Warum ist das Christentum eine weibliche Religion

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In der Regel sind es die Frauen: Die sowohl die Familie und Gesellschaft zusammenhalten. Denn das Christentum ist eine vorwiegend weibliche Religion. Gerade in schwierigen Zeiten, waren es Frauen und ein starker christlicher Glaube: Der Familien über viele Lebenskrisen hinweg half. Denn die kleinste Einheit einer Gesellschaft: Das ist die Familie. Doch gerade die klassische Familie und das Christentum stehen vor einer ernsten Bedrohung.

Frauen halten die Familie und Gesellschaft zusammen

>>Bild<<

„Mann (51) in Pfarramt niedergestochen … Schwer verletzt kam der Mann in eine Klinik. Not-OP noch in der Nacht! Inzwischen ist er wohl außer Lebensgefahr.“

„Mann in Pfarramt niedergestochen“

>>Idea<<

„Feministische Gruppe bekennt sich zu Brandanschlag auf Gemeinde … Zu dem Anschlag auf eine evangelikal-charismatische Gemeinde in Tübingen hat sich eine „Feministische Autonome Zelle“ bekannt.“

„Feministische Gruppe bekennt sich zu Brandanschlag auf Gemeinde“

Messerangriffe auf Mitarbeiter im Pfarramt und Brandanschläge auf christliche Gemeinden. Aber damit lange nicht genug: Die Zahl der Kircheneinbrüche nehmen dramatisch zu. Dem „Einbrechern“ geht es aber in der Regel weniger darum Beute zu machen, sondern vielmehr: Um gezielten Vandalismus zu erzeugen.

Vandalismus in Kirchen

In der Regel tauchen die Täter unerkannt in der Anonymität unter und das Ermittlungsverfahren wird ergebnislos eingestellt. Eigentlich müssten diese „Vorfälle“ als terroristische Straftaten eingestuft werden: Aber genau das Unterbleibt für gewöhnlich. Was bleibt als Schlussfolgerung übrig? Die Christenverfolgung wird offensichtlich still und heimlich geduldet. Christen müssen sich mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben zurück ziehen. Besonders kleine Freikirchen verfügen häufig nicht über die finanziellen Mittel, um die Angriffe einfach folgenlos zu wegzustecken.

„Vermummte stürmen Kirche“

>>Berliner Morgenpost<<

„Vermummte stürmen Kirche in Basel – Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Frieden statt Hetze“ hatten die Aktivisten die Kirche betreten und die Geistliche Christine Dietrich beschimpft. Der Küster und Gemeindemitglieder hätten die Demonstranten nach Angabe der Kirche aus der Kirche geleitet.“

„Berlin schweigt zum Anschlag auf eine Kirche“

>>Berliner Tageszeitung<<

„Berlin schweigt zum Anschlag auf eine Kirche … Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt: Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten.“

„Hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt – Sie taten niemandem etwas zuleide“

Ob die „Feministische Autonome Zelle“ oder Antifa: Die meisten dieser anti-christlichen Organisationen hängen entweder direkt – oder deren unmittelbares Umfeld – am Tropf des Steuerzahlers: Der Terror gegen Christen ist also politisch Hausgemacht. Besonders Feminismus und Antifa gehen hierbei Hand in Hand. Dabei verschwimmen zunehmend offiziell-staatliche Strukturen und Organisationen: Die Terror als legitimes Mittel ansehen. Die Spaltung der Gesellschaft nimmt somit bedrohliche Züge an.

Wenn Terror als legitimes Mittel angesehen wird

Doch besonders das fehlende christliche Verständnis, sorgt für eine gesellschaftliche Spaltung: Denn das Christentum ist weit mehr, als der Glaube an Jesus Christus. Große Teile von Kunst und Kultur wurden von Christen geprägt. Sogar das zwischenmenschliche Zusammenleben basiert auf christlichen Wertvorstellungen. Die europäische Geschichte der letzten 2.000 Jahre ist ohne das Christentum kaum erklärbar.

Christlichen Wehrvorstellungen: Familie und gesellschaftliche Zusammenhalt

Sowohl der familiäre, als auch der gesellschaftliche Zusammenhalt basieren auf christlichen Wertvorstellungen. Besonders im juristischen Recht hat sich der christliche Glaube niedergeschlagen. Das Flensburger Verkehrsregister wird manchmal auch als Sündenregister bezeichnet: Es leitet sich direkt aus dem Wort „Sünde“ ab. Im Prinzip basiert es auf dem christlichen Verständnis, dass bei kleineren Delikten und nach einer Zeit des „Wohlverhaltens“ die „Verkehrssünde“ vergeben wird. Ganz ähnlich beim Bußgeldbescheid, wo ebenfalls „Buße“ getan wird.

Mit Christentum lässt sich keine Gewalt begründen

Viele christliche Feiertag werden auch von Nicht-Christen begangen und haben längst Einklang in die Gesellschaft gefunden und sorgen so für den wichtigen Zusammenhalt. Die allermeisten Aspekte des menschlichen Zusammenleben werden von christlichen Wertvorstellungen geregelt. Jesus Christus predigt nicht nur die Nächstenliebe, sondern sogar die Feindesliebe. Zwar wurde im Namen des „Christentums“ viele Gewalttaten begangen: Aber auf keinen Fall lässt sich Gewalt theologisch – im Namen Jesus Christus – begründen. Er hat in der Zeit seines Wirkens wiederhohlt zur Gewaltlosigkeit aufgerufen und ließ sich sogar – ohne jeden Widerstand – ans Kreuz nageln. Jeden weltlichen Machtanspruch lehnte er strikt ab.

