SimGun DS 200 LDC System: Realitätsnahes Einsatztraining als Simulation

Screenshot simgun.com

Der österreichische Hersteller >>SimGun<< bietet das >>DS 200 LDC System<< für Schießausbildung und taktisches Training an. Dieses richtet sich an Polizei, Militär und sonstige Sicherheitskräfte. Ungeachtet dessen, gibt es auch eine vergleichbare Version für die Freizeit, insbesondere für den Sport Paintball.

>>Simgun<<

„Das SIMGUN DS200 LDC System wurde entwickelt um mehr Realismus ins Training zu bringen. Die hohe Qualität der verarbeiteten Materialien garantiert Strapazierfestigkeit, das ergonomische Design höchsten Tragekomfort. Das SIMGUN DS200 LDC System bietet alle wichtigen Funktionen, die der Anwender sich von einem hochwertigen Tactical Training System erwarten. Taktisches Training und Milsim können effizient und kostengüstig umgesetzt werden. Das Package inkludiert die Ausrüstung für einen Mann. Alle Ereignisse werden durch das SIMGUN DS200 LDC System direkt an die optional erhältliche Basisstation gesendet. Somit kann alles am PC ausgewertet werden. Am Ende jedes Szenarios steht sofort eine komplette Auswertung zur Verfügung. So sehen die Anwender sofort, wie gut sie wirklich sind. Das Package inkludiert die Ausrüstung für einen Mann.“

 

>>Visier (Zeitschrift) <<

„Ganz neu auf dem Markt ist das System der im österreichischen Götzis in Vorarlberg beheimateten Firma SimGun. Es basiert prinzipiell auf bekannter Technologie – ist aber kostengünstiger, hoch exibel, dank neuartiger Laser bei gewissen Szenarien wie etwa sehr starkem Sonnenlicht technisch überlegen und zudem mit einer physischen Trefferanzeige für den Schützen kombinierbar. Erhältlich ist das Laser-basierte Duellsimulationssystem von SimGun in zwei Varianten: Als Pro – Version für Polizei, Behörden, Militär, Sicherheitsdienste und Personenschützer. Und als Zivilversion für Airsoft- und LaserTac-Game-Parks. In beiden Fällen bietet es bis zu 1000 Meter Reichweite und Add-On-Module, welche über Picatinny-Schnittstellen sowohl mit Echtwaffen als auch mit Airsoft- oder Paintball-Systemen kombiniert werden können. Die Geräte sind klein, leicht und robust gefertigt und bieten hohe Präzision und Reichweite. Der größte Unterschied: Die Pro Geräte verfügen über stabilere Metallgehäuse und –  zugunsten von weniger Gewicht – kompaktere Batterien. Dies, weil im behördlichmilitärischen Training die Batterielaufzeit nicht so extrem wichtig ist wie in Gameparks, in denen die Geräte möglichst nur einmal wöchentlich geladen werden sollen. In jedem Fall werden auf Militärtechnologie basierende Klasse-1- Laser verwendet. Deshalb sind keine Schutzbrillen nötig. Und das mit einem entsprechenden BKA-Bescheid versehene System kann auch in Deutschland bedenkenlos legal eingesetzt werden. Die Laser des Systems sind topmodern. Sie erzielen nach etwa einem Meter einen Strahl mit rund 30 cm Durchmesser (halber Oberkörper), der bis zur Distanz von rund 600 Metern konstant breit bleibt. Man muss also schon ziemlich genau zielen, um auch wirkungsvoll zu „treffen“. Eine weitere Besonderheit ist die sich von anderen Systemen unterscheidende Wellenlänge des LaserLichts. SimGun verwendet Laser mit 930 nm statt der in den Nato-Systemen üblichen 905 nm. Der Grund: In diesem Wellenlängenbereich funktionieren die Laser-Detektoren, welche die Treffer erfassen, bei starker direkter Sonneneinstrahlung deutlich zuverlässiger. Die Benutzer können die „Schussenergie“ einstellen, um mit diversen Waffensystemen im Verbund arbeiten und dennoch eine realistische „Trefferwirkung“ simulieren zu können: Aus welcher Distanz kam der Schuss? Mit welchem Kaliber? Was wurde getroffen – Kopf oder Körper? So zählen etwa „Körpertreffer“ durch einen 150 Meter entfernten Pistolenschützen deutlich weniger als ein durch den 500 Meter entfernten Sniper mit Kaliber .338 Lapua Magnum erzielten „Kopftreffer“. Wird ein Trainingsteilnehmer getroffen, zeigen blinkende LEDs an Weste (Body Central Unit, BCU) oder Kopfeinheit (Helm, Stirnband oder Cap) sowie ein Piepton den Treffer an. Zudem wird der Laser des „ausgefallenen“ Teilnehmers abgeschaltet“

 

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Bild: nordvpn.com
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