„Mini-Eiszeit“ – Warum „erneut“ die Erde zufrieren soll

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Eine unbewohnte der Erde. Extreme Wettereignisse wie Überschwemmungen, Trockenheiten und Stürme. Der amerikanische Geheimdienst CIA prophezeite sogar „Klimakriege“ voraus. Schuld an den Übel war aber keine globale Erderwärmung, sondern eine drohende Eiszeit. So jedenfalls die wissenschaftlichen Prognosen in den 1970er Jahren. Einige Jahrzehnte später, wird erneut vor einer möglichen Eiszeit gewarnt.

>>Focus<<

„Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus – Eine neue Studie von US-Forschern zeigt, dass die Sonnenstrahlung wegen eines „großen Minimums“ in den nächsten Jahrzehnten um bis zu sieben Prozent abnehmen könnte.“

 

>>MSN Deutschland<<

„Forscher an der University of California sagen ein sogenannten „Großes Minimum“ voraus. Dieses „Minimum“ könnte gigantische Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten haben, denn dadurch, so schreiben die Wissenschaftler in ihrer Studie, sinkt die Sonnenstrahlung um bis zu sieben Prozent. Als „Großes Minimum“ wird eine Phase mit mehreren sehr schwachen Solarzyklen bezeichnet. Eine ähnlich geringe Sonnenaktivität liegt erst wenige Jahrhunderte zurück: Besonders eisig war es wegen des Maunder-Minimums im 17. Jahrhundert, als in London unter anderem die Themse zufror und sogar die Ostsee komplett von Eis bedeckt war.“

 

>>Welt<<

„In den 70-Jahren hatten wir schon mal eine intensive Debatte um die Zukunft des Weltklimas. Damals warnten uns die Wissenschaftler allerdings vor genau dem Gegenteil: einer neuen Eiszeit.  … Was aus der Rückschau von heute besonders auffällt: Die erwarteten Folgen glichen denen, die heute im Zusammenhang mit der Erderwärmung diskutiert werden, wie ein Ei dem anderen: Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete Klimakriege“

 

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