Geschichte

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Die Besiedlung der Lausitz reicht bis in die frühe Bronzezeit, vielleicht sogar in die Jungsteinzeit zurück. Die Lausitzer Kultur zeichnet sich bereits durch Fähigkeiten des Bronzeguss, hochwertige Keramikkunst und architektonisch-komplexe Häuser und Wallanlagen aus.

 

Das Volk Lusizern oder Lusizi

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Das Volk Lusizern oder Lusizi: Das ist ein Stamm der slawischen Sorben. Die deutsche Ostexpansion unterwarf viele vormals unabhängige Stämme im Osten – so auch die Lausitz. Die Überlieferungen und Kenntnisse dieser unterworfenen Völker sind äußerst dünn gesät.

 

Lausitzer Kultur

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Die Lausitzer Kultur zeichnet sich durch Fähigkeiten des Bronzeguss, hochwertige Keramikkunst und architektonisch-komplexe Häuser und Wallanlagen aus. Um den Status einer Hochkultur zu bekommen, fehlt lediglich der Nachweis der Schrift.

 

Landeskrone

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Die Landeskrone gilt als der Hausberg von Görlitz. Tatsächlich ist der vermeintliche Berg, aber ein Vulkan. Über den Vulkanismus in der Lausitz herrscht heutzutage eine verbreitete Unkenntnis.

 

Slawenburg Raddusch

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Die Slawenburg Raddusch ist eine originalgetreue Nachbildung einer historischen Wehranlage. Die Lausitz verdankt seinen Namen, dem Volk des slawischen Stammes der Lusizi. Dieses Slawenvolk hinterließ beeindruckte architektonische Denkmale, die leider die Zeiten nicht überdauert haben.

 

Herrschaft unter Polen

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Die Herrschaft unter Polen begann nach Schluss des Friedensvertrag von Bautzen. Für eine verhältnismäßig kurze Periode in der Geschichte, regierten Polnische Könige über die Lausitz.

 

Berg und Kloster von Oybin

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Der Berg und Kloster von Oybin ist wohl eine der bekanntesten Attraktion des Zittauer Gebirges. Die romantisschen Ruinen wurde zu Zeiten erreichtet, als die Lausitz noch von der österreichischen Stadt Wien regiert wurde.

 

Große Zittauer Fastentuch

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Das Große Zittauer Fastentuch ist das einzig erhaltene Hungertuch, was die Zeiten überdauert hat. Es ist weltweit das drittgrößte bekannte Leinentuch dieser Art. Es befindet sich heute im dortigen Museum Kirche zum Heiligen Kreuz und wurde im Jahr 1472 in Zittau angefertigt.

 

Kleine Zittauer Fastentuch

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Das Kleine Zittauer Fastentuch ist mit ungefähr 15 Quadratmetern im Vergleich zu seinem Namensvettern, dem Großen Zittauer Fastentuch, recht klein ausgefallen. Jedoch an Seltenheitswert übertrifft es ihn sogar noch. Auf den Kleinen Zittauer Fastentuch ist eine Kreuzigungsszene, nach einer Vorlage des Lütticher Künstlers Lambert Lombard abgebildet. Die Stadt Zittau in der Lausitz trägt deshalb auch den Beinamen „Stadt der Fastentücher“ .

 

Erlass von 1790

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Mit den Erlass von 1790 wollte die damalige Staatsführung Rebellion oder Aufruhr unter anderen in der Lausitz begegnen. Bevor es zum Sturm auf die Bastille im Jahr 1789 kam, gab es bereits im Vorfeld zahlreiche Aufstände und Unruhen. Diese erfassten große Teile von Europas – so auch die Lausitz. Besonders die königliche Herrlichkeit in fernen Dresden, war über diese Entwicklung wenig erfreut.

