Bewaffnete Bürger: „Garanten der Landessicherheit“

Screenshot vimeo.com

Viele Selbstmordattentäter ließen sich bereits in einer frühen Phase ihres Amoklaufs stoppen, sofern bewaffnete Bürger ihnen Parole bieten konnten. Dies würde im Ernstfall vielen Menschen das Leben retten. Aber unter der hiesigen Gesetzeslage sind die allermeisten Bürger unbewaffnet und müssen auf das Eintreffen der Polizei warten. In dieser Zeit kann der Amokattentäter sein blutiges Werk verrichten, ob mit Schusswaffen, Äxten, Messern oder Fahrzeugen.

>>Deutsche Präventionstag (PDF-Datei) <<

„Namentlich seit den Attentaten in Paris und nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht nimmt Selbstbewaffnung zu. Der Kauf von Selbstverteidigungswaffen „boomt“: CS-Reizgas, Pfefferspray, spezielle Taschenlampen zum Blenden, Elektroschocker, Schreckschusspistolen. Die Vorräte reichen nicht mehr. Waffengeschäfte ordern aus Amerika nach. Kauf und Aufbewahren sind für Erwachsene weitgehend frei. Zum „Tragen“ bedarf es überwiegend des „kleinen Waffenscheins“. Anträge für solche Erlaubnisse nehmen sprunghaft zu.“

 

>>Bild<<

„Tschechiens Innenminister Milan Chovanec hält demonstrativ ein Winchester-Gewehr quer vor der Brust. In einem neuen Internet-Video erklärt er, warum er das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankern will. „Der Grund ist, dass sich in Europa die Sicherheitslage immer weiter verschlechtert“, sagt der 47-jährige Politiker. Doch das ist nur der eine Grund. Der andere: In Reaktion auf die jüngsten Terroranschläge will Brüssel das Waffenrecht in den Mitgliedsländern deutlich verschärfen. Voraussichtlich Mitte März soll das EU-Parlament darüber abstimmen. Chovanec ist sichtlich empört: „Die Kommission will einen Teil der Waffenbesitzer entwaffnen – das ist schlicht und einfach Unfug.“ Der Sozialdemokrat hat einen Gegenplan: Er will die mehr als 290 000 tschechischen Inhaber eines Waffenscheins offiziell zu „Garanten der Landessicherheit“ machen. Das soll in die Verfassung – und damit die EU-Richtlinie übertrumpfen.“

 

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

„Präsident Donald Trump sieht in einer Bewaffnung von Lehrern ein wirksames Mittel im Kampf gegen Schul-Massaker mit Schusswaffen. Trump sagte am Mittwoch bei einem Treffen mit Überlebenden solcher Gewalttaten im Weißen Haus, bewaffnete Lehrer könnten Angriffe rasch beenden. „Wenn es einen Lehrer gegeben hätte, der sich mit Feuerwaffen ausgekannt hätte. Dies hätte sehr gut dazu führen können, den Angriff sehr schnell zu beenden“, sagte Trump. Lehrer sollten die Waffen versteckt tragen. Der Präsident sprach sich gegen die Idee aus, Schulen zu waffenfreien Zone zu machen. „Eine waffenfreie Zone bedeutet ‚Geht rein und greift an‘, denn die Kugeln kommen nicht zurück“, sagte Trump.“

Das beste Mittel um Gewalttaten und Amokläufe zu verhindern: Die Bevölkerung das Recht auf Waffen zu ermöglichen. Gleichzeitig um das Recht auf Körperliche Unversehrtheit praktikabel zu verwirklichen. Alleine die Nachfrage nach CS-Reizgas, Elektroschocker, Schreckschusspistolen und vielen mehr zeigen, dass die Bevölkerung sich sehr wohl verteidigen will und weswegen die Waffengesetze dringend liberalisiert werden müssen.

 

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