Königshainer Berglandschaft: „Pittoreske Landschaft“ – „Manchen Wanderer, Spaziergänger und Kletterer in Verzückung versetzt“

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Die heutige Königshainer Berglandschaft zeichnet sich weniger durch ihre Natürlichkeit, sondern mehr durch die Tätigkeit des ehemaligen Steinbruchbetriebes aus. Trotzdem hat das Gebirge seinen Reiz behalten und als Wandergebiet ist es allemal interessant.

Königshainer Berglandschaft: „Ca. 50 km² großes, unzerschnittenes, meist bewaldetes Granitgebiet“

>>Bundesamt für Naturschutz<<

„Ca. 50 km² großes, unzerschnittenes, meist bewaldetes Granitgebiet westlich von Görlitz; frei stehende Granitfelsen als Überreste von einstmals über 100 frei stehenden und bis zu 24 m hohen Felstürmen, die in über 200-jähriger Steinbruchstätigkeit abgetragen worden sind (Königshainer Granit), Steinbruchseen; Königshain mit Schlosskomplex (Renaissanceschloss mit sog. Steinstock, Barockschloss mit Parkanlage) und zahlreichen gut erhaltenen Vierseithöfen … „

„Frei stehende Granitfelsen als Überreste von einstmals über 100 frei stehenden und bis zu 24 m hohen Felstürmen“

Das Aussehen der Königsheiner Berge geht unmittelbar auf die Steinbruchtätigkeit zurück. Trotzdem ist die Gegend bei Wanderern beliebt, da sich die Natur – seit Einstellung der Steinbruchtätigkeit – viel zurückgeholt hat.

„Die Königshainer Berge sind viel mehr“

>>Görlitz Insider<<

„Die Königshainer Berge sind viel mehr, wie das, was der klassische Tagestourist dort vielleicht macht: Hinfahren, auf den Hochstein laufen, auf den Turm steigen, in der Hochsteinbaude noch was essen und zurück.“

„Was der klassische Tagestourist dort vielleicht macht“

Gerade für Tageswanderungen mit Familien ist das kleine Gebirge recht gut geeignet. Zudem sind noch immer einige bedeutende Felsformationen erhalten geblieben.

„Bis 24m hohen Felstürmen, welche die Königshainer Berglandschaft zwischen Hochstein und Schwalbenberg überragten“ 

>>Bergsportverein Climbing Crocodiles<<

„Die heute noch vorhandenen Granitfelsen sind die Überreste von ehemals etwa 100 freistehenden, bis 24m hohen Felstürmen, welche die Königshainer Berglandschaft zwischen Hochstein und Schwalbenberg überragten. Durch den vor etwa 200 Jahren begonnenen Steinbruchbetrieb wurden sie abgetragen, um an das begehrte Baumaterial zu gelangen.“

Königshainer Berge – Granit & Bergbau: „Um an das begehrte Baumaterial zu gelangen“

Die Kombination aus Steinbruchtätigkeit und bizarren Felsformationen kann seinen ganz eignen Reiz entwickeln, obwohl auch einige bedeutende Felsformationen für immer verschwunden sind.

„Steinindustrie ließ das einstige Felsgebirge fast komplett verschwinden“

>>Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund<<

„Die Steinindustrie ließ das einstige Felsgebirge fast komplett verschwinden und hinterließ eine pittoreske Landschaft, die so manchen Wanderer, Spaziergänger und Kletterer in Verzückung versetzt.“

„Pittoreske Landschaft“ – „Manchen Wanderer, Spaziergänger und Kletterer in Verzückung versetzt“

Dafür ist die überschaubare Königshainer Berglandschaft leicht zu erkunden und auch Landschaftlich hat die Bergwelt einiges zu bieten. Denn die geringen Steigungen und das gut ausgebaute Wegenetz laden zum Wandern ein.

 

Originally posted 2021-12-12 17:16:50.