 

Aufständ in der Lausitz

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Die Aufständ in der Lausitz rührten daher, dass die Region einst blutig erobert wurde. Der Widerstand der lokalen Bevölkerung, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Erst nach umfangreichen militärischen Aktionen, könnte die Herrschaft dauerhaft etabliert werden. Aber selbst danach, kam es immer wieder zu neuen Aufständen.

 

Dreißigjährige Krieg

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Der Dreißigjährige Krieg hat die Lausitz hart getroffen: Die Entvölkerung von ganzen Landstrichen und die die überlebten standen häufig vor den Trümmern ihrer Existenz. Ungeachtet dessen, gibt es aber auch Ereignisse, die bis heute fortwirken.

 

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Die Lausitz und das böhmisch-habsburgische Erbe hat den Hintergrund, dass viele Jahrhunderte die Lausitz ein Teil der Habsburger Monarchie war. Im Jahre 1810 wurde Schirgiswalde von napoleonischen Truppen und seinen Verbündeten besetzt. Der Grund: Schirgiswalde gehörte als Exklave – Umgeben von Sächsischen Königreich – zum damaligen Feind, den Kaiserreich Österreich an. Nach dem Ende der Feindseligkeiten mit Napoléon Bonaparte, blieben die Hoheitsrechte noch viele Jahrzehnte ungeklärt. Erst im Jahr 1845 wurde die „Staatskrise“ um Schirgiswaldes abschließend geklärt. Dieses geschichtliche Ereignis hat ein fast vergessenen Hintergrund: Viele Jahrhunderte gehörte die Lausitz zur böhmischen Krone und stand somit: Unter der Herrschaft des Kaiserreichs Österreich.

 

Evangelische Brüder-Unität

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Die Evangelische Brüder-Unität gehört seit Jahrhunderten zur Lausitz. Im Zuge der Gegenreformation im 18. Jahrhundert flohen Mitgliedern der ehemaligen Kirche der Böhmischen Brüder (Brüderunität) in die Lausitz und fanden dort eine neue Heimat. Der Herrnhuter Stern dürfte ihr bekanntestes Symbol sein.

 

Lausitzer Textilindustrie

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Die Lausitzer Textilindustrie hat eine lange Tradition. Besonders die Stadt Forst in Lausitz, war einst für ihre Tücher bekannt. Nicht wenige sprachen seinerzeit über das „Deutsches Manchester“ in der Lausitz. Viele Einwohner arbeiteten in der Textilindustrie und waren mit der Fertigung oder Verarbeitung von Stoffen beschäftigt.

 

Zittauer Schmalspurbahn

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Die Zittauer Schmalspurbahn steht seit dem Jahr 1890 unter Dampf. Die historische Eisenbahn ermöglicht eine Zeitreise ins vorvergangene Jahrhundert, durch eine reizvolle Berglandschaft.

 

Naturkundemuseum Görlitz

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Das Naturkundemuseum Görlitz bietet eine Kombination aus jahrhundertealten Sammlungen von Exponaten und der dazugehörigen Forschungsgeschichte an. Die modern anmutende Ausstellung ist zentral in Görlitz gelegen.

 

Landskron Kulturbrauerei

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Die Landskron Kulturbrauerei gehört seit Jahrhunderten zur Stadt Görlitz. Die traditionelle Braumanufaktur wartet mit einen historisch einmaligen Ambiente auf, welches in der heutigen Zeit selten geworden ist.

 

Energiefabrik Knappenrode

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Die Geschichte um die Energiefabrik Knappenrode hängt unmittelbar mit den Abbau von Braunkohle und den Ort Knappenrode zusammen. Bereits der Name des Ortes lässt auf Bergbau schließen, denn Knappe ist eine alte Bezeichnung für den Beruf des Bergmanns.

 

Kaufhaus Görlitz

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Das Kaufhaus Görlitz ist eines der Wahrzeichen der Lausitz-Stadt Görlitz. Seit der Insolvenz von Hertie im Jahr 2009, liegt der historische Einkaufspalast aus den Beginn des 20. Jahrhunderts im Dornröschenschlaf.

 

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