„Safran aus dem Lausitzer Seenland“ – Eines teuersten Gewürze überhaupt

Screenshot youtube.com Screenshot youtube.com

Echter Safran gilt als eines teuersten Gewürze überhaupt. Nicht selten wird es preislich – völlig zu Recht – mit Gold verglichen. Bereits in der Antike fand ein reger Handel damit statt. Aber auch in der Lausitz wird Safran angebaut.

Handarbeit: „Die Blüten werden vor Sonnenaufgang geerntet und die Fäden einzeln von Hand gezupft“

>>Gasthaus Stuckatz Hofladen<<

„Safran aus dem Lausitzer Seenland – Die Blüten werden vor Sonnenaufgang geerntet und die Fäden einzeln von Hand gezupft. Zu jeder Bestellung erhalten Sie einen Laborbericht zur Qualitätsbestimmung dazu.“

„Safran aus dem Lausitzer Seenland“

Der Anbau von Safran gilt als recht anspruchsvoll, da fast keine Maschinen zum Einsatz kommen können. Die Blüten müssen wie vor Jahrhundert mit Hand gepflückt werden. Außerdem fallen die Ansprüche der Pflanze recht hoch aus.

„Safran liebt die Sonne und leichte Böden“

>>Stuttgarter Zeitung<<

„Safran liebt die Sonne und leichte Böden, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe. Damit bietet das vergleichsweise trockene, kontinental geprägte Klima am Rande der Lausitz und der Sächsischen Schweiz gute Wachstumsbedingungen für die Pflanze – zumindest bessere als die meisten klassischen Anbaugebiete Europas … „

Lausitzer Anbaugebiet für Safran: „Kontinental geprägte Klima am Rande der Lausitz“

Selbst die klassischen europäischen Anbaugebiete haben mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Dagegen zeichnet sich die Lausitz eher durch ideale Rahmenbedingungen für dem Anbau von Safran aus.