Fedora Workstation ist ein ausgefeiltes, leicht zu bedienendes Betriebssystem für Laptops und Desktops, komplett ausgestattet mit Software für Entwickler und Macher.” So die Eigenschreibung des quell-offenen Betriebssystems >>Fedora<<.

>>Chip<<

“Fedora ist eine kostenlose Linux-Distribution, die aus dem ehemaligen “Red Hat Linux” entstanden ist. Fedora positioniert sich als universelles Linux-System für private Anwender, die ausschließlich und konsequent mit freier Software arbeiten wollen.”

 

>>Computer Base<<

“Das Ziel des Fedora-Projekts ist es, alle sechs Monate eine neue Version zu veröffentlichen. Die umfangreiche Software enthält Gnome, KDE Plasma, OpenOffice.org, Mozilla Firefox, Linux Kernel, X.org-X-Server, Glibc und RPM, die mit jeder neuen Fedora-Version aktualisiert werden.”

 

>>Netzwelt<<

“Die Standard-Arbeitsumgebungen von Fedora ist GNOME. Alternativ kann aber auch KDE verwendet werden. Zur Installation von Software-Paketen wird der RPM Package Manager genutzt, daneben kann auch das Advanced Packaging Tool (APT) verwendet werden. SELinux ist bei Fedora in der Standardinstallation enthalten und aktiviert.”

 

>>>Linux Community<<

“Praktisch ist auch, dass Fedoras Installer Anaconda mit weiteren Online-Paketquellen bekannt gemacht werden kann, sodass sich – eine aktive Internetverbindung vorausgesetzt – schon während der Installation der Distribution externe Repositories kontaktieren lassen. Im Bereich Softwaremanagement gibt es aber noch weitere Neuerungen: Yum bringt nun ein Applet für die Kontrollleiste mit („Puplet“), das automatisch über aktualisierte Pakete informiert.”

 

>>Linuxnews<<

“Der Fedora-Installer Anaconda bietet ab sofort Support für die Verschlüsselung per LUKS2. Die Gnutls-Krypto-Bibliothek kann mit dem kürzlich durch die IETF standardisierte TLS 1.3 umgehen.”

 

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