Winterjasmin: Warum seine gelben Blüten im kühlen Lausitzer Winter positiv hervorstechen

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Während die überwiegende Pflanzenwelt in der Lausitz im Winter eine Art von „Ruhepause“ einnimmt, fängt hingegen der Winterjasmin erst richtig zu blühen. Die gelben Blüten des Winterjasmins stechen in kargen Jahreszeit ausergewöhnlich hervor.

„Der Winterjasmin wächst locker und stark überhängend auf kultivierten Böden und geschützten Lagen“

>>Baumschule Horstmann<<

„Der Winterjasmin wächst locker und stark überhängend auf kultivierten Böden und geschützten Lagen. Er liebt Wärme und Kalk und ist mit Kletterhilfe eine schöne Begrünung für Mauern, Böschungen und als Blütengehölz im Vorgarten. Von Dezember bis März verzieren einzelne, gelbe Blüten das tiefgrüne, lanzettliche Blattwerk.“

„Von Dezember bis März verzieren einzelne, gelbe Blüten das tiefgrüne, lanzettliche Blattwerk“

Der Winterjasmin stellt eine unterschätzte Pflanze dar. Er ist genügsam und kommt auch mit recht kargen Böden klar. Lediglich der Standort sollte etwas geschützte Bedingungen aufweisen. Dafür kann man sich in der kalten Jahreszeit an seiner Blütenpracht erfreuen.

Winterjasmin – „Bei sehr milden Temperaturen zeigt er die Blüten schon vor Weihnachten“

>>Görlitz Insider<<

„Der Winterjasmin – Es blüht von Januar bis April, bei sehr milden Temperaturen zeigt er die Blüten schon vor Weihnachten. Schnuppern tut er aber nicht. Wir haben ihn in Görlitz in Weinhübel an der Zittauer Straße, im Klinikum an der (ehemaligen) Entbindungsstation und auf dem Mühlweg.“

Winterjasmin: „Schnuppern tut er aber nicht“

Gerade im verhältnismäßig warmen Stadtgebiet kann der Winterjasmin recht früh anfangen zu blühen. Die gelben Blüten stellen in der ansonsten tristen winterlichen Welt der Pflanzen einem angenehmen Kontrast dar.