Warum Erziehungseinrichtungen schlecht für Kinder sind

Screenshot vimeo.com

Kleine Kinder benötigen in erster Linie die eignen Eltern, damit sie später einmal selbst verantwortungsbewusste Familienmenschen werden können. Eine Fremdbetreuung kann niemals die innige Beziehung zu den eigenen Familienangehörigen ersetzen. Ungeachtet dessen haben viele Erziehungseinrichtungen mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen: Gewalt gegen Kinder, Pädophile unter Erziehern und eine staatliche Aufsicht die zum Teil dies unterschwellig fördert.

>>taz<<

„Nach dem Bekanntwerden von Misshandlungsvorwürfen gegen eine Erzieherin in einer Kita hat das Landeskriminalamt Berlin Ermittlungen aufgenommen. Eine Polizeisprecherin bestätigte der taz, dass die Beamten wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen ermittelten. … Die taz hatte am Mittwoch von dem Fall einer Erzieherin berichtet, der vorgeworfen wird, in einer Kita in Prenzlauer Berg Kleinkinder, die nicht schlafen wollten, fixiert zu haben. Auch soll sie Kinder zum Essen gezwungen haben. Ein Sprecher der zuständigen Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sprach von „sehr ernsten und gravierenden Vorwürfen“. … Statt umgehend die Kita-Aufsicht einzuschalten, wurde zunächst jedoch nur die hauseigene Kinderschutzbeauftragte eingebunden. Die beschuldigte Mitarbeiterin meldete sich krank. Erst Wochen später, am 5. April, ging laut Senatsverwaltung eine Erstmeldung durch den Träger bei der Kita-Aufsicht ein. Diese Vorwürfe sollen bereits Zwangsfüttern, die Fixierung durch eine Schlafdecke, laute Ansprache und einen unangemessenen Umgang mit einer Praktikantin beinhaltet haben, heißt es bei der Senatsverwaltung.“

 

>>Focus<<

„Kevin F. war Gruppenleiter in einem Kindergarten in Heilbronn. Noch 2014 wurde er für von Familienministerin Manuela Schwesig persönlich für seine Arbeit ausgezeichnet – er galt als Vorzeige-Erzieher. Doch zuhause sammelte er Kinderpornos. … Doch ein Vorbild war der Mann nur dem Anschein nach: Im Mai 2017 stürmten Beamte die Wohnung von Kevin F., sie durchsuchten seine Computer und fanden 10.000 Foto- und 900 Videodateien mit Kinderpornos. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sei der Mann zuvor durch verdeckte Ermittlungen auf einer Kinderporno-Tauschplattform ins Visier der Beamten geraten.“

 

>>Münchner Merkur<<

„Eine Speicherkarte mit kinderpornografischen Bildern ist in einer Kindertagesstätte in der Westpfalz entdeckt worden. Ein Mitarbeiter der Kita in Bruchmühlbach-Miesau stehe im Verdacht, Besitzer der Speicherkarte zu sein. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. … Gegen den Mann wird wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material ermittelt.“

 

>>Berliner Tageszeitung<<

„Die Broschüre hat der Senat für Erzieherinnen und Erzieher schreiben lassen (140 Seiten, Titel: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“). „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien“, wünscht im Vorwort Sigrid Klebba (62, SPD), Staatssekretärin für Jugend und Familie. Der CDU gefällt das gar nicht. Sie will im Abgeordnetenhaus erzwingen, dass die Nutzung der Broschüre gestoppt wird. „Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten“, sagte Fraktionschef Florian Graf. „Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“ Und auch die AfD-Fraktion kritisierte die Broschüre als Geldverschwendung: „Eine solche frühkindliche Sexualpädagogik ordnet das Kindeswohl einer ideologisch motivierten Vision einer neuen Gesellschaft unter.“ Homosexuelle und transsexuelle Lebensweisen seien „zu tolerieren“. Das bedeute, etwas als „normabweichend“ zu begreifen, aber zu dulden. „Die Norm ist ganz klar die auf Fortpflanzung angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau.“ … Die meisten B.Z.-Leser äußerten auf Facebook in den Kommentaren, dass sie den Einsatz der Broschüre in Kitas nicht nachvollziehen können.“

Die nächste amtliche „Aufklärungsbroschüre“ für Kleinkinder zum Thema sexuelle Vielfalt, dürfte dann wohl noch zusätzlich Fesselspiele und Pädophile enthalten.

 

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