Wie Schusswaffen zur Selbstverteidigung Leben retten könnten

Screenshot thetruthaboutguns.com

Bei einem körperlichen Angriff mit einer Schusswaffe lautet die lebensrettende Frage: Wie man sich in einer solche Situation verhalten soll? Die Polizei macht zu diesem Sachverhalt keine Angaben: Es sind lediglich allgemeine Informationen verfügbar – wie sie bei leichten Gewaltdelikten oder Diebstählen zu erwarten sind.

Angriff mit einer Schusswaffe

>>POLIZEI Brandenburg<<

„Sollten Sie Opfer einer solchen Straftat geworden sein, rufen Sie sofort den polizeilichen Notruf 110 an! .. Vermeiden Sie es als Opfer einer solchen Straftat, Widerstand zu leisten! Dies könnte den oder die Täter provozieren. Verhalten Sie sich kooperativ, um Schaden von Ihnen fern zu halten!“

„Widerstand zu leisten!“ – „Könnte den oder die Täter provozieren“

Die Vorschläge verschiedener Behörden sind inhaltlich verhältnismäßig gleichlautend, und laufen immer auf die die selben Präventionshinweise hinaus. Leider halten diese Vorschläge von Amtswegen dem Praxistest keineswegs stand.

Recht auf körperliche Unversehrtheit

>>Focus<<

„Kurz nach 8 Uhr hatten Zeugen gemeldet, dass eine Frau am Boden liegt und ein Mann auf sie geschossen habe. Die Mutter von zwei Kindern verstarb am Tatort.“

„Die Mutter von zwei Kindern verstarb am Tatort“

Bei dieser Twitter-Meldung gibt es zwei Probleme: Zum einem ist der „mutmaßliche“ Schütze festgenommen worden, ob diejenige welcher wirklich der Täter ist – ist zu diesem Zeitpunkt noch vollkommen unbewiesen. Besonders bei Fällen die medial eine hohe Relevanz haben, kam es in der Vergangenheit wiederholt vor, das irgendjemand schnell festgenommen wurde: Im Nachgang sich aber seine Unschuld herauskristallisierte. Zum anderen ist die Mutter von zwei Kindern Tod, und wird durch diverse Ermittlungen keineswegs mehr lebendig.

Polizeiliche Ermittlungen: Tote werden nicht mehr lebendig

>>Welt<<

„In Brandenburg wird nach einigen Tausend Flüchtlingen gesucht, die 2015 über Ungarn und Österreich ins Land kamen. Ihr Aufenthaltsort ist unklar. „Wir wissen, dass nicht alle hierbleiben wollten“, sagte der stellvertretende Sprecher des Innenministeriums, Wolfgang Brandt. … Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wurden 18.000 der Menschen nur mangelhaft erfasst – das heißt, es fehlten bestimmte Angaben wie Fingerabdrücke. Von diesen 18.000 seien heute bis zu einem Fünftel nicht mehr auffindbar.“

Wenn Kriminelle einfach abtauchen

Es handelt sich hierbei lediglich nur um die sehr wagen Zahlen des Bundeslandes Brandenburg, niemand kann bezogen auf das Bundesgebiet verlässliche Zahlen nennen: Wieviele Menschen im Untergrund abgetaucht sind und sich mit hoher Wahrscheinlichkeiten durch kriminellen Aktivitäten ihr Überleben bestreiten.

Notwehr: „Hätten Sie auch geschossen?“

Screenshot sat1.de

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Screenshot wiwo.de

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Screenshot theeuropean.de

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Liberalisierung des Waffenrechtes

Im Gegensatz zu amtlichen Meinung der Polizei, hat die Bevölkerung ganz vernünftige Ansichten zu dem Thema und ist sehr wohl der Auffassung sich im Notfall verteidigen zu können: Um beispielsweise das eigene Leben zu retten.

 

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