Wenn man sie heroinabhängig machte“

>>Die CIA und das Heroin: Weltpolitik durch Drogenhandel von Alfred W. McCoy  (Buch) <<

„Luciano trieb viele kleine Zuhälter aus dem Geschäft, da er herausfand, dass sich seine Prostituierten in ruhige, beständige Arbeiterinnen verwandelten, wenn man sie heroinabhängig machte, weil sie nun ihre Sucht bedienen mussten und nur eine Möglichkeit hatten, genug Geld dafür zu verdienen. Diese Kombination von organisierter Prostitution und Drogensucht, die später so üblich wurde, war in den 30er Jahren Lucianos Markenzeichen.“

„Kombination von organisierter Prostitution und Drogensucht“

Prostituierte durch Rauschgift in eine Abhängigkeit zu treiben: Die ursprüngliche Methode mag zwar aus dem 1930er Jahren stammen, aber die hat aber bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren. Im Buch Inside Duisburg-Marxloh ist es sogar im Detail beschrieben: Wie so etwas im Einzelnen meist abläuft. – Viele Frauen geben sich Aufgrund von Geldsorgen der Prostitution hin: Doch viele von Ihnen müssen – wegen der Überwindung und Ekel – illegale Substanzen einnehmen. Der Weg in die Drogenabhängigkeit und Zuhälterei kann also sehr Kurz sein.

Geldsorgen – Warum der Weg zur Prostitution kurz sein kann

Letztendlich können sich viele Frauen dann nicht mehr aus eigener Kraft daraus befreien. Ohnehin ist das Menschenleben einer Prostituierten faktisch wertlos: So mancher brutalen Mordfall legt hiervon recht deutlich Zeugnis ab.

„Zur Prostitution gezwungen und grausam ermordet“

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„Andrea K. (19) wurde zur Prostitution gezwungen und grausam ermordet – Es müssen furchtbare Qualen gewesen sein, die Andrea K. (19) in den letzten Sekunden ihres Lebens erlitt. Ihre Killer banden ihr eine Betonplatte an die Beine, warfen sie lebend in die Weser. Die junge Mutter hatte keine Chance, dem Ertrinkungstod zu entrinnen.“

„Killer banden ihr eine Betonplatte an die Beine, warfen sie lebend in die Weser“

Normalerweise bleiben solche Fälle unaufgeklärt. Alleine aus Angst dürfte kaum ein Zeuge eine Aussage machen und die wenige Spuren – sofern vorhanden – führen genauso ins Leere hin. Zudem erscheint es sowieso fraglich, ob der Aufklärungswille bei der Polizei sonderlich stark ausgeprägt sei: Denn es gibt Gerüchte, dass: „Beamte selbst in der Szene verkehren, die Hand aufhielten und umsonst Mädchen für Sex bekämen

 

–W E R Β U Ν G–

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