Es muss nicht immer Schmuck sein: Mit speziellen 3D-Druckverfahren lassen sich sogar Diamanten drucken

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Der allergrößte Teil von Diamanten wird nicht in der Schmuckfertigung verarbeitet, sondern wird mehr für „praktische Dinge“ verarbeitet. Ob beim Diamantbohrer oder Beschichtungen für Bremsbeläge: Überall werden echte Diamanten verwendet. Mit speziellen 3D-Druckverfahren lassen sich auch Diamanten drucken.

3D-Druck: Es lassen sich sogar Diamanten drucken

>>Schweizer Maschinenmarkt<<

„Sandvik Additiv Manufacturing hat es geschafft, einen Diamanten präsentieren zu können, dessen Grünling die Experten per 3D-Druck aus einem Mix diverser Diamantpuder und polymeren Bindern gefertigt haben.“

„Mix diverser Diamantpuder und polymeren Bindern gefertigt haben“

Bei solchen Verfahren kommen allerdings meist keine natürlichen Diamanten, sondern synthetische Diamanten zum Einsatz. Beim einfachsten Verfahren wird im 3D-Druckfilament ein Diamentenpulver beigemischt: Aber es gibt auch technisch anspruchsvollere Verfahren.

„Materialkombination ein geometrisch komplexer Diamantbohrer gedruckt werden“

>>3Dmake.de<<

„Nach Angaben von Lockheed Martin könnte mit dieser Materialkombination ein geometrisch komplexer Diamantbohrer gedruckt werden, auch Bremsbeläge, leichte Rüstungen, Diamantdialysefilter oder Vakuum-Mikroelektronik seien denkbar.“

3D-Druck von Diamenten: „Bremsbeläge, leichte Rüstungen, Diamantdialysefilter oder Vakuum-Mikroelektronik“

Das Keramikpulver, Diamantenpulver und ein Polymer wird dabei zusammen aufgetragen und anschließend durch ein spezielles Mittel aufgelöst. Mit solch ein Verfahren lassen sich auch tatsächlich Diamanten drucken, wobei das Verfahren als sehr Aufwendig gilt.

 

–W E R Β U Ν G–

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