Vom westlichen Ortsrand von Oybin und der Grenzstraße von Hein über Stern nach Jonsdorf erstreckt sich ein bewaldeter Steilhang, der von mehreren Felsentälern durchzogen wird. Etwa 70 Meter östlich der letzten Häuser von Hein liegt der unscheinbare Heinberg, nördlich davon führt der Eschengrund, eine felsige Schlucht mit vereinzelten Bächen, nach Oybin.

Eschengrund – Vom Wäldern und romantischen Felsen

>>Das Outdoor Land<<

„Unterhalb der Höllekanzel geht’s in den Wald, eine ebenso kurze wie steinig-schwierige Passage führt auf dem rot markierten Thomasweg bergauf. Nach 170 m Aufstieg geht’s dann links um das Mücklochtal herum Richtung Dachsloch.“

„Kurze wie steinig-schwierige Passage führt auf dem rot markierten Thomasweg bergauf“

Durch das Tal führt eine Forststraße, und der steile Gipfel geht in einen schmalen Pfad mit Stufen über, die zu einem markierten Weg führen, der an der Spitze des Waldes entlangführt. Im Winter können sich am Felsen wunderschöne Eisfälle bilden. Nördlich des Eschengrundes liegt die Dachsgrube, an deren Beginn sich links der Förster Kletterfels mit seiner 25 Meter hohen Nordwestwand erhebt. Das Ende der Schlucht bildet eine glatte Felswand mit großen Überhängen. Am Waldrand oberhalb der beiden Schluchten entlang führt der Wanderweg von Hein zum Sternenkreuz unterhalb des Jonsbergs.

„Entlang des Waldrandes oberhalb der beiden Schluchten führt der Wanderweg von Hain zur Sternkreuzung unterhalb des Jonsberges“

>> Lužické a Žitavské hory – Lausitzer und Zittauer Gebirge<<

„Entlang des Waldrandes oberhalb der beiden Schluchten führt der Wanderweg von Hain zur Sternkreuzung unterhalb des Jonsberges. Von ihm zweigt ein kurzer Abstecher oberhalb des Eschengrundes zum Aussichtspunkt Ludwigshöhe (527 m) ab, benannt nach Ludwig Haberkorn, der 1857-1886 Bürgermeister von Zittau war.“

„Aussichtspunkt Ludwigshöhe“ – „Benannt nach Ludwig Haberkorn, der 1857-1886 Bürgermeister von Zittau war“

Die fast quadratisch eingezäunte Plattform macht einem schönen Blick auf die umliegende Gegend möglich. Die Sicht auf der anderen Seite ist durch Bäume versperrt, dazwischen ein hoher Waldausblick. Der Aussichtspunkt wurde 1881 von der Bergverein Oybin erbaut und im Jahr 2000 erneut für Besucher wieder hergerichtet.