Feindesliebe und Nächstenliebe

>>Bibel<<

„Antwortete Jesus: mein Königreich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, daß ich den Juden nicht ausgeliefert worden.“

Die Gesellschaft ruht auf christlichen Wertvorstellungen

Das Abwenden sowohl von christlichen Glauben, als auch von christlichen Wertvorstellungen beschleunigt den gesellschaftlichen Zerfall. Zunehmend gewinnen gewaltaffine Gruppen die Oberhand und sorgen dafür: Das mit jeden Anschlag sich die Spirale aus Gewalt, Misstrauen und Gegengewalt schneller dreht. Behörden misstrauen ihrer eigenen Bevölkerung und rufen offen zum Denunzieren auf. Aber damit lange nicht genug: Sogar die Mitarbeiter des öffentlichen Dienst stehen mittlerweile unter Generalverdacht.

Lustration: Die Zersetzung des öffentlichen Dienstes

>>Zeit<<

„Eine neue Zentralstelle soll „rechtsextremistische Umtriebe“ im öffentlichen Dienst aufklären.“

Das Denunzianten-System dringt sogar in Behörden vor

Jede vermeintlich „falsche Äußerung“ kann zu fatalen Konsequenzen führen. Solche Denunzianten-System neigen aber dazu: Ein unkontrolliertes Eigenleben zu entwickeln. In einem Staat, wo manche Beamte gewissermaßen „das Gras wachsen hören wollen“ geraten viele Menschen vollkommen Unschuldig in solche Mühlen: Eine unpassende Äußerung zur falschen Zeit, ein übereifriger Staatsdiener oder einfach nur um ein „unfreundlicher Nachbar“ der mit einer falschen Anschuldigung jemanden ans Messer liefern will.

Wie ein Staat sich selbst zersetzt

Damit findet zugleich eine Radikalisierung in der Gesellschaft statt: Gemäßigte Stimmen verstummen zunehmend und radikale Kräfte gewinnen die Oberhand.

Die untergegangene DDR als zukünftige Vorlage

Die untergegangene DDR ist hierfür ein schönes Beispiel. Die Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung sorgte dafür, dass der Inlandsgeheimdienst – kurz Stasi – zu einem Staat im Staate anwuchs. Irgendwann reichten Bespitzelung und Denunziantentum – nach der inneren Logik – nicht mehr aus und man ging zu „Zersetzung“ über . Die eigene Bevölkerung wurde gegeneinander ausgespielt. Dafür bot sich ein breites Spektrum an: Von Streuen über Gerüchten, Zerrüttungen von intakten Ehen, bis hin zu Wohnungseinbrüchen, wo nur Möbel verrückt wurden reichte das Spektrum. Letztendlich trugen diese Geheimdienstoperationen eher dazu bei, dass das Misstrauen gegenüber DDR anwuchs. Die „Zersetzung-Strategie“ der Stasi hatte am Ende durchschlagenden Erfolg: Die gesamte DDR war zersetzt. Im Zuge der Wiedervereinigung fanden sich deshalb nur sehr wenige Menschen bereit: Die DDR zu erhalten. Viele DDR-Bürger wurden zwar mit Wiedervereinigung regelrecht überrumpelt, allerdings für dem Erhalt des DDR-Staates wollte sich Zuletzt: Kaum noch jemand offen einsetzen.

Staatssicherheit: Wie der Inlandsgeheimdienst einen Staate zerstörte

Am Ende führte dieser „Systemfehler“ die DDR in den Untergang. Nicht jeder der Missstände innerhalb der DDR anprangerte, war automatisch ein „DDR-Feind“ sondern er wollte oftmals nur Verbesserungen herbeiführen. Doch der Inlandsgeheimdienst war so Radikalisiert, dass jeder Kritiker automatisch zum „Feind“ abgestempelt wurde. Die gesellschaftliche und technologische Entwicklung kam so letztlich zum Erliegen und am Ende war auch das Schicksal der DDR besiegelt.

Am Ende war auch das Schicksal der DDR besiegelt

Eine ganz ähnliche Entwicklung zeichnet sich auch Gegenwärtig ab. Innerhalb der staatlichen Strukturen findet eine zunehmende Radikalisierung statt. Staat und Bevölkerung entfremden sich immer weiter von einander. Mäßigende Stimmen werden pauschal als „Feinde“ abgestempelt und auch so behandelt.

Warum ist das Christentum eine weibliche Religion

Aber gerade die mäßigenden und ausgleichenden Stimmen kommen in der Regel von Frauen. In der Regel sind es die Frauen, die sowohl die Familie, als auch die Gesellschaft zusammenhalten. Frauen waren auch diejenigen: Die das Christentum am Nachhaltigsten verbreitet haben. Denn es ist eine vorwiegend eine weibliche Religion. Die ausgeprägte Nächstenliebe, die Gewaltlosigkeit und nicht zuletzt der hohe Stellenwert einer Familie: Das sind alles vorwiegend weibliche Attribute. Besonders in schwierigen Zeiten konnte der christliche Glaube und willensstarke Frauen: Familie über diverse Krisen in der Geschichte hinweg helfen. Es kommt daher sicherlich nicht von Ungefähr: Die allermeisten stabilen Länder auf der Erde: Das sind fast ausnahmslos christliche Staaten.

 

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