Vivaldi: Der wandlungsfähige Browser

Screenshot vivaldi.com

Der offene Browser >>Vivaldi<< des gleichnamigen norwegischen Unternehmens >>Vivaldi Technologies<< , ist einer der fortgeschrittensten, welcher derzeit zur Verfügung steht. Zahlreiche Möglichkeiten der Einstellungen, sorgen dafür, dass jeder seinen ganz individuellen Browser zusammenstellen kann.

>>Giga.de<<

„Dabei soll Vivaldi weniger in Konkurrenz mit den Mainstream-Browsern Chrome, Firefox und Internet Explorer treten, sondern vor allem ehemalige und enttäuschte Opera-Freunde ansprechen. Wie auch bei Google Chrome setzt der Vivaldi Browser auf Chromium als Fundament für die Programmierung.“

 

>>WinFuture.de<<

„Der Vivaldi-Browser ist ein „Nachfahre“ von Opera. Das liegt natürlich daran, dass Vivaldi unter der Führung von Jon von Tetzchner entsteht, dem ehemaligen Chef und Co-Gründer der norwegischen Browser-Schmiede. Treue Nutzer von Opera werden entsprechend auch in Vivaldi so manches ihnen bekannte Feature wiederentdecken, allerdings hat dieser so manche eigene beziehungsweise neue Idee. So unterstützt Vivaldi unter anderem anpassbare Tastatur-Shortcuts sowie Mausgesten und ein Schnellstart-Interface, die schon aus Opera bekannte „Beliebte Seiten“-Auswahl (Speed Dial) haben inzwischen allerdings auch andere Anbieter eingeführt. Interessant ist Vivaldi vor allem aufgrund seiner neuen Funktionen, beispielsweise der Möglichkeit zum Gruppieren von Tabs (Tab Stack): Dabei zieht man einen Reiter auf einen zweiten, wodurch über dem Tab zwei (oder mehr) schmale Linien erscheinen. Dadurch kann man beispielsweise mehrere thematische Gruppen schaffen und so für mehr Ordnung sorgen. Der Name der Gruppen ist dabei frei wählbar. Ähnlich praktisch ist das Paneel an der linken Seite, welches neben den Downloads, dem Verlauf und Lesezeichen etwa auch komplette Webseiten anzeigen kann. … Darüber hinaus lässt sich die Benutzer­ober­fläche von Vivaldi umfassend anpassen. Neben farblichen Themen gehört dazu auch die Möglichkeit, die Tableiste um unteren Fenster­rand oder an den Seiten zu platzieren.“

 

>>Linuxnews.de<<

„Vivaldis Tab-Browsing dagegen macht es möglich, zusätzlich zum Anheften von Tabs diese als Stapel zu gruppieren, umzubenennen und zu durchsuchen. Zur besseren Übersicht kann die Tableiste auch als Liste in der Seitenleiste angezeigt werden. Diese Liste lässt sich nach verschiedenen Kriterien durchsuchen und die Tabs neu sortieren. Die neue Sortierung überträgt sich sofort in die Tab-Leiste.“

 

>>Wiki.archlinux.de<<

„Um das Erscheinungsbild von Vivaldi anzupassen, gibt es in den Einstellungen eine Reihe vorgefertiger Themen. Mit einem Klick auf das Bleistiftsymbol wird daraus ein neues Thema erzeugt. Dort können die Grundfarben festgelegt werden, auf deren Basis Vivaldi die Farbschattierungen des neuen Themas generiert. Die hier vorgenommenen Änderungen sind für alle Elemente der Benutzeroberfläche wirksam. Ist die Option „Akzentfarbe von der aktiven Seite übernehmen“ ausgewählt, passt sich die Adress- und Tableiste an das Farbthema der aufgerufenen Seite an. Der Sättigungswert der farblichen Anpassung kann verringert werden.“

 

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