Zorin OS: Das Linux für Windows-Umsteiger

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Die norditalienische Stadt Vicenza hat 115.000 Einwohner und rund 700 Workstations in der städtischen Verwaltung. Die Server dahinter laufen schon seit geraumer Zeit mit Linux. Angeregt durch eine Elterninitiative soll nun Linux in einem Test auf mehreren der Workstations ausprobiert werden.“ Ein Vater eines Schülers installierte auf 40 älteren Rechnern, das freie Betriebssystem >>Zorin OS<< um die Neuanschaffung von IT-Hardware zu vermeiden. Das Betriebssystem basiert auf Linux, ist aber im Aussehen und der Bedienung her, an Windows angelehnt.

>>Chip<<

„Viele Nutzer scheuen den Wechsel, aus Angst, sich nicht zurecht zu finden. Mit „Zorin OS“ können Sie den Umstieg auf Linux getrost wagen. Die Linux-Distribution basiert auf Ubuntu, orientiert sich was die Bedienung angeht, aber sehr stark an Windows. „Zorin OS“ bietet auch nahezu alles, was man zum Start braucht: neben Google Chrome als Browser, stehen auch ein Media Player, Mail-Client, ein Multi-Messenger sowie eine Bildbearbeitung bereit. Sogar die vollwertige Office-Suite LibreOffice ist mit an Board.“

 

>>Computer Bild<<

„Für Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen sowie Präsentationen steht das Libre-Office-Paket zur Verfügung. Zum Abspielen von Videos oder Musik nutzen Sie den enthaltenen Media-Player und bearbeiten Bilder mit der Open-Source-Software „GIMP“. Die Laufzeitumgebung „Wine“ ermöglicht Ihnen, Windows-Programme in „Zorin OS“ zu installieren und zu nutzen.“

 

>>Zeit<<

„Neben den selbsterklärenden Listen von Anwendungstypen (Büro, Internet, Zubehör) findet sich im Startmenü auch das Software Center, eine Art App Store für Ubuntu-basierte Systeme wie eben Zorin. Zur Auswahl stehen einige Tausend kostenlose und kostenpflichtige Programme und Spiele, die in der Regel aber anders heißen als ihre Windows-Pendants.“

 

>>Linux Magazin<<

„Die grafische Oberfläche passt sich automatisch an Bildschirme mit hoher Auflösung an. So nehmen sie optimal Platz auf dem Desktop ein, zugleich bleibt das Bild schärfer. Nutzer von Mobilgeräten und Laptops mit Touchscreens unterstützen die Macher nun mit neuen Touchgesten, etwa einem 3-Finger-Pinch (Aktivitäten anzeigen) und einem 4-Finger-Drag hoch und runter (Arbeitsfläche wechseln). Bringt der Rechner einen eingebauten Lichtsensor mit, passt sich die Bildschirmhelligkeit der der Umgebung an.“

 

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