„Die es nur in der Lausitz gibt“ – Eine kulturelle Besonderheit zu Ostern

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Die Lausitz zeichnet sich nicht nur durch ihre Zweisprachigkeit aus, sondern auch durch ihre besonderen Osterbräuche. Viele Traditionen zu Ostern gehen zwar auf Sorbische Bräuche zurück, aber werden teilweise auch von der Deutschen Bevölkerung gepflegt.

Osterbräuche: „Die es nur in der Lausitz gibt“

>>Stadt Bautzen<<

„In Bautzen werden deutsche und sorbische Bräuche gepflegt, die es nur in der Lausitz gibt. Mit all ihren Besonderheiten und Traditionen gilt die Stadt an der Spree als Heimat des Osterfestes.“

„Besonderheiten und Traditionen gilt die Stadt an der Spree als Heimat des Osterfestes“

Im Mittelpunkt des Osterfestes steht dabei das Osterei. Ostereier werden nicht nur mit Farbe eingefärbt, sonder aufwendig verziert. Die Verzierung von Ostereiern ist sehr zeitaufwendig und fordert so einiges an handwerklichen und künstlerischen Fertigkeiten ab.

„Zu Ostern steht das Ei ganz im Mittelpunkt“

>>Spreewald-Touristinformation Lübbenau<<

„Zu Ostern steht das Ei ganz im Mittelpunkt, welches als Symbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Die Verzierung der Ostereier gehört zu den verbreitetsten Osterbräuchen. Neben den schönen kleinen Kunsthandwerken bringt der Brauch des Verzierens viel Freude und Erholung mit sich. Die häufigste Art die Eier zu verzieren ist die Wachsreserve- bzw. Batiktechnik. Andere Verziertechniken sind die Wachsbossiertechnik, Kratztechnik und Ätztechnik.“

Osterei: „Symbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und Stärke“

Neben den professionellen Verzieren von Ostereiern sind aufwendig verzierte Eier auch in Familien weit verbreitet. Schon die Kleinsten üben sich im Verzieren von Eiern. Denn das Hochhalten von traditionellen kulturellen Werten ist in der Lausitz allgegenwärtig.

 

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