Paukenschlag aus den USA: „America first!“ – So gefährlich ist Donald Trumps politische Agenda für Angela Merkel

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Unbestritten hat US-Präsident Donald Trump eine Bewegung ins Leben gerufen, in der sich viele Menschen als ein Teil von ihr fühlen. Diese politische Agenda lautet: America first! Oder anders ausgedrückt: An erster Stelle steht das eigene Land, das eigene Volk. Doch genau diese „nationale“ Ausrichtung von Trumps Agenda ist vielen hüben und drüben des Großen Teichs ein Dorn im Auge. Vor allem bei deutschen Politikern, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und das, obwohl die hiesigen Kanzler und Minister selbst ihren Amtseid nicht auf die globalisierte Welt, die Europäische Union oder auf sonst etwas ablegen, sondern auf ihr Land!

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Von Guido Grandt

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Wortlaut des „nationalen“ Amtseids in Deutschland und in den USA

So lautet der „nationale“ Amtseid in Deutschland, den Kanzler und Minister ablegen müssen:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der offizielle Wortlaut des „nationalen“ Amtseides des US-Präsidenten heißt bei Amtseinführung:

I do solemnly swear that I will faithfully execute the Office of President of the United States, and will to the best of my Ability, preserve, protect and defend the Constitution of the United States. (Ich schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreu ausüben und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach bestem Kräften bewahren, schützen und verteidigen werde).

Der in Deutschland verunglimpfte „National-Begriff“

Allerdings ist der Begriff „national“ so verrufen wie niemals zuvor. Zumindest in Deutschland wird er gar indirekt mit „rechtsextrem“ gleichgesetzt. Ein böses, ein verschmähtes Wort, das kaum noch jemand über die Lippen kommt um nicht gleich in die wohl bekannte rechte Ecke gestellt zu werden.

Deshalb ist vor allem hierzulande Donald Trumps nationaler Weg verhasst. Und damit auch er. Die Medienveröffentlichungen, Bücher und Filme sprechen eine klare Sprache. Einen besseren Beleg hierfür gibt es nicht für das alltägliche Bashing, die Fake- oder No News, Beleidigungen und Beschimpfungen gegen den US-Präsidenten. Journalistische Objektivität ade!

Dabei wird immer wieder außer Acht gelassen, dass der mächtigste Mann der Welt nicht etwa durch einen Putsch an die Macht kam, sondern demokratisch gewählt wurde!

Das Establishment gegen Donald Trump

Das Establishment aus politischen Gegnern, Netzwerken und Medien, das gegen Trump vorgeht, arbeitet mit allen – wirklich allen – Mitteln und Tricks, um ihn, der sich außerhalb der „Gutmenschen-Elite“, außerhalb der „Schattenregierung“ und außerhalb des „Tiefen Staates“ stellt, zu diskreditieren. Wie einst John F. Kennedy auch, der allerdings sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste. Genauso wie sein Bruder Robert „Bobby“ F. Kennedy. Aber das ist eine andere Geschichte …

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Trump, der „Hassprediger“, wie ihn beispielsweise der deutsche Präsident Frank-Walter Steinmeier wider jeglicher diplomatischen Etikette einmal verunglimpfte, einen Kampf gegen den Kampagnen-Journalismus, gegen die Fake-News-Medien, die er als „Feinde des Volkes“ bezeichnet, nicht nur ankündigte, sondern seit geraumer Zeit auch führt.

Trump, der beispielsweise Angela Merkels Flüchtlingspolitik scharf verurteilt, ebenso wie die einst von der USA geführten Kriege im Irak oder Libyen, ist zum politischen Paria geworden, der mit einer geradezu gesteuerten Revolution wieder aus dem Amt gejagt werden soll.

Mit den Worten „Wir geben die politische Macht wieder den Bürgern zurück“ hat Donald Trump sich eindeutig gegen die vorherrschende Politik-Riege gestellt, die genau das natürlich nicht will. Nicht nur in den USA, sondern auch hier in Europa. Hier in Deutschland.

Deshalb ist der US-Präsident Bundeskanzlerin Angela Merkel so gefährlich geworden, wie kein anderer vor ihm.

Sie werden lügen, lügen, lügen!“

So sagte er einmal völlig zu Recht: „Ich wusste, die ewigen und unfähigen Schwarzmaler des Status quo würden sich mir besorgt in den Weg stellen. Und genauso ist es gekommen (…) Medien, Politiker und die sogenannten Anführer unseres Landes reagieren schockiert. Aber ich ließ mich nicht beirren und wandte mich direkt an die Menschen, denn weder brauche ich finanzielle Unterstützung von anderen noch brauche ich die Erlaubnis anderer, bevor ich etwas tue oder sage. Ich musste einfach nur das Richtige tun (…)“

Und weiter: „Wir brauchen nicht noch mehr politische Rhetorik, wir brauchen mehr gesunden Menschenverstand (…) Manchmal tut die Wahrheit weh, aber manchmal ist sie auch der einzige Weg, der zu Verbesserung führt.“

In Bezug auf das herrschende Politik- und Medienkartell warnte Trump eindringlich: „Das Establishment und ihre ausführenden Medien wollen die Kontrolle über das Land mit Meinungen, welche uns alle gut bekannt sind. Alle die ihre Kontrolle hinterfragen, werden dämonisiert, als Sexisten, Rassisten, xenophob und moralisch verformt. Sie werden dich attackieren, sie werden dich arm machen, sie werden Möglichkeiten finden deine Karriere und deine Familie zu zerstören, sie werden Möglichkeiten finden, dich zu zerstören, inklusive deiner Reputation. Sie werden lügen, lügen, lügen und noch einmal – sie werden schlimmere Dinge machen, als das! Sie werden tun, was immer auch nötig ist.“

Genau das haben sie alle getan. Die „Hexenjagd“ auf Donald Trump ist längst noch nicht beendet. Sie wird es erst sein, wenn er 2020 die US-Präsidentschaftswahl verliert. Vorausgesetzt, das geschieht tatsächlich. Doch solange kämpft er gegen die äußeren und inneren Feinde und vor allem gegen das mächtige Establishment an.

–W E R Β U Ν G–

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