Krabat Festspiele: „Es erwartet Sie ein einzigartiges Erlebnis“

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Krabat dürfte die bekannteste Identifikationsfigur in der Lausitz sein. Neben Verfilmung finden auch Theaterinszenierungen statt, die jedes Jahr viele Besucher in die Lausitz locken. Das Bild des mysteriösen Müllers aus der Lausitz, löst bis heute eine ungebrochene Faszination aus.

>>Krabat Festspiele<<

„Liebe KRABAT-FESTSPIEL Freunde, bevor wir offiziell in die Öffentlichkeit gehen, um ein Geheimnis preisgeben, möchte ich Ihnen heute diese Neuigkeit der Krabat-Festspiele offerieren. Es wird zu den Krabat-Festspiele 2019 eine zweite Premiere, ein zweites Stück geben, mit dem Unterschied, dass dieses Stück unter dem Titel … “

 

>>Krabat-Mühle Schwarzkollm<<

„Seien Sie herzlich willkommen auf dem Mühlenhof zu Schwarzkollm mit der sagenumwobenen Schwarzen Mühle im Koselbruch. Es erwartet Sie ein einzigartiges Erlebnis mit dem Obrist Johann von Schadowitz alias Krabat.“

 

>>Ortsteilverwaltung Schwarzkollm<<

„Die Lausitz ist bekannt für das Lausitzer Seenland, das größte künstlich angelegte Seengebiet in Europa. Wer kennt sie nicht, die sagenumwobene „Schwarze Mühle“, um die sich die Geschichte und Erlebnisse von Krabat ranken? So wollen die Schwarzkollmer mit Krabat auf den wehenden Fahnen in die Zukunft sehen.“

 

>>Brot backen wie es nur noch wenige können von Christine Metzger (Buch) <<

„Zum negativen Bild vom Müller mag auch beigetragen haben, dass der Ort, an dem er lebte und arbeitete, den Menschen unheimlich war. Mühlen lagen außerhalb der Ortschaften, in dunklen Tälern, sie klapperten und ratterten, da lag der Verdacht nahe, dass der Teufel hier seine Hand im Spiel hatte. In Sagen und Märchen sind Müller reich, aber geizig, in der Literatur dienen Mühlen als Schauplätze unheimlichen und oft grauenvollen Geschehens – man denke nur an Otfried Preußlers „Krabat“. Die Romantisierung des Berufs setzte Anfang des 19. Jahrhunderts ein, bekannte Beispiele der Verklärung liefern Lieder wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“ und „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“. Diese Sicht aufs fröhliche Müllerleben ging freilich vom städtischen Bürgertum aus, in den abgelegenen alpinen Regionen blieben die alten Ängste erhalten, wie Peter Roseggers Text aus „Als ich noch der Waldbauernbub war“ beweist.“

 

–W E R Β U Ν G–

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